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Grundsätze für Schulfahrten des Martinus-Gymnasiums Linz am Rhein

Diese Grundsätze gelten für Studienfahrten, Klassen- und Kursfahrten, Schulwanderungen und Unterrichtsgänge.

 

1. Fahrtenprogramm

1.1 Obligatorische Fahrten

Klassenstufe Art Dauer/Zeitpunkt Kosten Ansprechpartner/Organisator 
5 oder 6 Klassenfahrt 1-3 Tage ca. 110.- € Klassenleiter 
Erlebnispädagogische Klassenfahrt 3 Tage (zwei Nächte), Schuljahresbeginn ca. 150.-€ Klassenleiter, Frau Imhoff 
MSS 12 Studienfahrt 5-7 Tage, Schuljahresbeginn ca. 330.-€ Stammkurslehrer 

 

1.2. fakultative Fahrten

 

Klassenstufe Art Dauer/Zeitpunkt Kosten Ansprechpartner/Organisator 
8 + 9 England-Austausch 8 Tage, jährlich, Schuljahresbeginn  ca. 270.-€ Fachkonferenz Englisch 
7 - 10 Frankreich-Austausch, Pornic Collège 8 Tage, jährlich, Mai / Juni ca. 180.- € Frau Eßer, Frau Roos 
(10) 11+12 Italienaustausch, Monticello 7 Tage ca. 250.-€ Frau Hanke 
10-12 USA-Austausch, Marietta, Georgia 14 Tage, Dreijahresrhythmus ca. 800.-€ Frau Nefigmann, Frau Windheuser 
10+11 Frankreich Lycée 7 Tage ca. 270.- € Frau Zlatkina 

 

2. Rechtliche Grundlagen

Dieses Fahrtenprogramm wird gemäß den Richtlinien für Schulfahrten VV des MBFJ vom 4.11.2005, zuletzt geändert am 2.10.2007 nach folgenden Grundsätzen des MGL durchgeführt:

3. Präambel

Schulfahrten sind Teil des Unterrichtauftrages und ergänzen insofern die Erziehung und Bildungsarbeit der Schule. Sie ermöglichen eine unmittelbare Anschauung, fördern Zusammenarbeit und Miteinander aller am Schulleben Beteiligten und vertiefen das Verständnis für kulturelle, historische und soziale Zusammenhänge. Von daher ist eine überwiegend touristische Prägung solcher Fahrten nicht zulässig.

4. Lehrer

Jede Veranstaltung bedarf vor ihrer Durchführung der Genehmigung durch die Schulleitung.

Über geplante Schulfahrten sind alle Beteiligten rechtzeitig - in der Regel mehrere Monate vor Fahrtbeginn - zu informieren. In der Information müssen Angaben über Ziel, Durchführung und ungefähre Kosten enthalten sein. Der Klassen- oder Kursleiter weist auf dem ersten Elternabend zu Beginn des Schuljahres auf die Grundsätze für Schulfahrten am MGL (Verweis auf Homepage der Schule) hin.

Die Kosten sind so niedrig wie möglich zu halten. Kein Schüler darf gehindert sein, aus finanziellen Gründen an einer Fahrt teilzunehmen.

Damit die tatsächlichen Kosten der Fahrten für die Eltern einsichtig werden, soll die Kostenerhebung folgende Leistungen enthalten:

  • Fahrtkosten und gegebenenfalls Transfers
  • Übernachtung und Verpflegung
  • Eintrittsgelder und Gebühren

Die Abrechnung erfolgt zeitnah nach Ende der Fahrt.

Alle mit Dritten geschlossenen Verträge müssen die gültigen Bestimmungen bezüglich Sicherheit und Haftung erfüllen.

Vor Antritt der Fahrt bespricht der Fahrtenleiter mit den Schülern die erforderlichen Verhaltensregeln, um Unfälle zu vermeiden. Jeder Unfall muss unverzüglich über den Dienstweg an die Unfallkasse Rheinland gemeldet werden.

Jede Fahrt muss eine angemessene Aufsicht gewährleisten, die sich nach den gegebenen Verhältnissen richtet und dem Alter, Entwicklungsstand und dem Verantwortungsbewusstsein der Schüler Rechnung trägt. Gegebenenfalls können weitere Personen mit Befugnissen betraut werden.

 

5. Eltern

Rechtzeitige Vorinformation – i.d.R. mehrere Monate vor Fahrtbeginn - über ein Reisevorhaben durch die Klassen- oder Kursleitung.

Umfassende und frühzeitige Informationen über Ziel und Inhalt der Reise erfolgen schriftlich. Das Einverständnis der Eltern zur Teilnahme ihres Kindes/ ihrer Kinder ist vor Vertragsabschluss mit Angabe des Zielortes und der voraussichtlichen Kosten mit Angabe der Kostenpositionen schriftlich einzuholen.

Die Eltern sind verpflichtet, anteilige Kosten zu tragen, wenn ihr(e) Kind(er) nach verbindlicher Anmeldung krankheitsbedingt oder aus sonstigen Gründen nicht teilnehmen kann/ können. Die Höhe der anteiligen Kosten ist durch die verantwortlichen Lehrkraft nachzuweisen. Den Eltern und Erziehungsberechtigten wird empfohlen, ggf. eine Reiseunfallversicherung und Reiserücktrittversicherung abzuschließen.

Für Schulfahrten sind – mit angemessenem Vorlauf vor Beginn der Reise – die voraussichtlichen Kosten zu zahlen. Falls die Fahrtkosten, in besonderen Fällen, die finanziellen Möglichkeiten für einzelne Familien übersteigen, können diese über den Förderverein eine Beihilfe beantragen.

Die Abrechnung erfolgt zeitnah nach Ende der Fahrt.

 

6. Schüler

Die Schüler sind von den betreuenden Lehrern nach Stand ihrer Möglichkeiten an der Vor- und Nachbereitung der Fahrt zu beteiligen. Dies bietet die Möglichkeit fachliche Kenntnisse, organisatorische und soziale Kompetenz zu erwerben und entsprechende Verantwortung zu übernehmen.

Aus pädagogischen und disziplinarischen Gründen kann ein Schüler grundsätzlich von der Teilnahme von einer Fahrt beziehungsweise an der weiteren Teilnahme der aktuellen Fahrt ausgeschlossen werden.

 

Diese Grundsätze wurden nach Anhörung der Schülervertretung und Zustimmung des Schulelternbeirates durch die Gesamtkonferenz in Kraft gesetzt.