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Liège – Lüttich – Luik: Fahrt in das Herz der Euregio


Nach nun 2 Jahren Französischunterricht fuhren wir, die Französischkurse der Jahrgangsstufe 7, am Ende des Schuljahres nach Liège, um unsere Französischkenntnisse in der französischsprachigen Wirklichkeit zu testen. Nach nur knapp 2 Stunden kamen wir auf der „Place Saint-Lambert“ an und teilten uns in 2 Gruppen auf. Die Klasse von Frau Schardinel-Wassong startete sofort mit einer Stadtrundfahrt in einem „Train touristique“. Vorbei ging es am Justizpalast, verschiedenen mittelalterlichen Kirchen, der Oper, dem Reiterstandbild Karls des Großen, dem Stadtviertel „Le Carré“und „Outremeuse“. Das war nicht nur interessant sondern auch sehr spaßig. Die andere Klasse startete mit Frau Bücker-Kanschik und Frau Herzog direkt mit der Aufgabe, Passanten auf Französisch anzusprechen und zu interviewen: „Pardon, Madame et Monsieur, pourquoiest-cequevousaimezvotreville?“war z.B. eine der den Einwohnern von Liège gestellten Fragen. Später wurde getauscht, und auch hier war die Stadtrundfahrt ein voller Erfolg. Was uns auffiel war, dass die Belgier unglaublich freundlich waren, sie winkten uns, wünschten uns einen schönen Tag und antworteten offensichtlich sehr gerne auf unsere Fragen.

Bei der anschließenden Rallye, die wir in 4-er Gruppen machten, war es ähnlich: Die Menschen waren freundlich und hilfsbereit. Allerdings konnten sie auf manche Fragen bezüglich ihres Nachbarlandes Deutschland keine konkreten Aussagen machen, das hat uns sehr gewundert. Von der „Montagne de Bueren“, der Bauerntreppe mit ihren 373 Stufen, die hoch zur Zitadelle führt, hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt.

Nach der Pflicht kam die Kür - zugegebenermaßen ein bisschen zu kurz: Wir durften uns in unseren Kleingruppen frei umsehen. Einige nutzten die Gelegenheit zum Shoppen, andere gingen Essen.

Die Rückfahrt war total entspannt, wir waren froh, etwas geschafft zu haben. Die Sieger der Rallye wurden noch im Bus prämiert. Alles in allem ein schöner Tag, an den wir gerne zurückdenken.

Frida Lebenstedt, Sophie Labonde, Kl. 7, 28.06.2017 Hg