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Die Entschuldigungspraxis als Download:
Entschuldigungspraxis_SEK_I.pdf
Entschuldigungspraxis_MSS.pdf

 

Entschuldigungs-/Beurlaubungspraxis in der Sekundarstufe I

Fernbleiben vom Unterricht (z.B. Krankheiten und Notfälle o.Ä.)

Jedes Fernbleiben vom Unterricht oder sonstigen für verbindlich erklärten Schulveranstaltungen ist der Schule unverzüglich mitzuteilen.

Ist ein Schüler beispielsweise erkrankt, benachrichtigt ein Erziehungsberechtigter telefonisch das Sekretariat. Die Krankmeldung hat vor Unterrichtsbeginn zu erfolgen. Die vermutete Dauer der Krankheit ist anzugeben. Dauert die Krankheit längerfristig an, ist eine erneute telefonische Kontaktaufnahme mit dem Sekretariat erforderlich.

Spätestens drei Tage nach Wiederbesuch des Unterrichts ist dem Klassenleiter eine schriftliche Entschuldigung mit Unterschrift eines Erziehungsberechtigten vorzulegen. Das Fehlen des Schülers ist zu begründen, die versäumten Unterrichtstage sind zu datieren.

In besonderen Fällen kann die zusätzliche Vorlage von Nachweisen (z.B. ein ärztliches Attest) verlangt werden (ÜSchO § 35 Abs. 1).

Gesundheitliche Beschwerden im Laufe des Schultags

Erkrankt ein Schüler unerwartet im Laufe des Schultags, meldet er sich vor Antritt des Heimwegs sowohl beim Fachlehrer der laufenden oder der folgenden Stunde als auch im Sekretariat ab. Der Fachlehrer vermerkt die Abmeldung im Klassenbuch. Das Sekretariat unternimmt umgehend den Versuch einer telefonischen Kontaktaufnahme mit einem Erziehungsberechtigten.

Unmittelbar nach Ankunft in der häuslichen Wohnung ist der Schüler bzw. sein Erziehungsberechtigter verpflichtet, darüber das Sekretariat in Kenntnis zu setzen. Das Telefonat sollte nach Möglichkeit aus dem Festnetz erfolgen.

Spätestens drei Tage nach Wiederbesuch des Unterrichts ist dem Klassenleiter eine schriftliche Entschuldigung mit Unterschrift eines Erziehungsberechtigten vorzulegen. Das Fehlen des Schülers ist zu begründen, die versäumten Unterrichtstage sind zu datieren.

Beurlaubungen

Eine Beurlaubung von einzelnen Unterrichtsstunden gewährt der Fachlehrer. Bis zu drei Unterrichtstagen beurlaubt der Klassenleiter, in anderen Fällen der Schulleiter.

Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien sind nicht üblich. Der Schulleiter kann eine Ausnahme gestatten.

Die Wahrnehmung eines Arzttermins (beispielsweise im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung) wie überhaupt eine absehbare (zumeist längerfristige) Fehlzeit zur Behandlung von Krankheiten (stationärer Klinikaufenthalt u.Ä.) bedürfen grundsätzlich einer Beurlaubung. Zur Koordinierung der Leistungsnachweise ist ein Antrag auf Beurlaubung zum frühstmöglichen Zeitpunkt zu stellen.

 

Gez. Ina Dammann

Stand: 15. September 2008

 

Entschuldigungs-/Beurlaubungspraxis in der MSS

1. gelbe Entschuldigungsformulare:

Jeder Schüler erhält ein vom Stammkurslehrer abgezeichnetes Entschuldigungsformular mit einer fortlaufenden Nummer. Dieses Formular gilt nicht nur für eine Woche sondern für 7 (auch nicht aufeinanderfolgende) Tage. Dies setzt voraus, dass die Schüler dieses Formular sorgfältig aufbewahren. Jeder Schüler ist für das Entschuldigungsformular und seine rechtzeitige Vorlage beim Fachlehrer selbst verantwortlich. Sollte das Entschuldigungsformular verloren gehen, so kann die Zahl der entschuldigten bzw. unentschuldigten Fehlstunden auf dem Zeugnis nicht beanstandet werden.

 

Der Schüler trägt Stunde, Kurs und den genauen Grund seiner Abwesenheit ein und lässt die Eltern unterschreiben bzw. unterschreibt bei Volljährigkeit selbst.

 

Bei absehbaren Versäumnissen aus nicht schulischen Gründen (Führerschein, Vorstellungsgespräch, u.s.w.) ist rechtzeitig eine Beurlaubung zu beantragen. Dabei ist zu beachten, dass schulische Termine, insbesondere Unterricht, Vorrang haben. Beurlaubungen, die sich mit Kursarbeiten überschneiden, sind nicht möglich.

 

Geht ein Schüler im Verlauf des Schultages nach Hause, muss er sich vorher bei dem entsprechenden Fachlehrer abmelden. Ist der Fachlehrer nicht erreichbar, meldet er sich im Sekretariat, mit der Bitte um Unterrichtung des Fachlehrers, ab.

 

Jede Stunde muss innerhalb einer Woche entschuldigt werden, ansonsten ist die Stunde vom Lehrer als unentschuldigt zu notieren.

 

Fehlt ein Schüler bei einer Kursarbeit, so ruft ein Erziehungsberechtigter bzw. bei Volljährigkeit der Schüler selbst rechtzeitig vor der Kursarbeit im Sekretariat der Schule an, meldet sich krank und muss dann zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung der Schulunfähigkeit (Bescheinigung über einen Arztbesuch reicht nicht aus) vorlegen, die auf den Tag der Kursarbeit datiert ist.

 

Der Stammkurslehrer sammelt das Entschuldigungsformular ein, sobald alle Stunden darauf entschuldigt sind und ein neues Entschuldigungsformular benötigt wird.

 

2. blaue Entschuldigungsformulare dienen zur Entschuldigung bei:

Schulveranstaltungen (Chor, Orchester, Sportveranstaltungen der Schule u.s.w.): Diese Entschuldigungsformulare gibt der Fachlehrer aus, der die Schüler bei der Schulveranstaltung betreut.

Kursarbeiten: Der Fachlehrer teilt diese Formulare seinen Schülern, die an der Kursarbeit teilnehmen aus.

Universitätsbesuche (Uni Bonn, FH Remagen u.s.w.): Diese Entschuldigungsformulare gibt der MSS-Leiter aus, nachdem eine Bescheinigung über die Teilnahme an der betreffenden Veranstaltung vorliegt. Diese Bescheinigung erhält der Schüler an der betreffenden Hochschule.

Vorstellungsgespräche: Der Schüler erhält bei Vorlage des Einladungsschreibens einen blauen Entschuldigungszettel vom MSS-Leiter.

Die Schüler legen den betroffenen Lehrern den blauen Zettel vor, der Lehrer zeichnet mit seinem Kürzel ab, notiert die Entschuldigung als Schulveranstaltung (S) und der Schüler gibt sowohl die blauen als auch die gelben Entschuldigungszettel seinem Stammkurslehrer ab.

In jedem Fall gilt: Wird eine Stunde mit einem solchen blauen Zettel entschuldigt, so gilt diese Stunde als regulär am Unterricht teilgenommen und darf nicht als Fehlstunde gezählt werden.