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Ruhrgebietsexkursion 2016 – dem Strukturwandel auf der Spur

Am 14.04.2016 haben sich die beiden Erdkunde Leistungskurse der MSS-11 von Herr Ruhnau und Herr Fleißner um kurz nach 08:00 Uhr morgens mit dem Bus auf den Weg ins Ruhrgebiet gemacht.

Nachdem wir nach 2 Stunden Fahrt angekommen und dem leidigen Thema „Mobilitätsverdichtung“ – hier dem Stau - begegnet sind, haben wir Herrn Lippeck in Essen abgeholt, welcher Mitarbeiter des RVRs ist und uns anschließend mit dem Bus durch das Ruhrgebiet begleitet hat.

 

 

 



Die wichtigsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten, welche noch einmal die Vergangenheit des Ruhrgebiets als Haupt-Kohlestandort unterstrichen, befanden sich in Bochum, Dortmund und Herne.

In Bochum befindet sich der Ruhr-Park. Der Ruhr-Park ist ein bekanntes Einkaufszentrum mit vielen Möglichkeiten neue Sachen zu kaufen und gut zu essen. Das Einkaufszentrum befindet sich momentan in der Renovierungsphase, um dem Erlebnis „Einkaufen“ auch in Zukunft gerecht zu werden. Hier durften wir mittags eine Pause machen und dort etwas zu Mittag essen und etwas freie Zeit verbringen. Ebenfalls in Bochum haben wir die Jahrhunderthalle gesehen, welche früher eine Gebläsemaschinenhalle für die Hochöfen war aber heute als Veranstaltungshalle dient.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


In Dortmund durften wir uns den Phoenix-See anschauen. Dieser ist künstlich angelegt und befindet sich auf dem ehemaligen Stahlwerk Phoenix-Ost. Durch diesen See werden mehr Menschen nach Dortmund gelockt, da man gerade an diesem Standort eine tolle Lage und eine schöne Sicht genießen kann.


In Herne haben wir schließlich die Akademie Mont-Cenis gesehen. Diese Akademie war früher ein Steinkohle-Bergwerk und wird heutzutage als Energiepark und als Fortbildungsakademie verwendet. In ihr befinden sich unter anderem ein Akademiehotel, eine Verwaltung, ein Rathaus und sogar ein Casino.

Nach einem langen Tag und vielen interessanten Dingen die wir sehen durften, fuhren wir zurück nach Essen, um Herrn Lippeck dort zu verabschieden. Abschließend machten wir uns von dort auf den Weg zurück nach Linz.