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Happy Birthday MGL

Kaiserwetter, eine Sektdusche, gut gelaunte Gäste und ein buntes Programm bestimmten das Jubiläumsfest anlässlich des 300. Geburtstags des Linzer Martinus Gymnasiums und der Grundsteinlegung der Linzer St. Martins Kirche vor 800 Jahren. Unter den Gästen befanden sich auch zahlreiche Touristen, die zum zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntag geströmt waren um dann auf dem Marktplatz eine Rast einzulegen und sich an zahlreichen Darbietungen der Schüler des Martinus Gymnasium zu erfreuen und mit ihnen gemeinsam zu feiern.

„Die gemeinsame Feier ist auch Ausdruck der guten Kooperation, die wir in Linz haben“, eröffnete Schulleiter Reiner Meier das Jubiläum auf der großen Bühne des Marktplatzes vor hunderten von Gästen, die es sich unter den zahlreichen Sonnenschirmen gemütlich gemacht hatten. Hier hatten sich die wichtigsten Männer der Stadt versammelt, wie Moderatorin Anke Plättner hervorhob. Die aus dem Fernsehen bekannte Moderatorin ist nicht nur ein echtes Linzer Mädchen, sondern absolvierte auch am Martinus Gymnasium ihren Abschluss.

„Die gemeinsame Feier ist auch Ausdruck der guten Kooperation, die wir in Linz haben“, eröffnete Schulleiter Reiner Meier das Jubiläum auf der großen Bühne des Marktplatzes vor hunderten von Gästen, die es sich unter den zahlreichen Sonnenschirmen gemütlich gemacht hatten. Hier hatten sich die wichtigsten Männer der Stadt versammelt, wie Moderatorin Anke Plättner hervorhob. Die aus dem Fernsehen bekannte Moderatorin ist nicht nur ein echtes Linzer Mädchen, sondern absolvierte auch am Martinus-Gymnasium ihren Abschluss.


Mit einer süßen Delikatesse überraschten Schüler des Projekts „Knackige Logos“ ihren Schulleiter. Sie überreichten ihm eine selbstgebackene Torte, die sie unter dem Motto „wir haben die Schule zum Fressen gerne“ gebacken hatten. Auch Dechant Klemens Hombach erhielt eine riesige Torte, die zum Jubiläum der Kirche hergestellt wurde.





Den ganzen Tag über traten Linzer Vereine und verschiedene Schülergruppen des Martinus Gymnasiums auf der Bühne auf. Mit Jazz Dance, Samba und Big Band garantierten die Jugendlichen für das musikalische Rahmenprogramm, während die kdf Linz, Förderverein St. Martinskirche, Schulelternbeirat, Martinusstiftung und viele andere ihre Arbeit am Marktplatz vorstellten. Das Jugendrotkreuz lud an seinem Stand zum Kinderschminken ein und selbst der Jugendtreff „WellenCitych“ hatte an dem Tag seine Pforten im alten Gymnasium geöffnet. Das Streetsoccer Turnier vom VfB Linz und die Führungen durch die St. Martinskirche lockte die Gäste ebenso an wie zahlreiche Infostände der Schülerprojektgruppen in der Stadthalle. Dort präsentierten diese nämlich ihre Ergebnisse der Projektwoche, die kurz zuvor statt gefunden hatte.

Insgesamt bot das Jubiläumsfest ein weitreichendes Angebot für Jung und Alt, dass durch das tolle Wetter und die gute Stimmung zu einem vollen Erfolg wurde.

 

Impressionen vom Jubiläumsfest

 

„Die Mausefalle“ von Agatha Christie


Inhalt

Auf was für ein Wagnis sich Molly und Giles Ralston einlassen, als sie beschließen, Monkswell Manor in eine Fremdenpension zu verwandeln, können sie nicht ahnen. Die Unruhe, mit der sie ihre Gäste empfangen, ist zuerst nur Lampenfieber. Doch als ein Schneesturm das einsame Haus völlig von der Umwelt abschneidet, verwandelt sich ihre Nervosität in beklemmende Furcht. Zu dieser Zeit treibt sich ein Frauenmörder in der Nähe von London herum, seine Spur führt direkt nach Monkswell Manor.

 

Wort der Regie

Ein kleiner Rückblick in das vergangene Theaterjahr (2005/2006):

Erst einmal lag die Aufgabe vor uns, ein geeignetes Stück zu finden, denn zum einen sollte es eine Komödie beziehungsweise eine Kriminalkomödie und zum anderen ein Stück sein, das jede Altersgruppe gleichermaßen anspricht und dabei unterhaltend und kurzweilig ist. Nachdem die Wahl auf den Klassiker „Die Mausefalle“ von Agatha Christie gefallen ist, (der schon seit 50 Jahren aufgeführt wird), ging es also darum ihn in die Tat umzusetzen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei den Schauspielern bedanken, da wir auch dieses Jahr auf Grund des Rollenmangels doppelt besetzen mussten. Nach einigem Hin und Her stand die Besetzung fest und wir möchten uns bei unserem Liebschen Lars bedanken, der uns nicht im Stich ließ. Wie jede andere Regie nahmen wir uns vor, alles anders zu machen, um uns und den Schauspielern den ganzen Stress zu ersparen. Denn wir „hassen alles Gewöhnliche“ (Zitat: Mr. Paravicini).

 

 



Rückblickend können wir von uns behaupten, dass tatsächlich einiges anders gelaufen ist als all die Jahre davor. Und zwar haben wir uns bemüht, die Bühne früher fertig zustellen und des Weiteren – und dies lag uns besonders am Herzen – die Probenmoral, die in den letzten Jahren bei Regie und Schauspielern immer mehr nachgelassen hatte, zu verbessern. Erfreulicherweise war unsere Zusammenarbeit mit den Schauspielern so gut, dass wir recht früh ohne Textbuch proben konnten. In den Osterferien waren wir zwar oft länger in der Schule als zu Hause, aber wir konnten immer mit einem Gefühl der Zuversicht nach Hause tigern. Und wenn dann doch einmal eine graue Wolke am Himmel der Harmonie und des Glücks aufzog, wussten wir uns immer mit dem Ausruf „Ach, sieht kein Mensch!“ zu helfen.

So sind wir doch etwas stolz, in einer Gruppe die doch schon über zehn Jahre besteht, etwas bewegt zu haben.

Diese Zeit des Hoffens und Bangens hat uns trotz allem an unsere physischen und psychischen Grenzen getrieben. Es ist aber immer wieder eine verdammte schöne Zeit, die wir nie vergessen werden:

Die eigenwilligen Schauspieler, die sich sichtlich verbesserten; gut gemeinte Handwerkertipps, die das Leben erleichtern; die Feststellung, dass man auch mit Zigarren, Eisspray und einem Sack Styroporkügelchen im Norma 13 Packungen Brezeln kaufen darf; dass nicht nur Ansgar so großes Vertrauen in uns setzte; was eine Bohnermaschine doch für eine Freude bereiten kann (Rekord: 1:20 min); dass ein Fleck in den Miracoli- Nudeln eine neue Packung bescheren kann und noch vieles anderes, worüber wir uns jetzt dann lieber doch nicht auslassen möchten....

“BRAVO! BRAVO! Und Arividerla!”

Teresa Pertzborn und Katharina Ziegler

PS: Dieses Jahr (2006/2007) wurden Andrea Richarz und Nils Zimmermann zur neuen Regie gewählt. Bis jetzt ist das neue Stück noch für die Öffentlichkeit unbekannt. Voraussichtlicht wird dieses Ende April beziehungsweise Anfang Mai (2007) aufgeführt.

 

Martinusgymnasium zum 26. Mal in Norwich

Der diesjährige Gegenbesuch der Linzer Austauschschüler in Norwich war wieder einmal sehr erfolgreich. Mit sieben Jungen und sieben Mädchen flog man dieses Jahr

im strahlenden Sonnenschein nach Norwich, und das Wetter blieb bis zum Abreisetag nach 10 Tagen für englische Verhältnisse einfach wunderbar.

Da sich das Martinusgymnasium nach den Ferien an der Norwich School richtet, ging es dieses Mal bereits in den Ferien am 31.08.05 los und man kam erst zurück als die Linzer schon eine Woche Schule hinter sich hatten.

Frau Bach und Frau Keelan leiteten dabei die Gruppe.

Mittlerweile bietet das Fluzeug die beste Reisemöglichkeit. Eine Reise, die vor 10 Jahren noch 12-15 Stunden dauerte, verläuft heute innerhalb von 7 Stunden und ist im Vergleich auch noch günstiger.

 

Das Programm der englischen Partnerschule war wie immer interessant und lehrreich.

Da dieses Mal nur eine kleine Gruppe unterwegs war, konnte die Schule für eine Unternehmung ihre Minibusse zur Verfügunmg stellen, und man machte eine Rallye durch die Norfolk Broads, eine interessante Polderlandschaft die an Holland oder Dänemark erinnert. Die Schüler waren auf zwei Busse verteilt und mussten in Teams einzelne Orte abfahren und Rätsel lösen, was ihnen viel Spaß bereitete. Natürlich durfte ein Besuch im nahe gelegenen Cambridge nicht fehlen, um unseren angehenden Akademikern eine sehr attraktive Form des studentischen Lebens näher zu bringen. Beim traditionellen Punting auf dem River Cam stieß man jedoch an seine Grenzen.

 

Nach anfänglichen Bedenken, entschloss man sich trotz der Londoner Anschläge zu einem Besuch in London. Frau Weiler, verantwortlich auf der englischen Seite, hatte einen Bus gechartert, so dass man nicht auf die U-Bahn angewiesen war. Wir blieben in Gruppen zusammen, um bei Problemen schnell die Stadt verlassen zu können. Eine Attraktion war dabei eine Schiffstour von Westminster zur Towerbridge und eine Fahrt auf dem ‚London Eye’.

 

Die letzten drei Tage wurden in der Schule verbracht und diese waren für unsere deutschen Schüler sich am beeindruckendsten, denn die ‚Assembly’ in der Norwich Cathedral, die Uniformen der Schüler, der Ganztagsschulbetrieb und das unterschiedliche Angebot der Fächer war wohl für sie der stärkste kulturelle Unterschied.

 

Collège Jean Mounes in Pornic

Der Schüleraustausch zwischen dem Collège Jean Mounes in Pornic und dem Martinus-Gymnasium Linz besteht nun schon seit mehr als 15 Jahren und gibt jährlich ungefähr 50 Schülern die Möglichkeit das Schulsystem und die Gewohnheiten des Nachbarlandes kennen zu lernen und dabei auch noch die eigenen Sprachkenntnisse aufzubessern. Die deutschen Schüler besuchen ihre Austauschpartner meistens im Juni, sodass auch von dem (meistens) gutem Wetter profitiert werden kann. Nach einer etwa 12-stündigen Busfahrt wird man endlich von seiner Gastfamilie in Empfang genommen, was natürlich immer sehr spannend ist. Viele können es kaum erwarten ihre „corres“ in den Arm zu nehmen, da viele durch den vorherigen Aufenthalt der Franzosen in Linz schon eine Freundschaft geschlossen haben. Die lange Fahrt und die vielen neuen Eindrücke von der Gastfamilie und dem neuen „zu Hause“ lassen einen meistens tief und fest schlafen. Am ersten Tag besucht man die Schule mit den Austauschpartnern bevor das Programm richtig losgeht:

Zeitplan

Dienstag Linz - Pornic 8.00 h: Abfahrt vom Martinus-Gymnasium.ca. 20h : Ankunft vorm College. 
Mittwoch Pornic 8hl 5 : Unterrichtsbesuch, Verteilung der Linzer in die Klassen. 10h : Besichtigung der „Fraiseraie"oder der Töpferei 12h20 : Schulschluss 
Donnerstag Pornic 8hl 5 : Unterrichtsbesuch, Verteilungder Linzer in die Klassen.l Oh 15 : Besichtigung von Pornic14h : sportliches Treffen15h40 : Empfang in der Kantine 
Freitag Guerande Le Croisic 8hl 5 - 16h : Ausflug in die Halbinsel von Guerande.10h20 : Ozearium in Le Croisic Picknick am Strand in La Baule,Guerande.16h : Rückkehr zum College 
Samstag  In den Familien 
Sonntag  In den Familien 
Montag Noirmoutier 8hl 5 - 16h : Ausflug nachNoirmoutier,9h : Austernzucht,llh : Salinen, le Gois, (Ebbe :12hlO)Picknick am Strand.16h : Rückkehr zum College 
Dienstag Nantes 8hl5 - 16h : Ausflug nach Nantes. Kathedrale, Schloss, Feydeau-Insel... 
Mittwoch Pornic - Linz Rückfahrt nach Linz 


Das Highlight hierbei ist ohne Frage die Besichtigung von Nantes, einer etwa 50 km weit entfernten Universitätsstadt in der man nach einem 2-stündigem Pflichtprogramm die Freizeit zum shoppen nutzen kann!

Nach hause fährt man dann meist mit gemischten Gefühlen, da man sich einerseits auf seine Familie und Freund freut, aber auch seine neu gewonnenen Freunde und die „Ersatzfamilie“ verlassen muss.

Eine Erfahrung die es in jedem Falle wert ist seine Heimat für zehn Tage zu verlassen, denn obwohl der relativ kurzen Zeit profitiert man sehr von den sprachlichen Fortschritten!!!