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... als hätte ich noch eine Schwester bekommen!

Eindrücke einer deutsch-französischen Begegnung im Rahmen eines Schüleraustauschs zwischen Rheinland-Pfalz und Burgund

Als ich im Oktober 2012 von Trier aus nach Dijon fuhr, war ich sehr aufgeregt. Nach 5 Stunden Busfahrt waren wir endlich da. Dort lernte ich meine Austauschpartnerin Camille Lenoir kennen, mit der ich vorher schon über E-Mail Kontakt hatte. Die Schule war sehr anstrengend für mich, da ich vieles nicht verstand. Aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht, da alle freundlich zu mir waren. Die Freundinnen haben versucht, langsam und deutlich zu sprechen und mir alles genau zu erklären. Diejenigen von ihnen, die Deutsch in der Schule lernten, haben auch Deutsch mit mir gesprochen. Ich habe insgesamt sehr viel Zeit in der Schule verbracht, da die Schule dort außer mittwochs immer bis ungefähr 16:40 Uhr ging. Wir mussten von der Schule aus auch immer noch ungefähr eine viertel Stunde mit dem Auto fahren, da meine Gastfamilie in einer sehr ländlichen Gegend gewohnt hat. Meine Gastmutter nahm uns morgens mit, weil sie selber Lehrerin an dieser Schule ist. Mittags haben wir in der Cafeteria zu Mittag gegessen. Das Beste war der Deutschunterricht, weil er für mich nicht so anstrengend war. Die Deutschlehrerin war sehr nett und hat mich auch in den Unterricht mit einbezogen. In der ersten Woche hatte ich Schwierigkeiten, alles zu verstehen, was die Familie mir sagen wollte und die Großmutter habe ich kaum verstanden da sie stark das "r" gerollt hat. Aber in der zweiten Woche hatte ich kaum noch Probleme. Am Wochenende sind wir zu Verwandten meiner Gastfamilie gefahren. Die Cousine meiner Austauschpartnerin hatte gerade auch ein deutsches Mädchen zu Besuch, und wir verstanden uns alle super. Sie zeigten mir auch viel von der Gegend, und es war wunderschön, denn die Landschaft war wirklich traumhaft! In der zweiten Woche freundete ich mich mehr und mehr mit meiner Austauschpartnerin Camille an, weil wir immer offener wurden und die Verständigung zunehmend leichter fiel. Der Abschied war dann sehr traurig für uns beide, da wir sehr gute Freundinnen geworden waren.

Im November ist Camille dann zu uns ins Rheinland gekommen. Ich war aufgeregt und habe mich sehr gefreut, als sie endlich da war und wir uns wiedersehen konnten. Meine Familie fand Camille auch sehr nett, und wir hatten eine tolle Zeit miteinander. Camille fand es toll, dass die Schule schon mittags zu Ende war, aber auch für sie war es anfangs schwer, alles zu verstehen. Zwei Wochen sind sehr kurz, wenn man sich gerade erst angefreundet und dann viel Spaß gemeinsam hatte! Wir haben viel unternommen, z.B. waren wir im Schokoladenmuseum in Köln oder auf dem Weihnachtsmarkt in Bonn.

Das tollste an dem Austausch war, dass ich wirklich das reale Leben der Franzosen mitbekommen habe. Wenn man mit der Schule im Rahmen des Pornicaustauschs nach Frankreich fährt, ist das toll für den Anfang, aber man spricht jeden Tag Deutsch und verbringt weniger Zeit mit seinem Austauschpartner, als wenn man an einem Individualaustausch teilnimmt. Ich war zwei Wochen ganz alleine in Frankreich ohne eine deutsche Klassenkameradin. Ich habe nur einmal eine Deutsche getroffen, ansonsten war ich ganz auf mich alleine gestellt. Natürlich war es am Anfang schwer für mich, aber später war ich froh darüber, denn es hat mich viel weiter gebracht und mir geholfen, besser Französisch zu sprechen und zu lernen. Außerdem hatte ich richtig viel Spaß dabei und bin froh, dass ich diese Chance genutzt habe. Hoffentlich sehe meine Austauschpartnerin noch einmal wieder! Der Abschied war wirklich sehr traurig und ist uns allen sehr schwer gefallen, und ich habe mir sehr gewünscht, dass Camille noch hätte länger bleiben können. Aber man sollte sich auch bewusst sein, dass solch ein Schüleraustausch mit einer großen Verantwortung verbunden ist. Man muss sich die ganze Zeit um den jeweiligen Austauschpartner kümmern und sich selbst ausdenken, was man gemeinsam unternehmen und dem jeweils anderen Partner zeigen könnte. Mir hat das richtig Spaß gemacht, und es ist, als hätte ich noch eine Schwester dazu bekommen. Daher bin ich sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte!

Salut, N. Mundus 9d

 



Bericht der Austauschpartnerin

Compte-rendu de mon séjour en Allemagne. Mon séjour en Allemagne était merveilleux.

Quand je suis arrivée, c’était difficile parce que j’avais du mal à comprendre et à parler. Mais très rapidement, cela a été plus simple. La famille de Noa est très sympathique : j’ai été bien accueillie, tout le monde a essayé de m’aider.

Au début, de mon séjour, les repas ont été compliqués car ils sont très fréquents mais courts. En France, il y a trois repas complets (avec une entrée, de la viande, des légumes et un dessert) par jour. J’avais du mal à avaler les sandwichs rapidement. Mais finalement, la deuxième semaine, j’étais abituée. En Allemagne, la pâtisserie est excellente.

Au collège, j’ai beaucoup aimé le fait que la journée se termine à 14 heures. J’ai apprécié aussi que les cours ne dépassent pas 45 minutes. La journée colaire est beaucoup plus longue – 8 heures – en France. Mais ce qui me semble difficile pour les élèves allemands, c’est qu’ils ont peu de temps pour faire leur contrôle.

Mes cours préférés ont été le français, les arts plastiques, les S. V. T (Sciences et Vie de la Terre ou biologie), et l’allemand. J’ai moins aimé la gymnastique ; je n’aime pas beaucoup ce cours également en France. J’ai été très surprise d’arriver à comprendre les cours d’allemand !

Pour venir au collège, nous prenions le train. Pour moi, c’était nouveau. En effet, je vis dans un tout petit village, à la campagne et je vais à l’école en voiture.

Un jour, avec Noa, ses sœurs et son père, nous sommes allées à la patinoire de Neuwied. C’était la première fois que je faisais du patin à glace, et... c’était vraiment très drôle ! ! !

Un soir, nous sommes allés voir le marché de Noël à Bonn. C’était magique ; nous n’avons rien de semblable en France. Les villes et les maisons sont très bien décorées à cette occasion, c’est féérique !

Le week-end, nous sommes allés à Cologne et j’ai pu voir la cathédrale. Depuis que je suis petite, je rêvais de la voir. Cela a été un moment inoubliable ! Ensuite, nous avons visité le musée du chocolat. Quel bonheur !

J’ai bien profité de mon séjour et j’ai progressé dans la langue (allemande bien-sûr !). J’espère retourner très vite dans ce beau pays.

Camille Lenoir

Schüleraustausch Linz-Pornic 2013


Vom 11. bis 18. April waren 48 französische Schüler bei ihren Partnern aus den Klassen 7 bis 10 von Martinusgymnasium und Realschule plus zu Gast. Neben einem gemeinsamen Unterrichtsbesuch stand zur Auflockerung und zum Kennenlernen das inzwischen traditionelle Ultimate-Turnier in deutsch-französischen Teams auf dem Programm. Nach einem sonnigen Wochenende in den Familien, das von vielfältigen Unternehmungen geprägt war, begann die Ausflugsphase: die gesamte Gruppe besichtigte in Aachen den Dom, die Schatzkammer und die Innenstadt und lernte etwas über die Bedeutung Karls des Großen für die gemeinsame Geschichte. Die Franzosen unternahmen außerdem noch eine Exkursion nach Bonn, unter anderem ins Haus der Geschichte, und machten a, letzten Tag eine Schiffstour auf dem Rhein rund um die Loreley und besuchten die Marksburg. Und nun freuen wir uns auf unseren Besuch am Atlantik vom 10.-17. Juni!

 

Besuch aus Namibia

Vom 1.5.bis 13.05. besuchte uns eine Delegation aus unserer Partnerschule in Namibia.

[Hier] finden Sie alle relevanten Informationen.

 

 

 


Mathematik ohne Grenzen 2013


Donnerstag, 14.03.2013: Über 200.000 Schülerinnen und Schüler sitzen weltweit zeitgleich an den gleichen Aufgaben eines grenzenlosen Wettbewerbs. Allein in unserer Teilnehmerregion Rhein-Ahr nehmen über 100 Klassen und Kurse der Jahrgangsstufen 10 und 11 teil. Jede Klasse tritt als Team an, um in Gruppen die 10 bzw. 13 Aufgaben aus verschiedenen Bereichen der Mathematik zu lösen - wobei eine der Aufgaben immer in einer Fremdsprache formuliert ist und auch in der Fremdsprache gelöst werden muss.

Das MGL war in diesem Jahr zum wiederholten Male unter den Preisträgern vertreten. Der Leistungskurs M1 belegte den zweiten Platz in der Wertung der Jahrgangsstufe 11 und kann sich über ein nettes Preisgeld für die Kurskasse freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Blutspenden am Martinus-Gymnasium Linz


Am Mittwoch, den 31.01.2013 besuchte der Blutspendedienst West des DRK mit seinem Blutspendemobil das Martinus-Gymnasium Linz. Alle volljährigen Schüler und alle Lehrer waren eingeladen, ihre Spende zu leisten. Zusätzlich wurde angeboten, sich als Stammzellenspender (früher: Knochenmarkspender) registrieren zu lassen.

Die Schülerinnen und Schüler waren bereits im Dezember bei einer Informationsveranstaltung über die dringende Notwendigkeit von Blutspenden und dem Ablauf einer Spende ausführlich unterrichtet worden. Auch mehrere Lehrer gingen mit gutem Beispiel voran, und so konnten am Ende des Tages 37 Spendewillige registriert werden. Die meisten davon waren Erstspender!

Das MGL hat so zum zweiten Mal den Schülern während der Unterrichtszeit die Möglichkeit gegeben, eine persönliche Erfahrung besonderer Art zu machen. Dass die Möglichkeit zu diesem lebensrettenden Engagement von so vielen angenommen wurde, ist ein großer Erfolg für das DRK und das MGL und zeigt eine hohe Einsatzbereitschaft der Linzer Schulgemeinschaft über den Unterricht hinaus.

 

 

 

 

 

 

 

Wahl zum „Unwort des Jahres“


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Vor den Weihnachtsferien wählten zwei Deutsch-Leistungskurse der MSS 11 und 12 erstmals am MGL das „Unwort des Jahres“. Diese sprachkritische Aktion wird in Deutschland seit Jahren medienwirksam durchgeführt und „möchte auf öffentliche Formen des Sprachgebrauchs aufmerksam machen und dadurch das Sprachbewusstsein (…) fördern“. Gemeint sind Wörter, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen.

Die Wahl fiel im Kurs 12 auf das Wort „Pleite-Griechen“. Der Neologismus „Pleite-Griechen“ ist, so der Kurs, stark abwertend gegenüber der gesamten griechischen Nation. Es werde der Eindruck erweckt, als stecke nicht nur der Staat in massiven Finanzproblemen, sondern auch jeder einzelne griechische Bürger, der aus Eigenverschulden am Existenzminimum sich bewege. Diesem werde indirekt auch Faulheit, Korruption und ein ausschweifend-verschwenderischer Lebensstil unterstellt, während im Gegensatz dazu die deutsche Nation ein vorbildliches Finanzgebaren an den Tag legte. Der Begriff verkörpere die Überheblichkeit der Deutschen, so der Kurs.

Als „unwortverdächtig“ betrachtete der Leistungskurs 11 neben „Pleite-Griechen“ (1.Platz) auch das Wort „Hartz-IV-Fernsehen“ (2.Platz). Auch dieses Wort sei stark diskriminierend. Es disqualifiziere Menschen in unserer Gesellschaft, die nicht selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. Es wecke die Assoziation, die Arbeitslosen säßen den ganzen Tag vor dem Fernsehen und sähen Sendungen, in denen sie sich selbst bespiegeln. Mit dem Begriff „Hartz-IV-TV“ assoziieren viele Menschen Sendungen, in denen alltägliche Geschehnisse dargestellt werden, und Shows, in denen Extremfälle von Menschen aus Hartz-IV-Verhältnissen gezeigt werden. Mit dem Begriff werden aber auch die Zuschauer solcher Sendungen abqualifiziert und quasi als Sozialschmarotzer dargestellt. Der Begriff, so die Schüler, sei also stark diskriminierend, fast schon menschenverachtend, und passe in die Auswahl zum Unwort des Jahres.

Weiter standen zur Auswahl u.a. „Schleckerfrauen“, „Restehre“, „Kopftuchmädchen“, „Kampfradler“ und „Gerechtigkeitsterror“.

Text: Kursmitglieder 11 DL1, 12 DL1 und Frau Schütte

 

2. Preis beim bundesweiten DLR_School_Lab-Wettbewerb

Am 6.12.2012 fand die Verleihung des deutschlandweit ausgeschriebenen DLR_School_Lab-Preises im Standort Köln-Wahn des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt,, bei welchem Sarah Angelow, André von Landenberg, Melina Lawida, Annika Pollitt, Josephine Pröls und Sara Weltner, Teilnehmer der Astronomie-AG des Martinus-Gymnasiums unter der Leitung des Mathematik- und Physiklehrers Herr Dr. Sanner, den zweiten Platz erlangen konnten.

Vergangene Sommerferien kam in der Astronomie-AG die Idee auf, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Es ging um die geowissenschaftliche Charakterisierung einer ausgewählten Marslandschaft und die Erstellung eines Missions-Szenarios. Verschiedene Aspekte wurden während der Ferien von den Schülern in Einzel- oder Gruppenarbeit analysiert. Einen Tag verbrachten sie z.B. auch in der Bibliothek des Argelander-Instituts für Astronomie der Universität Bonn, um dort an den Aufgaben zu arbeiten.

Schnell hatte man herausgefunden, dass die zu bearbeitende Marslanschaft der Gale-Krater ist, in welchem auch der Rover Curiosity der NASA im August 2012 gelandet ist. Um den Mars zu erforschen, plante die AG, einen Lander zum Mars zu schicken, der mit mehreren Mini-Rovern beladen ist, die dann das Gelände optimal in alle Richtungen erforschen können. Auch könne man sich eine bemannte Mission verstellen, bei der die Astronauten allerdings besondere Fähigkeiten besitzen müssen, z.B sollten diese in der Lage sein, medizinische Notleistungen an den anderen vorzunehmen.

Aus allen Ergebnissen wurde eine Schrift angefertigt, welche dem DLR am Stichtag zugesandt wurde. Nach der Begutachtung der eingereichten Arbeiten wurde die AG dann benachrichtigt, dass sie zu den Preisträgern gehörte. Bei der Preisverleihung, die in einer gemütlichen Atmosphäre im DLR_School_Lab in Köln-Wahn stattfand, mussten die Preisträger Teile der erarbeiteten Ergebnisse präsentieren und erörtern. Der DLR-Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, ließ es sich nicht nehmen, den Preisträgern persönlich ihre Urkunden zu überreichen. Später hatten die Teilnehmer dann auch noch neben einem kleinen Buffet die Möglichkeit, sich mit langjährig erfahrenen DLR-Mitarbeitern zu unterhalten und interessante Einblicke zu erhalten.

Der Wettbewerb hat der Astronomie-AG viel Spaß gemacht und Freude bereitet. Vor allem möchte sie sich bei Herrn Dr. Sanner bedanken, da dieser sehr viel Zeit in diese investiert und so die Teilnahme an diesem Wettbewerb überhaupt erst ermöglicht hat.




Luftballon-Wettbewerb am Tag der offenen Tür 2012

Am Tag der offenen Tür des Martinus-Gymnasiums am 10.11.2012 führte die Klasse 9b einen Luftballon-Weitflug-Wettbewerb durch. An jedem Ballon, den die Besucher des MGL vom Schulhof aus starteten, hing eine Postkarte mit der Bitte, dass der Finder diese an das MGL zurückschicken möge.

Von den an diesem Tag auf die Reise gegangenen Ballons sind insgesamt sechs Karten zurückgekommen. Fünf davon sind in nordöstlicher Richtung geflogen und aus dem Oberbergischen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis zurück nach Linz geschickt worden.

Der sechste Karte ist laut Angabe auf der Karte im Großraum Frankfurt gefunden worden. Eine Rückfrage beim Wetterdienst meteomedia (http://www.meteomedia.de) ergab, dass dies mit den am 10.11. herrschenden Wetterbedingungen nicht vereinbar war, so dass diese Einsendung aus der Wertung genommen wurde. Einer von meteomedia zur Verfügung gestellten Grafik konnte überdies entnommen werden, dass die Ballons in einer Höhe von etwa 700 bis 1000 m geflogen sein müssen.

Die drei weitesten Ballonflüge endeten in Reichshof (Entfernung: 50,0 km), Nümbrecht (42,4 km) und Köln-Rath (41,6 km). Die drei Absender dieser Ballons wurden inzwischen informiert und erhielten als Preis jeweils einen Büchergutschein.

 

Tag der Offenen Tür 2012

 
































Gedenkfeier zum 9.11.1938

Geschichtskurse des MSS13 gestalten Gedenkfeier des Deutsch-Israelischen Freundeskreises am 9.11.2012

Die beiden Geschichtskurse der Jahrgangsstufe 13 gestalteten in diesem Jahr die Gedenkfeier zur Reichsprogromnacht von 1938, zu der der Deutsch-Israelische Freundeskreis eingeladen hatte. Zur Vorbereitung dieser Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler im August eine Exkursion nach Amsterdam ins Anne-Frank-Haus unternommen. Diese Exkursion hatte die jungen Erwachsenen nochmals für diese besondere Thematik der deutschen Geschichte sensibilisiert. So setzten sie ihre Eindrücke in einer würdigen Gedenkfeier um.

Zitate aus NS-Gesetzestexten und -Verordnungen, Augenzeugenberichte und Tagebuchauszüge lieferten eindrucksvoll einen Einblick, wie der Terrorapparat der NS-Diktatur ausgebaut wurde und wie stückweise die jüdische Bevölkerung entrechtet wurde.

Vier Etappen wurden beleuchtet: die Einrichtung der Diktatur 1933, die Entziehung wichtiger Bürgerrechte in Folge des Nürnberger Parteitages 1935, die geplanten und gelenkten Gewaltausbrüche am 9.11.1938 bis zur systematischen Verfolgung und Ermordung ab 1941. Kurze Musikstücke als Überleitungen regten zum Nachdenken des soeben gehörten an.

Bedrückende Zitate aus Anne Franks Tagebuch, die die Schülerinnen und Schüler in Amsterdam berührt hatten, beendeten die Gedenkstunde.

 

Mädchen-Staffel des Martinus-Gymnasiums Linz verteidigt den Titel beim Rheinhöhenlauf

Wie im Vorjahr konnte die für das MGL startende Schülerinnenstaffel bestehend aus Marie Thelen, Victoria Otten und Sandrine Rechmann den Damenstaffelwettbewerb des Rheinhöhenlaufes für sich entscheiden. Die Neuntklässlerinnen benötigten für die Halbmarathonstrecke 1:42:37 h.

Gute Zeiten liefen ebenfalls die Staffeln „Komm Abi, wir laufen“ der Jahrgangsstufe 13 und die „MGL-Speedrunners“ der Jahrgangsstufe 8 mit 1:44:14 h, bzw.1:47:41 h. Für ihre Leistung wurden die ersten drei Staffeln des MGL von Herrn Brott und der SV mit Gutschein-Geschenken belohnt.

Doch nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite war das MGL gut aufgestellt. Mit 15 Staffeln und sieben Einzelläufern bei den Kinderläufen stellte das MGL die zweitmeisten Teilnehmer des diesjährigen Laufes. Daher gilt für nächstes Jahr neben der erneuten Titelverteidigung der Mädchen am Martinus-Gymnasium Linz das Ziel: Noch mehr Schülerinnen und Schüler für dieses Top-Laufevent motivieren und endlich auch die meisten Teilnehmer stellen.

Abschließend geht ein besonderer Dank an Frau Hanke, die im Vorfeld des Laufes die Hauptorganisation der MGL-Staffeln übernommen hatte.

M. Nitsch

 











Englandaustausch 2011/2012 MGL - King Edward Vl Grammar School in Norwich

Am 01. September 2012 machten sich 18 SchülerInnen des MGL unter der Leitung der Englischlehrerinnen Frau Kosch und Frau Zlatkina auf den Weg nach Norwich. Die SchülerInnen lebten dort in den Austauschfamilien, die sie herzlich empfingen und ihnen in den folgenden sechs Tagen die englische Lebenskultur nahe brachten.

An den Vormittagen besuchten die deutschen SchülerInnen die King Edward VI School und lernten so eine beeindruckende Schule kennen.

An den Nachmittagen standen viele Ausflüge an: Sie besuchten zusammen mit ihren Austauschschülern die Norfolk Broads und gingen anschließend zum alterwüridgen Herrenhaus Blickfang Hall mit seinen wunderschönen Gärten.

Außerdem besuchten sie im Laufe des Aufenthalts die renommierte Universitätsstadt Cambridge. Auf einer Punting-Bootsfahrt erfuhr die Gruppe viel Interessantes über die Stadt. Außerdem besuchten die SchülerInnen das Sainsburry Center, in dem sie nach einer Führung durch die Kunstausstellung unter Anleitung einer Künstlerin zum Thema "Cultural exchange" kreativ werden durften.

An den freien Tagen planten die Gastfamilien für jeden Schüler ein individuelles Programm, wie z.B. der Besuch Londons und den Paralympics oder der Besuch von Freizeitparks. Alle Ausflüge waren natürlich ein großes Erlebnis für die deutschen SchülerInnen.

Auch der Besuch der Partnerschule stellte eine unvergessliche Erfahrung dar. Jeder Schultag an der King Edward Vl Grammar School beginnt mit einer großen Versammlung aller Schüler und Lehrer in der schuleigenen Kathedrale.

Durch diesen Austausch entwickelten sich viele neue Freundschaften, die hoffentlich auch über den Austausch hinaus noch bestehen werden!

Wer noch mehr über unsere Partnerschule, die Norwich School, erfahren möchte, kann dies unter folgendem Link: www.norwich-school.org.uk/

J. Honnef

 

Mosaikkunst am MGL

Projekt: „Linz – die bunte Stadt am Rhein“

Endlich ist es soweit: Das ca. 40 Quadratmeter große Mosaik, entworfen und erstellt von Schülerinnen und Schülern des MGL, ist fertig. Es wurde im Rahmen der Eröffnung des ersten DOMO Symposiums in Linz offiziell mit einem Festakt am Samstag, den 15.09.2012 vorgestellt.

Doch bis dahin war es ein weiter Weg. Ende Januar 2012 kam die DOMO (Deutsche Organisation für Mosaikkunst E.V.) auf unsere Schule zu und bot uns an, den Mauerfries auf dem Parkplatz (Altes Gymnasium) direkt neben der Stadthalle zu gestalten. Die Kunstpädagogen Frau Großheim und Herr Pröls waren sofort begeistert. Um die Kosten für Material, Baugerüst, Handwerker und die Unterstützung durch einen Mosaikkünstler brauchten wir uns nicht sorgen, da das Projekt von der Stadt Linz und der DOMO großzügig unterstützt werden würde. Zusammen mit der fachkundigen Hilfe des Mosaikkünstlers und DOMO-Mitglieds Michael G. Müller gingen wir bald darauf an die Arbeit. Die Klassen 6b, 6c und 5d erstellten zunächst einen Entwurf zum Thema: „Linz, die bunte Stadt am Rhein“. Bald tummelten sich bunte und auch manchmal etwas verrückte Wassergefährte auf einem Rhein, der aus einer Wasserpumpe entspringt. Aber jetzt begann erst die richtige Arbeit! Der Entwurf wurde von Herrn Müller auf vorgefertigte Platten übertragen und anschließend von den Schülern Stück für Stück mit kleinen Fliesenstücken beklebt. Dabei waren Genauigkeit und Ausdauer gefragt. Nach mehreren Schulstunden und einer ausgedehnten Projektwoche war die Arbeit für uns getan.

Herr Müller setzte nun im Atelier die einzelnen Platten zu einem Fries zusammen und befestigte das Mosaik an der Mauer. Wir waren alle rasend gespannt auf das Endergebnis...










 

Ele.IT-Junior Sprachzertifikat

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 4 Schülerinnen der MSS 12 /jetzt 13 an der Prüfung des ele.IT-Junior Sprachzertifikates Italienisch teil und haben die Prüfung des Sprachniveas B1 bestanden.

Wir gratulieren J. Poersch, E. Ivanovic, L. Eiding und F. Schlebach herzlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video über die Schülerfirma BazzingaChairs online

Das Team der Schülerfirma BazzingaChairs bekam kürzlich überraschend Besuch vom SWR. DasDing, eine Abteilung des SWR, die speziell Angebote für Jugendliche macht, kam auf die junge Firma zu, um einen kurzen Film zu drehen. Dieser Film ist nun auf der Internetseite des Lokalsenders DasDing zu sehen.

[Hier finden Sie das Video.]

Die Schülerfirma BazzingaChairs wurde am Anfang des Schuljahres 2011 von 11 Schülerinnen und Schülern der Klasse 10c gemeinsam mit Herrn Ruhnau über das Projekt JUNIOR vom Institut der deutschen Wirtschaft gegründet. Das Projekt dient dazu, dass Schüler/innen Erfahrungen in der Wirtschaft und im Management sammeln. Eine Geschäftsidee soll entwickelt, umgesetzt, vermarktet und verkauft werden. Sie stellen – wie der Name auch assoziiert – einen bequemen Liege-/Sitzstuhl in der Schule her.

Diesen Stuhl kann man sowohl als Designstuhl als auch als Festival-, Strand- und Gartenstuhl nutzen. Unsere Internetseite finden sie hier: www.bazzingachairs.de

 

 

Spende an unsere Partnerschule in Namibia

Die diesjährige Spende der 8. Klassen für unsere Partnerschule in Shambuy/ Namibia kann sich sehen lassen: 1.100 Euro kamen beim Tag der offenen Tür durch Bewirtschaftung der Gäste zusammen. Die fleißigen Schüler hatten Brötchen, Waffeln, Erbsensuppe sowie Kaffee, Tee und kalte Getränke angeboten. Frau Kurth, von der deutsch-namibischen Schulpartnerschaft, sorgt seit einigen Jahren, unterstützt durch die Englischlehrer, für einen regen Briefaustausch zwischen dem MGL und der Shambuy-Combined School. Sie nahm die Spende dankbar entgegen und wird im Frühjahr gemeinsam mit der namibischen Schulleiterin geeignetes Lernmaterial kaufen.

 

 

 

Linzer Gymnasiasten beim Landesentscheid Schwimmen erfolgreich

Im Schulwettkampf „Jugend trainiert“ erreichte die gemischte Schwimmmannschaft des Martinus Gymnasiums im Wettkampf IV beim Landesentscheid in Niederolm einen überraschenden zweiten Platz. Die elf bis dreizehnjährigen Schülerinnen und Schüler mussten sich nur dem Hohenstaufengymnasium Kaiserslautern geschlagen geben.

Die sechs Mädchen und zwei Jungen gingen in fünf Staffelrennen an den Start, bei denen nicht nur Brust-, Freistil und Rückenschwimmen gefordert waren, sondern auch reine Beinarbeit mit Brett sowie eine ungewöhnliche Koordinati-onsstaffel absolviert werden mussten. Der Erfolg ist um so beachtlicher, weil die meisten Teilnehmer reine Hobbyschwimmer sind und nur in der Freibadsaison im Rahmen der Schwimm-AG regelmäßig trainieren.

Der betreuende Sportlehrer und Schwimm-AG Leiter Bernd Lehnard sieht in dem unerwarteten Erfolg eine Bestätigung seines kontinuierlichen Engagements für den Schwimmsport, bedauert aber, dass es ab dem kommenden Jahr keine gemischten Mannschaften mehr gemeldet werden können. Auch in diesem Jahr zeigte die Geschlechterverteilung des MGL-Teams, dass es schwer sein wird eine reine Jungenmannschaft aufzustellen.

 



Juniorprojekt 2011/12

Nach erfolgreicher Teilnahme am Juniorprojekt – Schüler erleben Wirtschaft - 2011/2012 wurden den Firmenangehörigen der Firma Bazzinga-Chairs die Urkunden übergeben. Dazu musste das ursprünglich gegründete Unternehmen nach der Bilanzprüfung aufgelöst werden. Ich möchte mich im Nachhinein recht herzlich bei den Teilnehmern/innen bedanken, da sie sich ein Jahr lang aktiv über den Schulalltag hinaus erfolgreich an dieses Projekt gebunden haben.

J. Ruhnau

 

 

 

 

Fortbildung mit der Stiftung Weimarer Klassik

10 Mitglieder des Fachbereichs Deutsch machten eine zweitägige Fortbildung in Weimar

Die Veranstaltung „Weimar als außerschulischer Lernort“ beinhaltete mehrere Exkursionen (Dauerausstellung „Lebensfluten – Tatensturm“, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Park an der Ilm, Goethes Gartenhaus, Goethes Wohnhaus, Wittumspalais, Schiller-Museum) sowie einen Workshop zur neuen Dauerausstellung. Außerdem wurde ausführlich erörtert, wie die Literatur der deutschen Klassik, verbunden mit einer Exkursion nach Weimar, an Schüler (vor allem der MSS) vermittelt werden kann. – Von allen Teilnehmern wurde die Fortbildung als sehr lohnenswert empfunden.

A. Schütte (für den Fachbereich Deutsch)