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Prag 2009

Kurse: 12M1 und 12Ek1

Zeit: 13.09.2009 bis 18.09.2009

Redaktionelle Überarbeitung: Sabrina Ständeke

Technischer Support: Christoph Ehlen


Montag (1. Tag)

Vormittags: Stadtführung Prag; Abends: Schwarzes Theater

Nach dem leckeren Frühstück im Hotel “Globus“, welches sich außerhalb der Altstadt im Stadtbezirk Prag 4 befand, stand nun eine Reiseführung durch die Altstadt Prags mit einem Reiseguide auf dem Terminplan. Nachdem die Reiseleitung sich kurz vorstellte und den Tagesplan beschrieb, machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fuhren von unserer Station („Roztyly“) in die Innenstadt („Muzeum“). Dort begann schließlich die Führung. Da unsere Reiseleitung aus Prag kam, konnte sie uns sehr detailliert viele Sehenswürdigkeiten der Prager Altstadt vor Augen führen und diese auch in den historischen Hintergrund einordnen. Als die Führung beendet war, durften wir in Kleingruppen die Stadt weiter erkunden. Dies geschah z.B. durch das Erkunden weiterer Sehenswürdigkeiten, Einkaufen usw.. Die freie Beschäftigung war bis zum Abendessen möglich. Nach dem Abendessen war nun eine Theateraufführung unser nächstes Highlight. Das sogenannte „Schwarze Theater“ – hier das WOW, Black Light Theater - arbeitete größtenteils mit Schwarzlicht- und Soundeffekten. Bemerkenswert war aber die Tatsache, dass sich die Darsteller während der Aufführung von der Bühne entfernten und sich interaktiv unter das Publikum „gemischt“ haben. Nach Beendigung dieser wirklich sehr unterhaltsamen und beeindruckenden Aufführung, war es uns möglich, das Nachtleben von Prag nach Belieben in Kleingruppen zu erkunden. Spät abends fuhren wir dann wieder zurück in unser Hotel und somit war der erste sehr schöne, informative und eindrucksvolle Tag in Prag beendet.

Von: Servet Cankaya

 


Dienstag (2. Tag)

Morgens: Vyšehrad

Heute stand die Besichtigung der Hochburg (Vysehrad) auf dem Programm. Die U-Bahn beförderte uns nach dem Frühstück zur Station Vysehrad. Hier betraten wir als abenteuerlustige Gruppe durch ein gigantisches Tor (Tabor-Tor) die Festung Vyšehrad auf dem Felsen über der Moldau, einem Stadthügel von Prag. Laut der Stadtgründungslegende war dies der Sitz der ersten tschechischen Fürsten, die den Hügel schon im 10 Jhd. bewohnten. Unser Weg führte uns durch die überdimensionierten Festungsanlagen bis hin zur St. Peter und Paul Kirche. Diese malerische Kapitelkirche aus dem Zeitalter der späten Gotik, die uns vor allem mit ihrem modernen, im Jugendstil gebauten, Innenleben verzauberte, wurde gegen 1100 errichtet und besitzt seit ca. 1900 ihr heutiges Aussehen. Anschließend wandelten wir in den Lustgärten der Festung umher und bewunderten die monströsen Maueranlagen.

Von: Tobias Lehmacher, Matthias Thelen, Severin Thelen und Benjamin Syllwaschy

 



 



Nachmittags: Prager Burg & St.-Veits-Dom

Die Prager Burg bildet das größte geschlossene Burgareal der Welt (rund 500m Länge und 200m Breite) und liegt auf dem Prager Berg Hradschin, der 70 Meter hoch ist. Aufgrund dessen thront sie schon von weitem sichtbar über die Prager Innenstadt. Dieses Areal liegt auf der sogenannten „Kleinseite“. Der Begriff „Altstadt“ bekommt hiermit eine neue Dimensionen, da die Altstadt nicht nur auf eine Flußseite (Moldau) beschränkt ist. Dies verdeutlicht auch die einst führende Rolle der Stadt als Handelzentrum und Herrschaftssitz.

Sie wurde im 9. Jahrhundert gegründet und hat ihre Funktion – Sitz des Staatsoberhauptes - aber stets beibehalten. Heute ist sie die offizielle Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik.

Inmitten der Burganlage befindet sich der St.-Veits-Dom. Er ist das größte Kirchengebäude Tschechiens mit 124 m Länge, 60 m Breite und 34 m Höhe.

Der Bau des dreischiffigen Doms begann im Jahr 1344 auf Anweisung Karls IV., als auch Prag zum Erzbistum erhoben wurde. Die Geschichte des Baus reicht aber bis in das 10. Jahrhundert zurück.

Der Baustil ist vorwiegend gotisch, doch jeder der Baumeister ließ seinen Baustil mit einfließen. In der Kirche befinden sich mehrere Kaiser- und Königsgräber, unter anderem von Anna von Böhmen und Ungarn, römisch-deutsche Kaiserin.

Die größte Glocke des Veitdoms ist mit 17 Tonnen Gewicht die Sigismundglocke. Sie ist damit auch die größte Glocke Tschechiens und gehört zu den größten Kirchenglocken der Welt.

Von: Julia Aust und Saskia Salz

 



Mittwoch (3. Tag)

Ganztägig: Bergbaumuseum Pribram

Auf dem Programm stand heute die Besichtigung des größten Bergbaumuseums der Tschechischen Republik, das Bergbaumuseum in Pribram. Diese Region spiegelt die rasche Industrialisierung der Tschechischen Republik wieder. Dort befinden sich zwei sanierte Malakow-Fördertürme, zwei Dampffördermaschinen und eine befahrbare Stollenanlage, welche wir zunächst mit der Grubenbahn besichtigten. Es gab 5 Schächte, in denen Erz, Blei und Silber abgebaut wurden. Die Rohstoffe wurden zunächst mit Pickhämmern und später mit Schlagbohrern abgebaut. Einzelne Steinblöcke wurden mit Sprengstoff entfernt. Nach der Erkundung der Berggrube zeigte uns unser Reiseführer historische Dampffördermaschinen und erklärte uns, wie das Wasser abgeführt wurde. Es gab drei verschiedene Wasserräder: Oberschlächtig, mittelschlächtig und unterschlächtig. Danach bekamen wir im Kassengebäude Schutzhelme, um gefahrlos die erste Sohle in 30-45m Tiefe zu besichtigen. Wieder an der frischen Luft angelangt besichtigten wir eine Dampfmaschine aus dem Jahre 1914 mit Servomotor und Handbremse. Aufgrund des technischen Fortschrittes wurden hier schon Abbautiefen von 1000m (Teufe) im Jahre 1875 erreicht. Dieser Rekord sollte aber nicht lange Bestand haben. So erreichte der Prokop-Schacht eine Teufe von 1600m. Er gehörte somit zu den tiefsten Schächten in Mitteleuropa. Das Bergwerk umfasste insgesamt 29 Sohlen. Zum Schluss der Führung fuhren wir dann zum Wasserrad – dem Weltunikat - in der Grube Drkolnov.

Von: Anna Schmidt und Sarah Krumscheid

 



 


Donnerstag (4. Tag)

Ganztägig: „Ghetto Theresienstadt“/ Gedenkstätte Lidice

Am Morgen des 17.09.2009 fuhren unsere beiden Kurse mit dem Bus in die Festung Theresienstadt, welche ca. anderthalb Stunden von Prag entfernt liegt. Zunächst sahen wir eine informative Dokumentation, welche uns in das Thema „Ghetto Theresienstadt“ einführen sollte. Theresienstadt, auch Terezín genannt, diente in der NS-Zeit als Gefängnis und Durchgangslager für Juden. Die Festung, bestehend aus einer kleinen und großen Festung, wurde bereits 1780-1790 gebaut. Ursprünglich wurde diese Festungsanlage seit 1850 als österreichisches Staatsgefängnis genutzt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die dort lebende Bevölkerung vertrieben und die Stadt zunächst als Durchgangslager für die Juden aus Böhmen und Mähren umfunktioniert. Später wurde es dann aber zu einem Altersghetto für Häftlinge aus Deutschland und aus weiteren, von den Nationalsozialisten, okkupierten Ländern.

Es erfüllte hauptsächlich drei Aufgaben: Es diente als Transitlager (Transporte von Theresienstadt weiter in die Vernichtungslager im Osten (z.B. nach Auschwitz)), zur Dezimierung der dortigen Inhaftierten (starke Verringerung durch Gewalteinwirkung) und zu Propagandazwecken der Nationalsozialisten. Deshalb wurde auch hier ein Propagandafilm gedreht, welcher über die menschenunwürdigen und katastrophalen Bedingungen in Theresienstadt hinweg täuschen sollte und den Zuschauern den Eindruck eines „autonomen jüdischen Siedlungsgebiets“ vorgaukeln sollte. Wir bekamen die Möglichkeit, uns lediglich Ausschnitte von diesem Film anzusehen, da dieser nicht mehr vollständig erhalten ist.

Alles in allem war dies ein informativer und bewegender Einblick in die dramatischen Verhältnisse der damaligen Zeit.

Von: Charleen Elberskirch und Laura Wittemann

 

Gedenkstätte Lidice

Lidice war ursprünglich ein kleines Bergarbeiterdorf in Tschechien, welches 20 Kilometer westlich von Prag in der Mittelböhmischen Region liegt. Während des zweiten Weltkriegs wurde Lidice 1942 von der SS dem Erdboden gleichgemacht. Daraufhin wurde der Ort 300 m entfernt vom alten Standort erneut aufgebaut, heute befindet sich dort ein Museum sowie eine Gedenkstätte.

Der auf Lidice verübte Angriff wurde als Vergeltung für ein Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, durchgeführt. Die deutsche Polizei umstellte am 9. Juni 1942 Lidice. Alle 175 anwesenden Männer über 15 Jahre wurden zusammengetrieben und am darauf folgenden Tag erschossen. Die Frauen des Dorfes wurden in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert, wo viele von ihnen ermordet wurden. Nach der Deportierung aller Einwohner wurde Lidice angezündet, gesprengt und eingeebnet, wodurch es von der Landkarte verschwunden war.

Die 98 Kinder des Dorfes wurden nach Litzmannstadt in das Jugendkonzentrationslager gebracht und nach „rassischen“ Kriterien aussortiert. Zwölf Kinder wurden zur „Germanisierung“ vorgesehen, die restlichen Kinder wurden nach Kulmhof in das dort ansässige Vernichtungslager gebracht und dort vergast.

Die 12 Kinder wurden nach dem zweiten Weltkrieg in Bayern aufgefunden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lidice (11.11.09)

Von: Tarek Mansour und Sebastian Maur

 

 

Prag 2009 - Insomnia ('till eleven o'clock)

Die Kurse 12G1, 12Ek1, 12M1 und 12E1 hatten sich nach langem Überlegen auf eine gemeinschaftliche Fahrt nach Prag geeinigt. In den einzelnen Gruppen traten die Schüler am 13.09.09 um kurz nach acht Uhr in der Frühe die acht-stündige Busfahrt an. Am selbigen Abend stand die erstmalige Erkundung des Prager Nachtlebens auf dem inoffiziellen Plan. Quirlige Lichter, Cabaret-Clubs, zahlreiche Souvenirshops und schließlich die Endstation des Abends; der nette kleine Club „Musicbar“.


Am verregneten Montagmorgen fand die erste Stadtführung statt. Seufzend und niesend zogen die Schüler quer durch die Alt- und Neustadt. Vorbei an der Nationalgalerie am Ende des Wenzelsplatzes erregte vor allem das Denkmal für den Studenten Jan Palach unsere Aufmerksamkeit und Anteilnahme.Dieser hatte 1968 durch eine Selbstentflammung gegen den Einmarsch russischer Truppen demonstriert. Er starb wenige Tage später an den schweren Verbrennungen. Der Wenzelsplatz mit seinen markanten Jugendstilhäusern und den belebten Läden führte uns zum Zentrum der Altstadt: den Altstädter Ring. An diesem drängen sich Barock-, Renaissance- und Rokokogebäude, die z.B. das Museum des berühmten Prager Künstlers Albert Mucha und eine Salvador Dalì Ausstellung beherbergen.


Faszinierend ist die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten: die astronomische Uhr am Rathaus, die zu jeder vollen Stunden eine Apostelprozession zeigt, die hoch hinausragende Teynkirche im gotischen Baustil,die Nikolauskirche als ein barocker Repräsentant, der Rokoko-Palais Kinský und- um die Liste nicht unmäßig lang werden zu lassen- noch das zentral angelegte Jan Hus Denkmal. Dieser war ein bedeutender christlicher Reformer nach dem die Hussitenbewegung benannt wurde.Neben diesen beiden wichtigen Plätzen in Prag trägt der neustädtische Karlsplatz wesentlich zu dem Stadtprofil bei. Dieser war im Mittelalter zentraler Viehmarkt und der wohl größte Platz Europas.Bereits fußlahm kamen wir nicht drumherum abends noch in das innerstädtische Hard Rock Café zu gehen.. „Liquid Remedy“ , „Frozen Raspberry Daquiri“ und „Strawberry Margarita“ machten der Hauptstadt Tschechiens alle Ehre. Bei Aerosmith und Marylin Manson genossen wir das traute Beisammensein.


Dienstag vormittags fand man sich in der ursprüngliche Festungsstadt Theresienstadt ein. Nach der Besetzung durch die Nationalsozialisten ist die Stadt nach und nach zu einem Konzentrationslager ausgebaut worden. Zunächst fuhren wir in eine ehemalige Knabenschule, in der ein Film über Theresienstadt aber vor allem eine Ausstellung über die damals betroffenen Kinder zu sehen war. Wir bekamen einige Minuten Zeit die wändeübergreifenden Opfertafeln zu betrachten und einige Bilder und Gedichte anzuschauen. Erschreckend waren die aufkommenden Gedanken und die Tatsache wie genau die Kinder ihr Schicksal- bewusst oder unbewusst- erfassten. In einem besonders ergreifenden Gedicht beschrieb ein 14-Jähriger wie die Knospen einer Rose langsam aufgingen und ein Junge zur selben Zeit aufwuchs. Er schloss das Gedicht mit folgenden Zeilen ab: „Wenn dieses Röschen blüht, dann wird der Junge nicht mehr sein.“

Die Kleine Festung, die von den Nationalsozialisten zunächst als ein Gestapo-Gefängnis vorgesehen war, nahm in der Geschichte nach und nach die Züge eines Konzentrationslagers an. Mit 30 Mann drängten wir uns in eine Zelle, um im nächsten Moment zu erfahren sie habe 90 Mann beherbergt. Schockierend entlud sich die Geschichte des Nationalsozialismus über unsere Häupter. Reinhard Heydrich, „Arbeit macht frei“ und KZ als solches nahmen mit diesem „Ausflug“ scharfe Konturen in unseren Gedanken an, die nicht so schnell verblassen werden.




In aller Frühe am Mittwoch nahmen einige Mitschüler den Fußmarsch auf sich und besichtigten die Ausstellung „Entropa“ des berühmten neuzeitlichen Bildhauers David Černý. Dieser hatte versucht die Vorurteile über Länder Europas darzustellen; es entstand ein -durchaus provokanter- Plastikmodellbau. Deutschland ist übrigens als ein Autobahnabschnitt dargestellt, auf dem Autos in Form eines Hakenkreuzes angeordnet sind. Andere hatten sich das Franz Kafka Museum vorgenommen und erschienen durchaus zufrieden und in Kafka T-Shirts gekleidet zu dem gemeinsamen Treffen am Hotel.


Unsere zweite Stadtführung an diesem Mittwochvormittag umfasste die Prager Burg und Umgebung. Ein Relikt aus der sozialistischen Zeit verblieb in besonderer Erinnerung- eine überdimensionale Sportarena als historisches Exempel für den Größenwahn des Sozialismus. Damals hatten an der Stelle demonstrative Massengymnastikübungen stattgefunden. Die „Prager Burg“ selbst umfasst einen ganzen Gebäudekomplex. Im Laufe der Geschichte hat jede Epoche ihre Merkmale hinterlassen und die Anlage erweitert. Bis heute jedoch ist sie der Sitz des Staatsoberhauptes geblieben. Inmitten der Burganlage befindet sich der gothische Veitsdom. Den Anfang des 30-jährigen Krieges postulierenden zweiten Prager Fenstersturz konnten wir uns hautnah an der historischen Stelle vorstellen. Der anschließende Weg zurück zu unserem Hotel führte uns über die schönste aller Brücken- die Karlsbrücke- und vorbei an dem pseudo-hundertwasserschem „Tanzenden Haus“. Abends stand als gemeinsame Aktivität das berühmte Schwarze Theater an. Die Vorstellung „Life is Life“ zeigte sich von einer humoristisch-albernen Seite, verfiel zeitweise thematisch sogar in den- uns empörenden- sexistischen Bereich. Nichtsdestotrotz zeigte sich das Publikum erfreut über das mit Musik unterlegte Spiel mit dem Schwarzlicht.


Am letzten vollen Tag nahmen wir uns die finale Stadtführung durch das ehemalige Judenviertel „Josefstadt“ vor. Den jüdischen Friedhof betrachteten wir durch ein kleines Guckloch in der Mauer, wohingegen wir die Pinkas Synagoge, die Spanische Synagoge, die Klausen-Synagoge, die Altneu-Synagoge und die Maisel-Synagoge aus nächster Nähe betrachteten. In der letzteren befindet sich ein Museum der jüdischen Geschichte. Wider Willen haben die Nationalsozialisten zu dem Erhalt des Kulturguts beigetragen- sie wollten ein jüdisches Museum eröffnen- als Exempel für eine ausgestorbene Menschenrasse und präparierten der heutigen Generation eine schöne Ausstellung.

Schließlich traten wir frisch und unbequem be-Schuh-t unsere letzte Prager Nacht an. Damit es auch ein Highlight bleiben würde, entschlossen sich einige die größte Disco Europas unsicher zu machen- Karlovy Lazné. Neben fünf Stockwerken begeisterten uns die variablen Musikrichtungen, Lichtzonen und die feierfreudige Touristenschaft. Und so tanzte und sang sich die Gruppe mit tatkräftiger Unterstützung der beiden Lehrkräfte Frau Keelan und Frau Weiß in den nächsten Morgen- „From Dusk till Dawn“.

Tiefschlafend oder in Erinnerungen schwelgend, Fotos schauend, Lieder anstimmend und Stadt-Land-Fluss spielend verging die Heimfahrt wie im Flug- und Deutschland hatte uns wieder- zumindest physisch.