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Kategorie: MINT-Fächer

  • Online course in Mathematics and Computer Science

    Online course in Mathematics and Computer Science

    Hannah Ohly aus der MSS12 hat im Rahmen eines vom MINT-EC angebotenen, englischsprachigen Online-Kurs (ebenso wie zwei weitere MGL-Schüler) intensiv und äußerst erfolgreich mit dem Bereich Data Science auseinandergesetzt und berichtet über ihre Erfahrungen:

    Da ich mich sehr für Informatik interessiere und mehr im Bereich Softwareentwicklung lernen wollte, habe ich den Online-Kurs „Algorithms and complexity“ der Constructor University absolviert. Im Fokus stand dabei die Frage, wie man Probleme nicht nur irgendwie löst, sondern so effizient, dass der Computer selbst riesige Datenmengen in Sekundenschnelle verarbeiten kann.

    Der Kurs bot eine spannende Mischung aus Theorie und Praxis. Neben klassischen Sortier- und Suchverfahren habe ich vor allem gelernt, wie man die Laufzeit und den Speicherbedarf von Programmen mithilfe der mathematischen Komplexitätsanalyse (der sogenannten Big-O-Notation) im Voraus berechnet.
    Ehrlich gesagt war der Kurs nicht besonders einfach: Man muss einiges an logischem und mathematischem Verständnis mitbringen, und da alles auf Englisch war, musste ich mich über einige Begriffe informieren. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Die Lerninhalte waren sehr strukturiert und die Praxisbeispiele extrem anschaulich. Wer später in Richtung Informatik, Data Science oder Software-Engineering gehen möchte, bekommt hier einen sehr guten Vorgeschmack.

  • MINT-EC-Camp Verhaltensbiologie

    MINT-EC-Camp Verhaltensbiologie

    Im März nahm ich vom 17.3. bis zum 20.3. am MINT-EC-Camp „Verhaltensbiologische Feldforschung“ im Opel Zoo in Wiesbaden teil. Meine Erfahrungen waren sehr positiv und diese möchte ich folgendem Beitrag schildern:

    Mein MINT-EC-Camp startete in der Jugendherberge in direkter Nähe zum Stadtzentrum. Bereits im Bus vom Hauptbahnhof zur Jugendherberge traf ich drei weitere Teilnehmer des MINT-Camps, mit denen ich mich direkt gut verstand. Als wir dann zusammen in der Jugendherberge ankamen, lernte ich die weiteren kennen. Nach der Begrüßungsrunde gab uns ein Geschichtslehrer der gastgebenden Martin-Niemöller-Schule eine Stadtführung. 

    Am Mittwoch brachen wir direkt nach dem Frühstück auf zum Opel-Zoo. Dort angekommen gab uns ein Zoo-Biologe eine kurze Einführung in die biologische Verhaltensforschung, woraufhin wir uns in Kleingruppen ein Tier aussuchen und mithilfe der Zoo-eigenen Analyse-Tablets diese beobachten durften.

    Ich entschied mich zusammen mit einem meiner Zimmernachbarn für die Erdmännchen, bei denen wir uns die Sozialdynamik und Hierarchie in der Gruppe anschauten, was sehr interessant war. Im Zoo lebt ein Erdmännchen mit amputiertem Schwanz, bei dem man deutlich veränderte Sozialverhältnisse erkennen konnte. 

    Den ersten Tag im Zoo beendeten wir mit meinem persönlichen Highlight des Camps, der Lemurenfütterung (siehe den Film unten).  Wir durften mit dem Zoo-Wärter mit ins Affengehege und bekamen dort dann Obst und Gemüse, mit dem wir die Lemuren aus der Hand füttern durften. Bei der Fütterung kletterten die Lemuren teilweise sogar auf uns herum oder setzten sich auf unseren Schoß und ließen sich streicheln.  

    Am Mittwochabend hielten Schüler und Ehemalige der gastgebenden Schule Vorträge, sowohl über Biologie als auch andere Themen. 

    Am Donnerstag führten wir die Beobachtung unserer Tiere weiter und werteten die Ergebnisse aus. Wir kamen bei unseren Erdmännchen z.B. zu dem Ergebnis, dass das schwanzlose Erdmännchen sozial ausgeschlossen wird, wir beobachteten wie es sich aktiv von der Gruppe fernhielt und bei Versuchen, sich dieser zu nähern, attackiert wurde.  

    Am Freitagmorgen präsentierten wir abschließend dann den Bio LKs der Schule unsere Forschungsmethoden und Ergebnisse.

    Besonders schön fand ich den Austausch mit netten Menschen in meinem Alter, wir hatten Leute aus allen Ecken Deutschlands, so freundete ich mich zum Beispiel mit Menschen aus Dresden, Münster, Mannheim und München an. 

    Auch die Zeitplanung war sehr gut, wir hatten neben den Aktivitäten auch viel Freizeit, und uns wurde generell viel Vertrauen entgegengebracht und Freiheiten gegeben. 

    Zusammenfassend kann ich die Teilnahme an einem solchen MINT-EC-Camp jedem nur wärmstens ans Herzlegen, da es einem die Möglichkeit gibt tolle Erfahrungen zu machen und nette gleichgesinnte Menschen aus ganz Deutschland kennenzulernen.

    Text und Bilder: Dominik Meixner, MSS 12

  • Neuntklässler beim Experimentalwettbewerb „Leben mit Chemie“ erfolgreich

    Neuntklässler beim Experimentalwettbewerb „Leben mit Chemie“ erfolgreich


    Beim diesjährigen Wettbewerb Leben mit Chemie drehte sich unter dem Motto „Bring es zu Papier!“ alles um die Herstellung von Recycling-Papier aus alten Zeitungen.
    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9c von Frau Tironi und 9d von Frau Martini tüftelten über Wochen an ihren perfekten Papieren: Quellen, Flotation, Schöpfen, Gautschen, Pressen, Glätten, Leimen, Färben und Bleichen standen auf dem Programm. So verwandelte sich der Chemieraum – und bei einigen noch zusätzlich die heimische Küche – in eine Papierwerkstatt. Die hergestellten Papiere wurden in weiteren Experimenten auf ihre Eignung untersucht.
    Die Schülerinnen und Schüler dokumentierten ihre Experimente und werteten sie auf einem hohen Niveau aus, ordneten ein und recherchierten für die zusätzlichen theoretischen Aufgaben.
    Dies honorierte die Wettbewerbsjury mit einigen Siegerurkunden in beiden Klassen. Olivia Lange und Carlotta Schäfer (9d) wurden sogar mit einer Ehrenurkunde mit Buchgutschein ausgezeichnet und für ihre „sehr gelungene und kreative Arbeit“ gelobt.
    Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger aus der Fachschaft Chemie!

    L.Tironi

  • Viele Preise beim M-Landeswettbewerb

    Viele Preise beim M-Landeswettbewerb

    Auch in diesem Jahr nahmen am MGL wieder viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 am Landeswettbewerb Mathematik teil. Von den fast 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichten neun einen dritten Platz, vier einen zweiten und ebenfalls vier sogar einen ersten Platz. Alle Preisträgerinnen und Preisträger haben sich damit für die zweite Runde im nächsten Jahr qualifiziert.

    Hr. Schmacke gratulierte allen Siegerinnen und Siegern, insbesondere natürlich denjenigen, die sogar einen ersten Platz erreicht haben: Anh Vu (7a), Mika Richarz (7c), Daria Zalesskaja (8a) und Klara Weiß (8c). Herzlichen Glückwunsch!

  • Herzliche Einladung zu „MINT am Abend“

    Herzliche Einladung zu „MINT am Abend“

    Seit letztem Sommer gehört das Martinus-Gymnasium Linz zum Kreis der MINT-EC-Schulen. Sehr viele Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr eine Vielzahl von MINT-Projekten verwirklicht und möchten nun ihre mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Forschungsarbeiten einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Die Jugendlichen können mit ihren Vorträgen in einem Science Slam auch einen Publikumspreis gewinnen. 

    Unsere Schule war auch in diesem Jahr wieder mit einer ganzen Reihe von Projekten bei Jugend Forscht vertreten. Diese Arbeiten und weitere Projekte aus dem MINT-Bereich sollen bei MINT am Abend in einer unterhaltsamen Weise präsentiert werden, zum einen in Form von kurzen Vorträgen, aber auch im Rahmen einer Wissenschafts-Ausstellung.

    Alle an MINT Beteiligten des MGL hoffen auf eine rege Teilnahme an MINT am Abend. Scheuen Sie sich nicht zu kommen, auch wenn Sie bisher nur wenig Einblicke in mathematische und naturwissenschaftliche Fragestellungen hatten, die Referentinnen und Referenten werden ihre Themen für Groß und Klein allgemein verständlich präsentieren. Freuen Sie sich auf eine spannende und unterhaltsame Wissenschafts-Show, an deren Ende Sie als Publikum bestimmen, wer die Siegerin oder der Sieger im 1. Linzer Science Slam wird.

  • Tolle Leistungen bei der Mathe-Olympiade

    Tolle Leistungen bei der Mathe-Olympiade

    Nachdem in der ersten Runde der diesjährigen Mathematik-Olympiade im Herbst vergangenen Jahres 38 Schülerinnen und Schüler des MGLs teilgenommen hatten, von denen sich sage und schreibe 30 für die zweite Runde qualifiziert hatten, hieß es für diese, sich in einer dreistündigen Klausur kniffeligen Knobelaufgaben zu stellen.

    Anfang Februar war es nun soweit, dass die Urkunden für die großenteils hervorragenden Leistungen der jungen Mathematikerinnen und Mathematiker verliehen werden konnten. Unser Schulleiter Hr. Schmacke überreichte die Urkunden gemeinsam mit dem Mathematik-Fachkonferenzleiter Dr. Müller.

    Gleich 15 Schülerinnen und Schüler haben es geschafft, die 20-Punkte-Grenze auch in der zweiten Runde zu knacken. Vier Schülerinnen und Schüler (Moritz Frings und Nicklas Weber, 5d, sowie Pauline Glätzner und Linda Frömbgen, 6c) erhielten eine Anerkennung, zwei weitere sogar einen 3. Preis (Matilda Hinz, 6c, und Ihsan Kes, MSS13). Gleich vier Schülerinnen und Schüler dürften sich über einen fantastischen zweiten Platz freuen (Erik Voit, 6a, Inga Rondot und Chiara Heger, 6b, sowie Max Reufels, 6d). Am besten schnitt Oke Rörig aus der 6a ab, der sich mit 36 von 40 Punkten einen 1. Platz sicherte, eine wirklich fabelhafte Leistung! Alle Erst-, Zweit- und Drittplatzierten dürfen demnächst dann in der dritten Runde auf Landesebene antreten!

    Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich und drücken denen, die für die dritte Runde nominiert wurden, die Daumen!

    Text und Bild: Helmut Meixner

  • MGL beim Landeswettbewerb Jugend forscht

    MGL beim Landeswettbewerb Jugend forscht

    … mit Schulpreis ausgezeichnet

    Dem Martinus-Gymnasium wurde im Rahmen des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ in Ludwigshafen wegen seines besonderen Engagements ins den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) der diesjährige Schulpreis der Hopp Foundation verliehen. Dieser Preis ist die mit 2.500 Euro höchst dotierte Auszeichnung für Schulen in Rheinland-Pfalz.

    Ralf Weißenfels nahm den Preis in Ludwigshafen begeistert entgegen und führt auf die Frage nach dem Verwendungszweck des Geldes aus: „Wir haben in den letzten Jahren tatsächlich sehr viele Teams in den Jugend-forscht-Wettbewerben angemeldet, aber der Platz reicht langsam nicht mehr. Daher wollen wir jetzt einen Vorbereitungsraum in der Biologie umwidmen zu einem Schülerlabor, um einen zusätzlichen Experimentierraum zu schaffen. In dieses Projekt werden wir das Geld investieren und damit die weitere Forschung unserer Schülerinnen und Schüler fördern.“

    Erfolgreich auf dem Landeswettbewerb waren auch drei Schülerinnen und Schüler des MGL:

    Marie Diederich (Jg. 10) hatte im Fachbereich Biologie mit ihrem Projekt „Mikrowellen – schädlich oder nicht?“ bereits den Regionalwettbewerb in Neuwied für sich entschieden und erhielt auf dem Landeswettbewerb als Sonderpreis einen 5-tägigen Ferienkurs der Hochschule Trier. Nachdem sie zuvor schon den Einfluss von Wasser, das zuvor in der Mikrowelle erhitzt wurde, auf Pflanzen, Bakterien und Pilze nachgewiesen hatte, hatte sie zum Landeswettbewerb außerdem noch das Verhalten von Pantoffeltierchen, also tierischen Einzellern, mittels Videoanalyse in ihre Studien aufgenommen.

    Tobias Klein und Philipp Kossmann (Jg. 11) wurden im Fachbereich Technik, in dem sie zuvor den Regionalwettbewerb Remagen gewonnen hatten, sogar mit dem 2. Preis auf Landesebene ausgezeichnet für ihr Projekt „Erforschung von Dämmstoffen“, bei dem sie einen selbst entwickelten Dämmstoff aus Sägespänen und Kaffeesatz auf seine Fähigkeit untersuchten, eine effektive Wärmedämmung zu erzielen. Sie hatten dazu selbst eine Messapparatur zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit gebaut, deren Messwerte sich als beeindruckend präzise erwiesen, als sie sie bei einer Messung anschließend in der Abteilung Elektrotechnik der Hochschule Koblenz mit einer professionellen Apparatur erneut bestimmten. Ihr Fazit war, dass ihr selbst entwickelter Dämmstoff aus recycelten Materialien eine nachhaltige Alternative zu solchen wie Styropor darstellt und sogar eine bessere Wärmedämmung aufweist.

    Vor diesem Hintergrund wurde ihnen außerdem der Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ verliehen, außerdem dürfen sie den dreitägigen Ferienkurs „Ideen (be)greifen – von der Idee zum Produkt mit 3D-CAD, 3D-Scan, Virtual Reality und 3D-Druck“ der Hochschule Trier besuchen. Herzlichen Glückwunsch!

    Unabhängig von den Preisen berichten unsere drei Jugendlichen begeistert von ihren Erfahrungen auf dem dreitägigen Landeswettbewerb in Ludwigshafen, der wie in jedem Jahr in hervorragender Weise von der BASF ausgerichtet wurde:

    Marie, die bereits zum zweiten Mal dabei ist, schreibt: „In Ludwigshafen haben wir das Gelände der BASF besichtigt und ihre Arbeitsweise kennengelernt. Außerdem konnten wir uns mit den anderen Regionalsiegern austauschen und gegenseitig unsere Projekte vorstellen. Dabei hat man auch einige Leute aus dem letzten Jahr wiedergetroffen und konnte sehen, wie sich manche Projekte im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelt haben.“

    Und Philipp führt aus: „Ich fand die Veranstaltung sehr schön und gelungen. Es war alles sehr gut organisiert bei der BASF und vor allem hat man viele Eindrücke und Ideen mitnehmen können, sowohl allgemein als auch für das eigene Projekt.

    Die Vorbereitung war gut, auch wenn wir nicht all unsere Ideen und Ziele umsetzen konnten. Dafür haben wir in den Jurygesprächen nochmal viele neue Anregungen erhalten, wie wir unser Projekt noch weiterentwickeln können. Die Juroren haben aber auch betont, was schon ganz gut gelungen ist und dass das genaue Arbeiten einen großen Einfluss auf den Erfolg des Projekts hat.“

    Wir hoffen, dass auch im kommenden Schuljahr wieder viele unserer Schülerinnen und Schüler bei Jugend forscht dabei sein werden, wenn es darum geht, aus Fragen Antworten zu machen. Wer möchte kann auch jetzt schon mit dem Forschen loslegen…!

    Helmut Meixner

  • eTwinning und MINT

    eTwinning und MINT

    Begeistert von den Möglichkeiten, die eTwinning unserer Schule bietet, kehrte Hr. Meixner vom dreitägigen Nordic Benelux Seminar in Den Haag zurück. Hier hatte er sich Anfang April auf Einladung der Europäischen Kommission mit etwa 50 Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Nordeuropa getroffen, um sich über die Chancen und Vorteile von internationalen eTwinning-Projekten zu informieren:

    „Nach einer Einführung in die European School Education Platform, die es teilnehmenden ERASMUS+ Schulen ermöglicht, sich einfach online mit anderen Schulen zu vernetzen, wurde es gleich sehr konkret. Wir taten uns in Teams zusammen und planten ein eTwinning-Projekt, das Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern durch unterschiedliche online-Formate zusammenbringt, um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten.

    Ich bildete eine Gruppe mit einem Lehrer aus Sauðárkrókur, einer kleinen Stadt im Norden Islands, sowie einem weiteren aus Trondheim in Norwegen. Es war sehr spannend zu hören, wie Schule in ihren Heimatorten organisiert ist, was sich gleicht, aber auch, wo bedeutende Unterschiede im Schulsystem liegen.

    Interessant war es auch mit Lehrern anderer Fächer in einen engen Austausch zu kommen: Mein isländischer Kollege unterrichtet Mathematik und Physik, der norwegische hingegen Norwegisch, Geschichte und Sozialkunde. Gemeinsam mit meinem Fach Biologie ergab sich eine interessante Schnittmenge und wir kamen überein, ein Projekt mit dem Titel „Lakes and Fjords: Exploring Nature and Culture across borders“ auf die Beine zu stellen. Projektsprache wird natürlich Englisch sein, von daher bietet die Teilnahme an einem solchen Projekt auch eine tolle Möglichkeit, seine Sprachfähigkeiten auf internationalem Parkett zu trainieren.

    Wir formulierten als nähere Beschreibung unseres Projektes folgendes:

    This eTwinning project brings together students from Norway, Iceland, and Germany to explore the natural and cultural significance of lakes and fjords. Through collaboration, students will learn about each other’s countries, build international connections, and deepen their understanding of how water shapes ecosystems, history, and society. The project begins with activities to help students get to know each other, sharing insights about their local environment and everyday life. As they progress, they will investigate the importance of lakes and fjords by studying their ecological roles, water quality, biodiversity, and human impact. Additionally, students will explore how these natural features have influenced local history, traditions, and storytelling in their respective regions.“

    Beginnen soll das Projekt Anfang des kommenden Schuljahres und ausgelegt ist es für Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-13 und zunächst für eine Dauer von 3-4 Wochen. Ggf. kann dieser Zeitraum jedoch auch ausgedehnt werden und das Projekt in einen realen Austausch münden.

    Wer Interesse an der Teilnahme an diesem Projekt hat, meldet sich bitte bei Hrn. Meixner.

  • Ein spannender MINT-Tag an der Uni Koblenz

    Ein spannender MINT-Tag an der Uni Koblenz

    Marie Diederich (Jg. 10) und Lara Martin (Jg. 11) durften Anfang der Osterferien für einen Tag in die Rolle von Studentinnen schlüpfen, da ihr Projekt „Insekten als zukünftige Nahrungsquellen“ beim Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Koblenz mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde und sie daher aus Anlass des 60-jährigen Bestehens von Jugend forscht zu einem Studientag an die Universität Koblenz eingeladen wurden.

    Von diesem spannenden Tag erzählt Marie Folgendes: „An unserem Tag an der Uni haben wir einen genaueren Einblick in den Alltag eines Studenten bekommen. Uns wurden die Studiengänge Chemie, Biologie, Mathematik und Physik vorgestellt. Die Professoren haben uns ihre Arbeiten in ihrem jeweiligen Fachgebiet präsentiert und uns auch einige Dinge praktisch gezeigt.

    Zum Beispiel haben wir Moose unter dem Mikroskop angeschaut. Außerdem wurden uns die Chemielabore und die physikalischen Arbeitsplätze gezeigt, an denen eigene Geräte gebaut werden. Wir haben auch mit dem Mathematikprofessor einige Dinge anhand alltäglicher Beispiele berechnet. Am Ende des Tages durften wir noch an einem Einführungskurs in die Chemie teilnehmen, in dem der Chemieunterricht von Beginn an zusammengefasst wurde. Unsere Ansprechpartner waren sehr freundlich und haben all unsere Fragen beantwortet.“

    Ein herzliches Dankeschön an das Ada-Lovelace-Projekt und die Uni Koblenz für die Gestaltung dieses spannenden Tages für Preisträgerinnen und Preisträger!

    Helmut Meixner

  • MGL beteiligt sich toll bei Mathe im Advent

    MGL beteiligt sich toll bei Mathe im Advent

    Ein großes Lob konnte unser Schulleiter Thomas Schmacke den Schülerinnen und Schülern aller 5. Klassen sowie der Klasse 10b aussprechen: Aus diesen Klassen hatten insgesamt 118 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Wettbewerb Mathematik im Advent teilgenommen, bei dem es gilt, jeden Tag im Advent ein Türchen zu öffnen und nette Knobelaufgaben rund um die Weihnachtswichtel zu bearbeiten. Und sie hatten dabei gemeinsam über 1600 richtige Antworten parat, das bedeutet, dass über 85% aller Antworten richtig waren. Eine tolle Leistung!

    Gut die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde daher jetzt mit Urkunden ausgezeichnet, insgesamt gab es 60 Urkunden, davon 24 Bronze- und 15 Silber-Urkunden. 21 Schülerinnen und Schüler dürften sich sogar über eine Gold-Urkunde freuen, die man nur bekommt, wenn man alle (!) Rätsel richtig gelöst hat. Wir gratulieren herzlich zu diesen herausragenden Knobelleistungen!

    Helmut Meixner