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Teams des Martinus-Gymnasiums meistern Planspiel Börse 2014

Zwei Teams der Klassen 10b und 10a haben den ersten und den zweiten Platz beim Planspiel Börse belegt. Am 29.01.2015 nahm sowohl die Spielgruppe „Die 3 Mäuse“ (Alina Ballas, Larissa-Marie Maus, Justine Pertz) als auch die Spielgruppe „Esjada“ (Daniele Fincke, Jasmin Wallek, Esther Zwick) in den Räumen der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Neuwied – überreicht durch Abteilungsdirektor Herrn Carsten Nafe – jeweils ihren Preis entgegen. Nach einer dreimonatigen Spielzeit konnten sich die o.g. Spielgruppen erfolgreich gegen 58 Konkurrenzteams mit 190 Teilnehmern aus dem Kreis Neuwied durchsetzen. Das Team „Esjada“ errang dabei den Platz eins mit sogenannten Nachhaltigkeitsaktien. Dabei werden Unternehmen für ihre Umweltverträglichkeit besonders zertifiziert.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren des Spiels und bei den Organisatoren der Preisverleihung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Neuwied.

J. Ruhnau

 





Unsere neuen Schülerassistenten



Unsere Schule hat dieses Jahr nach langer Zeit erneut an der Schülerassistentenausbildung in Neuwied teilgenommen. Melissa, Theresa, Jannik und Julian aus der Klasse 8a haben sich an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden im März zu Schülerassistenten ausbilden lassen. Durch vielseitige Themenblöcke (Anti-Gewalt-Parcours, Deeskalationstraining, Abenteuer- und Erlebnissport u.a.) haben sie gelernt, eigenverantwortlich in Pausen oder Freistunden Bewegungsangebote für MitschülerInnen zu gestalten und anzuleiten. Ganz im Sinne „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ soll durch die Vielfalt an Bewegungsangeboten das Pausenklima verbessert werden.

Das ehrenamtliche Engagement unserer SchülerInnen wurde mit einer Spielekiste im Wert von 1.500 Euro belohnt. Zusammen mit den Neuanschaffungen der SV können die neuen Materialien ab sofort im Rahmen der bewegten Pause ausprobiert werden.

Es lebe die deutsch-italienische Freundschaft



Seit nunmehr 10 Jahren unterhält das Martinus-Gymnasium Linz einen festen Schüleraustausch mit dem Liceo Alessandro Greppi in Monticello in der Lombardei. Angefangen hatte alles vor 30 Jahren, als die junge italienische Sprachassistentin Gabriella Montali für ein Jahr nach Deutschland kam. Dort lernte sie die Italienischlehrerin Elisabeth Niederee kennen. Die Freundschaft der beiden und die Unterstützung der Schulleitungen auf beiden Seiten der Alpen führten dazu, dass vor 10 Jahren eine Schulpartnerschaft zwischen Monticello und Linz gegründet wurde. Die Fremdsprachenkolleginnen Daniela Mandelli, Silja Hanke und Claudia Herzog ließen sich von der Begeisterung für das Projekt anstecken und arbeiteten fortan tatkräftig mit. Im Italienischunterricht in Linz, sowie im Deutschunterricht in Monticello wurden die binationalen Begegnungen intensiv vor- und nachbereitet. Insgesamt sind bis heute 300 Schüler in den Genuss des Austausches gekommen und haben das jeweilige Partnerland hautnah kennengelernt. Die Schüler wohnen in Familien, gehen mit ihnen in die Schule und machen gemeinsamte Ausflüge. Begleitet werden die persönlichen Begegnungen durch intensive Email-, Facebook- und Whats-app-Kontakte. Viele intensive Freundschaften haben sich so entwickelt und dazu geführt, dass auch die Sommerferien schon früh verplant sind. Private Kontakte zwischen den Familien entwickelten sich, der teilweise alljährliche Weg über die Alpen ist kein Problem. Gemeinsame Ausflüge nach Monza, Lecco, Bergamo, Mailand und Genua auf der einen Seite, Bonn, Köln, Koblenz und die Burgen des Mittelrheintals auf der anderen Seite, aber vor allem das Familienleben und das Eintauchen in die Sprache des Gastlandes erweitern auf vielfältige Weise den Horizont der jungen Europäer. Zur „Rosenhochzeit“, dem 10-jährigen Jubiläum hatte Schulleiter Lorenzo Leandro Pelamatti die deutschen Partner eingeladen und Frau Ulrike Weis, die 2. Stellvertreterin am MGL hat in Vertretung für Herrn Schulleiter Axel Brott gerne diese Einladung angenommen. Im September gibt es dann ein Wiedersehen für alle in Linz, wir freuen uns schon alle sehr darauf: Viva l’amicizia italo-tedesca!

Claudia Herzog, Mai 2014

 

Austausch mit dem College Jean Mounès in Pornic vom 27. Mai bis 3. Juni 2015


Voller Vorfreude bereiteten sich die Teilnehmer des Frankreichaustauschs 2015 auf eine schöne Woche in Pornic vor. Bereits auf der Hinfahrt wurden neue Freundschaften geknüpft. Die insgesamt 13 Stunden Busfahrt wurden durchkleine Pausen und 2 Filme mit Erfolg überwunden. In Pornic angekommen wurden alle Deutschen von ihren Familien herzlich begrüßt.

Am ersten Tag in Frankreich durften wie mit in den Unterricht. Deutsch, Sport, Geschichte, Mathe…, das Programm war bunt gemischt.Danach haben wir mit der ganzen Gruppe Pornic mit Hilfe einer Rallye erkundet. Um 11.30 Uhr sind wir mit den Austauschpartnern in die Kantine gegangen und haben etwas Leckeres gegessen. Mit vollem Magen gingen wir in die Steingutfabrik, wo man sehen konnte wie Porzellanrohlingeverziert werden. Fast am Ende des Tages wurden wir im Rathaus von der Vertreterin des Bürgermeisters mit Reden, Getränken und Keksen willkommen geheißen. Um 17.30 Uhr sind wir mit unseren Austauschpartnern nach Hause gefahren.

Freitags gingen wir zum Seemuseum von Grand Lieu . Dort konnten wir die Naturverhältnisse und die Tiere des Sees näher kennenlernen.Bevor wir wieder in den Bus gestiegen sind, haben wir das Touristenzentrum von Passay besichtigt.

Am Wochenende gab es viele Möglichkeiten, etwas Schönes in Pornic und der Umgebung zu sehen, viele besuchten auch ein großes Bowlingcenter in der Nähe oder spielten Paint Ball, doch selbst am Strand oder zu Hause war es nicht langweilig. Oft haben sich mehrere Familien zusammen getan und gemeinsam etwas unternommen.

Nach dem individuell gestalteten Wochenende sind die Franzosen mit den Deutschen zusammen im Bus über die Passage du Gois in Beauvoir gefahren. Das ist eine Straße im Meer, die nur bei Ebbe befahrbar ist. In Noirmoutier angekommen sind wir ein Stück gelaufen, um am Strand zu picknicken. Dort konnte man ganz in Ruhe das super Wetter genießen. Gegen 17.00 fuhren wir zurück.

Am vorletzten Tag tuckerten wir mit einem Boot über die Loire. In Nantes besichtigten wir die schönsten Touristenziele, wie das Schloss, die Place Royale und die Passage Pommeraie. Zur Freude aller hatten wir danach Zeit, uns in Kleingruppen frei zu bewegen und ein Mitbringsel für die Familie zu kaufen.

Traurig, die Austauschfamilie zu verlassen und glücklich, die eigene wieder zu sehen, stiegen die 38 Schüler der Realschule und des MGL mittwochs morgens wieder in den Bus, voller Vorfreude auf die 13 Stunden Fahrt.

Mit vielen neuen Erfahrungen im Gepäck kamen sie abends in Linz am Rhein an. Hoffentlich werden so viele Kontakte wie möglich erhalten.

Wir danken dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die großzügige Förderung unseres Austauschprojekts, die es uns ermöglicht, alljährlich wieder ein interessantes Programm auf die Beine zu stellen, neue Freundschaften zu schließen und bestehende zu erhalten.

M. Bergmann, M. Bejko, S. Laschefski

 

Der Konrad-Adenauer-Schülerpreis 2015 geht an das MGL

Eine Auszeichnung ganz besonderer Art erhielt Martin Fischer aus dem Geschichts-LK 12 (Herr Walker): Er gewann den diesjährigen Schülerpreis der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Der 18-jährige MGLer überzeugte mit seiner eingereichten Facharbeit zum Thema „Spalter oder weitsichtiger Stratege – Konrad Adenauer und die Deutsche Frage“ auf ganzer Linie. Zwei Fachhistorikerinnen des Konrad-Adenauer-Hauses hatten mehrere Facharbeiten unterschiedlicher Gymnasien zu bewerten und kürten Martins rund 15-seitiges Werk zur besten Arbeit.

Die mit einem Geldpreis dotierte Auszeichnung wurde im Rahmen einer kleinen Feier in Rhöndorf - im Haus des „Alten“ - überreicht. Anwesend war auch ein Enkel des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, der in humorvoller Weise einige Anekdoten über das Leben seines berühmten Großvaters zu erzählen wusste. Herzlichen Glückwunsch, Martin, zu deinem bemerkenswerten Erfolg!

Der Konrad-Adenauer-Schülerpreis wird übrigens jedes Jahr vergeben. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Einreichung einer Geschichts-Facharbeit mit dem Schwerpunkt Konrad-Adenauer. Die Arbeit sollte vom Fachlehrer mindestens mit 10 MSS-Punkten bewertet worden sein.

Schön wäre es, wenn auch im nächsten Jahr das MGL wieder an diesem Wettbewerb teilnehmen würde. Also, strengt euch an!

Einen ausführlichen Bericht mit Interview des Preisträgers findet sich in der Ausgabe des General-Anzeigers vom 25. Juni 2015.

 

Exkursion der Klasse 10 c zur „Gedenkstätte Hinzert“ nahe Trier – ein Besuch wider das Vergessen

Ende April absolvierten wir im Rahmen des Geschichtsunterrichtes eine Exkursion in das ehemalige „SS-Sonderlager“ Hinzert, nahe Trier. Begleitet wurde die Klasse von Herrn Walker und Frau Charlier.

Herr Reinhard, der dortige Gedenkstätten-Pädagoge, verstand es auf einfühlsame Weise, den 25 Schülerinnen und Schüler den schlimmen Alltag im ehemaligen KZ vor Augen zu führen.

Den Anfang der Veranstaltung machte eine kurze Präsentationsphase, in deren Rahmen die Lerngruppe mittels eines „Artefakte-Koffers“ Vermutungen äußern sollte, wozu die einzelnen Gegenstände im Lager-Alltag gedient haben mochten. Herr Reinhard kommentierte die Schüler-Äußerungen und lieferte weiterführende,aufschlussreiche Informationen. Wir erfuhren in diesem Rahmen bereits vieles, was über das Geschichtsbuchwissen hinausging, z. B. von „Nacht-und-Nebel“-Häftlingen, „Kapo“s, „Hungermärschen“ etc.

Im zweiten Schritt besichtigten wir unter Herrn Reinhards Führung das Gelände, um eine Vorstellung zu bekommen von der Größe und der „Offenheit“ des Lagers. Es war interessant zu erfahren, dass die Bewohner der umliegenden Dörfer ohne größere Kontrollen das Lagergelände passieren konnten – zu Fuß oder sogar mit dem Auto. Den Anwohnern wurden zuweilen sogar Vorführungen oder Lichtspiele geboten, sodass man als Zeitgenosse durchaus hätte erfahren können, welche Verbrechen und Misshandlungen auf dem Gelände vor sich gingen. In den umliegenden Dörfern war nicht nur die Existenz des Lagers bekannt, sondern die Inhaftierten schufteten unter strenger Beaufsichtigung auch außerhalb des KZs. Die Reaktionen der Bevölkerung seien unterschiedlich ausgefallen: Neben spontanen (und verbotenen) Erweisen der Hilfsbereitschaft habe es vielfach auch die „Un-Kultur“ des Wegschauens gegeben.

Die Ausführungen von Herrn Reinhard wurden ergänzt durch glaubwürdigeschriftliche Berichte ehemaliger Lagerinsassen, die von den Schülerinnen und Schülern im Wechsel vorgetragen wurden. Ergänzt wurden diese Zeugnisse durch Zeichnungen, die von den Häftlingen mitunter heimlich angefertigt worden waren.

Auf dem Friedhofsgelände der Gedenkstätte hielt die Lerngruppe eine Schweigeminute ab, zu diesem Anlass hatten wir Rosen mitgebracht, die wir an den Gräbern von jüdischen und russischen Opfern ablegten.

Eine Führung durch die Dauerausstellung sowie eine Evaluation rundeten den sehr wertvollen Besuch der Gedenkstätte Hinzert ab. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert mit und waren – nach eigenen Aussagen - über den brutalen Alltag im KZ-Sonderlager überrascht: Sie hätten zwar im Vorfeld gewusst, dass es in den KZs schlimm zugegangen sei, doch die anschaulichen Berichte und Erklärungen vor Ort hätten ihnen erst eine realistische Vorstellung von den menschenunwürdigen Zuständen vermittelt.

 

 

Bürgermeister empfängt Gäste

Am 18. März besuchte unsere Klasse 9c den Bürgermeister unserer Ortsgemeinde in der Verwaltung in Linz. Nach einer Begrüßung am Verwaltungsgebäude führte uns Herr Hans-Günter Fischer in einen Sitzungssaal in dem er eine Powerpointpräsention für uns vorbereitet hatte. Der ehemalige MGLer informierte uns über unsere Gemeinde, die aus den Kommunen Dattenberg, Ockenfels, Kasbach-Ohlenberg,St. Katharien, Linz Vettelschoss und Leubsdorf besteht.

Zudem haben wir erfahren wie die Unterordnung der Gemeinde und die kommunale Selbstverwaltung aussieht. Die Aufgaben die eine Gemeinde zu verrichten hat und der Bürgermeister mit anderen organisieren muss, sind in drei Kategorien eingeteilt, staatliche, Pflicht- und Selbstverwaltungsaufgaben. Nur zwei dieser Aufgaben sind verpflichtend und selbst bei Pflichtaufgaben ist die Ausführungsweise den Kommunen überlassen.

Nach einer Einführung in die Umlagen des Verbandes, in denen die Kommunen das Geld zur Verfügung stellen, kamen wir zum Thema Umweltschutz, der bei uns wegen der Technik in der neuen Kläranlage in Unkel besonders interessant ist

Nach der Präsentation gab uns der Bürgermeister die Möglichkeit Fragen zu stellen. Wir konnten in Erfahrung bringen, wie sein Alltag aussieht und auch welche Projekte momentan in unserer Gemeinde stattfinden. Außerdem beantwortete er uns die Frage: Welche Eigenschaften sollte ein Bürgermeister haben? Die Antwort lautete, man muss auf Menschen zugehen können, wissen wie man Prioritäten setzt und sie auch ausführt und unabhängig sein, was nicht heißt alles im Alleingang zu machen. Genauso ist Erfahrung in verschiedenen Themenberreichen wichtig, um dieses Amt ausführen zu können.

Am Ende unseres Besuches gab uns Herr Fischer noch einen letzten Tipp auf den Weg. Wir sollten immer auf dem Laufenden sein und auch wissen was in der Welt vor sich geht.

Alles in allem war es ein sehr angenehmer und informativer Besuch, der uns die Aufgaben der Gemeinde und des Bürgermeisters näher gebracht hat.

Danke!!!

D. Girmscheid und T. Vien

Die partielle Sonnenfinsternis vom 20.03.2015 in Linz am MGL

Es ist zwar nicht das dramatischste Schauspiel, das uns der Himmel zu bieten hat, aber immerhin spektakulär genug, um etliche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer des MGL am Freitag, den 20.03.2015 gen Himmel blicken zu lassen. Selbstverständlich erfolgte dies mit angemessenen Schutzvorrichtungen, um die nicht schmerzempfindliche Netzhaut unseres Auges vor zu energieintensiver Strahlung zu bewahren und bleibende Schäden auszuschließen. Mit teilweise selbstgebauten Lochkameras und Livestreams vom Deutschen Museum in München verfolgten die beiden Physik LKs von Frau Scheid und Herrn Dr. Tscheuschner das seltene astronomische Ereignis. Mit einem selbstgebauten Beobachtungsgerät von AstroMedia, das eine Optik zur Projektion der Sonne besitzt, ermöglichte Herr Dr. Sanner den Schülern bei aufreißender Wolkendecke, das Naturschauspiel ebenso gefahrlos zu verfolgen.

Gegen 10:37 Uhr war die Hochphase der partiellen Sonnenfinsternis, bei der der Neumond teilweise – eben partiell – vor der Sonne stand. Eine maximale Verdunkelung von 77% trat ein, die aber nicht merklich wahrgenommen wurde. Erst ab 90% Verdunklung realisieren wir in der Regel diese Intensitätsabschwächung.

Eine Anmerkung: Der so viel befürchtete Strom-Blackout blieb aus, auch wenn die Leistung der Einstrahlung der Sonne zwischenzeitlich um 340 W/ m² innerhalb kurzer Zeit sank (vgl. Grafik im externen Link, Stand 24.03.2015). Zuständige für die Netzlastregelung orderten entsprechend viele Reservekapazitäten aus alternativen Kraftwerksarten wie z.B. aus Pumpspeicherkraftwerken und den schnell regelbaren Gaskraftwerken.

Fachkonferenz Physik , Dr. Tscheuschner

 






 

 

Exkursion ins Icehouse Neuwied

Wir sind mit den Klassen 5a und 5b (auch wir die 5c) in das Icehouse Neuwied gefahren. Um dort hin zu gelangen, sind wir mit dem Zug gefahren. Auf der Hinfahrt kam der Zug etwas zu spät, aber das war nicht schlimm. Wir haben uns einfach mit Klatschspielen die Zeit vertrieben. Als dann der Zug kam, sind alle eingestiegen. Die Fahrt verging schnell und am Bahnhof in Neuwied stiegen alle aus. Nach einem kleinen Fußmarsch sind wir am Icehousein Neuwied angekommen.

Langsam wurden alle rein gelassen. Als alle drinnen waren, haben wir uns Schlittschuhe angezogen.Die Kinder, die keine Schlittschuhe hatten, konnten sich welche ausleihen. Nun sind alle auf das Eis gegangen. Alle hatten sehr viel Spaß, denn jeder ist mit jedemgefahren. Wir durften auch an der Bar Pommes und etwas zu Trinken kaufen. Alle hatten so viel Spaß, dass die Zeit viel zu schnell verging.

Zum Schluss, haben alle ihre Schlittschuhe ausgezogen und nach einem kurzen Fußmarsch waren wir wieder am Bahnhof Neuwied. Von dort sind wir wieder mit dem Zug nach Linz gefahren.Für alle war es ein unvergessliches Erlebnis.

 

Tag der Offenen Tür am 8.11.2014