Autor: Antje Eßer

  • Doppelpokal und großer Heimerfolg beim Schulschach-Regionalentscheid

    Doppelpokal und großer Heimerfolg beim Schulschach-Regionalentscheid

    Großer Schachtag am Martinus-Gymnasium Linz: Zum ersten Mal überhaupt richtete unsere Schule am 7. Februar den Schulschachregionalentscheid aus – und unsere Mannschaften nutzten das Heimspiel eindrucksvoll. Um 10 Uhr begrüßte Herr Weißenfels alle teilnehmenden Schulen aus dem Raum Koblenz in der Aula, bevor es in den Spielräumen an die Bretter ging.

    Während in den Spielräumen die Köpfe rauchten, verpflegten die Schülerinnen und Schüler der MSS 13 all unsere Gäste den ganzen Tag über zur vollsten Zufriedenheit mit Softdrinks, Kaffee, Brezeln, belegten Brötchen, Kuchen und Hotdogs in der Aula.

    Besten Dank auch an Vadim Belilovskyi, der zwei Mannschaften betreute, Patrick Busley, der eine Wettkampfklasse leitete und Petra Heinold, die das Event in vielen schönen Fotos festhielt.

    Insgesamt gingen vier Mannschaften des Martinus-Gymnasiums ins Rennen, verteilt auf die Wettkampfklassen II, III und IV. Nachdem etliche Damen geopfert, Bauern geschlagen und Könige in Schach gesetzt worden waren, standen am Nachmittag die Ergebnisse fest – und die fielen für uns ausgesprochen erfreulich aus.

    Den größten Jubel gab es gleich zweimal: Sowohl das WK-II-Team als auch das WK-III-Team eroberten jeweils den ersten Platz. Die ältere Mannschaft – bestehend aus Samuel Heinold, Darius Dreglea, Luka Belilovskyi, Caner Akden, Harun Kedikoglu und Darius Zimmermann – besiegte alle vier Gegner und holte damit zum dritten Mal in Folge Gold im Regionalentscheid. Das WK-III-Team mit Davide Dreglea, Mike Antweiler, Mahad Muntakim und Arne Krings gewann fünf von acht Partien, verlor zwei und erkämpfte ein Remis – stark genug für den Turniersieg. Beide erstplatzierten Mannschaften durften bei der Siegerehrung gegen 16 Uhr goldene Pokale in die Höhe heben und qualifizierten sich für den Landesentscheid in Koblenz.

    Auch in der Wettkampfklasse IV waren wir gleich mit zwei Mannschaften vertreten – beide bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 5 und 6. Mit Fardin Saedi an Brett 1 und Niklas Weber, Tobias Sartor und Jona Thurat an den Brettern 2 bis 4 erreichte eines der beiden Teams einen starken fünften Platz; das zweite Team (Oke Rörig, Jasper Schäfer, Maria Melnikova, Samuel Krase) landete auf Rang 7. Für die Jüngsten war allein die Teilnahme an einem solchen Turnier eine wertvolle Erfahrung.

    Herzlichen Glückwunsch an alle vier Mannschaften! Den Qualifizierten drücken wir schon jetzt die Daumen für den Landesentscheid am 14. März. ♟️🎉

    Text: Harun Kedikoglu, Mahad Muntakim, Ralf Weißenfels

    Fotos: Petra Heinold

  • MGL-Börsianer wieder ganz oben mit dabei!

    MGL-Börsianer wieder ganz oben mit dabei!

    Sowohl das Team “Sigmasters“ als auch das Team “Sigmas der Börse“ konnten sich bei dem diesjährigen Planspiel Börse 2025/ 26 auf dem Siegertreppchen verewigen. Das Team “Sigmasters“ hat dabei den zweiten Platz in der Kategorie Nachhaltigkeit erreicht und ein Preisgeld von 100 Euro erhalten. Das Team “Sigmas der Börse“ platzierte sich hingegen auf dem dritten Platz in der Kategorie des konventionellen Aktienhandels und wurde auch mit einem Preisgeld in Höhe von 50 Euro bedacht. Wir bedanken uns für das Engagement bei den Teammitgliedern und bei der Sparkasse Neuwied für die Organisation des Spiels.

    Text und Foto: Jens Ruhnau

  • Epochaler Kunstunterricht am MGL

    Was im epochalen Kunstunterricht möglich wird – Zeit für künstlerische Tiefe und persönliche Entwicklung

    Kunst braucht Zeit.

    Zeit zum Beobachten. Zeit zum Ausprobieren. Zeit zum Verwerfen und Neubeginnen. Vor allem aber Zeit, um Gedanken, Fragen und persönliche Themen wirklich entwickeln zu können.

    Der epochale Kunstunterricht in der Jahrgangsstufe 10 bietet genau diesen Raum. Über ein halbes Jahr hinweg konnten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv und zusammenhängend mit einem großen Thema beschäftigen: Individualität und Selbstinszenierung.

    Anders als in kürzeren Unterrichtssequenzen entstand hier ein kontinuierlicher Prozess – ein Weg vom ersten Begriffsklären über kunsthistorische Annäherungen bis hin zu eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Diese zeitliche Dichte ermöglichte Vertiefung, Reflexion und nachhaltige Entwicklung.

    Ausgehend von einer gemeinsamen Klärung zentraler Begriffe wie SelbstbildIdentitätRolle und Inszenierung näherten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema über Selbstbildnisse aus verschiedenen Epochen. Werke von Albrecht DürerRembrandtRosalba CarrieraMeret OppenheimFrida Kahlo und Maria Lassnig dienten als Ausgangspunkt für Bildanalysen und Gespräche:

    Wie zeigt sich ein Mensch selbst? Was wird sichtbar – und was bleibt verborgen?

    Dabei wurde deutlich, wie vielfältig künstlerische Selbstbefragung sein kann: zwischen Repräsentation und Verletzlichkeit, zwischen Inszenierung und innerem Empfinden.

    Parallel dazu richtete sich der Blick auf die Gegenwart: auf mediale Selbstbilder, soziale Rollen und die Frage, wie Identität heute gestaltet und dargestellt wird. In offenen Gesprächen reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Rollen im Leben und entwickelten ein wachsendes Bewusstsein für die Wechselwirkung zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

    Ein wesentlicher fachpraktischer Baustein war die systematische Erarbeitung der Porträttechnik. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit Proportionen des Gesichts, Achsen, Augenabständen, Lichtführung und Schattierung. Durch genaue Beobachtung, zeichnerische Übungen und differenzierte Tonwertarbeit entwickelten sie Sicherheit im Umgang mit Form und Ausdruck. Diese handwerkliche Grundlage bildete die Basis für die spätere freie Selbstinszenierung.

    Über das gesamte Halbjahr hinweg führten die Schülerinnen und Schüler zudem ein künstlerisches Tagebuch – eine Form ästhetischer Forschung. Hier verbanden sich Zeichnungen, Texte, wissenschaftliche Impulse und persönliche Reflexionen. Viele beschrieben diesen kontinuierlichen Prozess als besonders motivierend, da er ihnen half, dranzubleiben und eine eigene gestalterische Sprache zu entwickeln.

    Ein weiterer Höhepunkt war der Museumsbesuch im Wallraf-Richartz-Museum in Köln, verbunden mit einem Workshop unter theaterpädagogischer Leitung. Die Begegnung mit Originalen und die performative Auseinandersetzung mit dem Thema Selbstbild vertieften die schulische Arbeit und stärkten zugleich die Klassengemeinschaft.

    Den Abschluss bildete ein eigenständiges Projekt zur Selbstinszenierung. Jede Schülerin und jeder Schüler entwickelte ein individuelles Kunstwerk – in frei gewählter Technik und persönlicher Ausrichtung. Die Präsentationen zeigten nicht nur gestalterische Vielfalt, sondern auch bemerkenswerte Offenheit und Reflexionsfähigkeit.

    All dies konnte nur in einer besonderen Atmosphäre entstehen. Über die Monate hinweg wuchs ein spürbares Vertrauen innerhalb der Lerngruppe. Gespräche waren offen und respektvoll, persönliche Gedanken wurden ernst genommen. Diese Vertrautheit bildete die Grundlage dafür, dass sich die Jugendlichen nicht nur künstlerisch, sondern auch inhaltlich auf das Thema einlassen konnten.

    In ihrem Feedback beschrieben die Schülerinnen und Schüler den Unterricht als „abwechslungsreich“, „persönlich“ und „motivierend“. Besonders hervorgehoben wurden die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung, die Verbindung zu eigenen Interessen sowie der nachhaltige Impuls, ein eigenes Skizzenbuch weiterzuführen. Eine Schülerin schrieb, der Unterricht habe ihr „die nötige Motivation gegeben, endlich anzufangen“. Ein anderer Schüler betonte, dass er durch das Projekt die Frage „Wer bin ich?“ heute anders beantworten könne als zu Beginn des Halbjahres.

    Der epochale Kunstunterricht zeigte eindrücklich, was möglich wird, wenn Kunst Raum bekommt:

    Nicht nur Produkte entstehen – sondern Prozesse. Nicht nur Bilder – sondern Erkenntnisse. Und nicht nur Unterricht – sondern eine persönliche Reise.

    Museumsbesuch im Wallraff-Richartz-Museum, Köln

  • No ChatGPT – just human creativity!

    Creative Writing im Englisch LK der MSS11

    Wie alle Englisch-Leistungskurse in der MSS11 startete der LK 2 nach den Ferien mit dem Thema Short Stories. Es wurde eine bunte Mischung an Kurzgeschichten von Hemingways „Old man at the bridge“ über Edgar Allen Poes „A tell-tale heart“ zu modernen Geschichten wie „Barney“ von Will Stanton gelesen und analysiert.

    Die besonderen und typischen Merkmale einer Short Story sollten in einer zweiten kretiven Phase durch das Schreiben eigener Short Stories ihre Anwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler sammelten in Gruppen Ideen für ihre eigenen Geschichten und verfassten schließlich vier Short Stories, die sie anschließend vertonten. So wurden verschiedene Fähigkeiten wie Kreativität, Sprachtalent und ausdrucksvolles Sprechen vereint und führten zu den Kurzgeschichten „Death does not forget“ (Sophia Busley, Emilie Splitt, Sara Schneider), „A dream“ (Marie Diederich, Fee Dönhoff, Tatiana Neve, Haniya Napelyani), „The Christmas murder“ (Lena Hartmann, Maya Wotzke, Evelyn Warjuschin, Nele Muthers) und „Mortem“ (Leon Profitlich).

    C. Schardinel-Wassong

  • Preisgekrönte Facharbeiten am MGL

    Jedes Jahr schreibt die Peter-Altmeier-Gesellschaft einen Landesschülerwettbewerb für Facharbeiten in den gemeinschaftskundlichen Fächern unter der dem Titel „Politik-Staat-Gesellschaft – Eine ausgezeichnete Arbeit“ aus .

    In diesem Jahr waren sogar zwei Facharbeiten aus den Reihen unserer MSS 13 preisverdächtig.

    Felicitas Walker (Betreuung durch Frau Beissel) erhält eine Ehrung und einen Geldpreis für ihre Arbeit zum Thema „Der Bausenberg – Die geologische Besonderheit in der Osteifel mit einem Ausblick auf den heutigen Naturschutz“.

    Julian Jungbluth (Betreuung durch Frau Malottke) konnte mit seinem Thema „Kleine Akteure im Schatten der Supermächte – Der Einfluss Kubas und der Bündnissysteme auf den Kalten Krieg am Beispiel der Kuba-Krise“ überzeugen.

    Die Preisträgerehrung fand am 6. März in Koblenz statt. Herzlichen Glückwunsch!

  • KI and me – Klicksafe-Unterrichtsstunde am Safer Internet Day 2026

    KI and me – Klicksafe-Unterrichtsstunde am Safer Internet Day 2026

    55000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und angrenzenden Ländern nahmen am 10.02. an der Klicksafe-Unterrichtsstunde am Safer Internet Day 2026 teil und mit dabei waren auch die Klassen 9a und 9c.

    Mit einer gelungenen Mischung aus interaktiven Umfragen, Experten-Interviews, Filmeinspielungen und Gruppenarbeit im Klassenraum näherten sich die Jugendlichen dem Thema KI and me. In künstlicher Beziehung und reflektierten Chancen und Probleme im eigenen Umgang mit zunehmend vermeintlich menschlich agierenden Chatbots.

  • Strahlende Kinderaugen begeistern Senioren

    Strahlende Kinderaugen begeistern Senioren

    Im Rahmen der landesweiten Demographiewoche Anfang November waren rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner aus mehreren Linzer Seniorenheimen zu Gast am Martinus-Gymnasium, wo ihnen die Zirkus-AG eine bunte Show bot. Begeistert verfolgten die Seniorinnen und Senioren die Kunststücke, die die Kinder am Trapez, am Vertikaltuch oder auf den Laufbällen zeigten. Da wurden Räder geschlagen und Pyramiden gebaut, es flogen Diavolos und Flower Sticks durch die Luft.

    Die Begrüßung aller Teilnehmenden lag bei unserem Schulleiter Thomas Schmacke und Frank Becker, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz. Beide hoben das Engagement der Kinder und Jugendlichen hervor, die vielen älteren Menschen einen wundervollen Vormittag bereiteten. Aber auch für unsere Schülerinnen und Schüler war diese Veranstaltung ein tolles Event, denn sie konnten erneut ihre besonderen Fähigkeiten präsentieren und durften in die begeisterte Augen der älteren Menschen blicken. Eine wundervolle Brücke zwischen den Generationen – wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im kommenden Jahr!

    Helmut Meixner, Bilder: Joscha Wölbert (VG Linz am Rhein)

  • Wer lebt? Wer stirbt? Wer schreibt Geschichte?

    Wer lebt? Wer stirbt? Wer schreibt Geschichte?

    Ein sehr emotionales, musikalisch anspruchsvolles, ideenreiches, fulminantes Musical präsentierte die Musical-AG samt Band nach den Herbstferien. Wie immer war die Idee von der AG selbst entwickelt, geschrieben und inszeniert wurde das Stück von Tobias Lehmann mit Assistenz von Elena Riebartsch.


    Zwei Frauen liegen nach einem Unfall im Koma – in einer Zwischenwelt auf der Schwelle zum Tod – und verhandeln mit dem „Gatekeeper“, wie es mit ihnen weitergehen wird. Der einen ist ihre Karriere sehr wichtig, sie ist aber ansonsten recht einsam, die andere lebt für ihre Familie, erlebt aber wenig Wertschätzung. In den beiden Hauptrollen glänzten schauspielerisch und gesanglich Sophie Dick und Sadia Paschke, die durch Erzählen ihrer Geschichten das Publikum für sich gewinnen mussten. Dieses machte Bekanntschaft mit wichtigen Lebenstationen der beiden, mit ihren Familien, Freunden, Sorgen und Freuden und musste schließlich abstimmen, welche der beiden Figuren die Zwischenwelt Richtung Leben bzw. Tod verlassen muss.
    Trotz des ethisch anspruchsvollen Themas blieb zwischendurch Raum für Auflockerung, so dass sich die Anspannung, die im höchst aufmerksamen Publik!m spürbar war, auch einmal etwas lösen konnte. Das große Ensemble, das auf der Bühne spielte, sang und tanzte, war bestens vorbereitet und agierte professionell, stets zuverlässig unterstützt von Technik, Maske und Requisite. Die Band – angewachsen auf 20 Musikerinnen und Musiker – meisterte die anspruchsvollen Arrangements mit Bravour.


    Das begeisterte Publikum dankte mit Standing Ovations und ist schon gespannt auf die nächste Produktion.

  • Benvenuti a Linz – Wilkommen in Linz

    Benvenuti a Linz – Wilkommen in Linz

    Im Rahmen des Schüleraustauschs mit unserer Partnerschule I.I.S.S. Alessandro Greppi in Monticello Brianza sind vom 4. bis zum 11. November sind 15 Schülerinnen und Schüler und ihre begleitenden Lehrerinnen zu Gast in Linz. Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnerinnen und -partnern erleben sie nicht nur den deutschen Schulalltag, sondern auch ein spannendes kulturelles Programm in Linz, Köln und Bonn. Zwei weitere Schülerinnen werden eine Woche länger bleiben und einen LongTerm-Aufenthalt im Rahmen von Erasmus Plus machen. Unser Gegenbesuch in Monticello findet vom 15. bis zum 22. April statt.

  • Das erste Rockkonzert in der Geschichte des MGL

    Das erste Rockkonzert in der Geschichte des MGL

    Rock und Heavy Metal am MGL?! Hell yeah🤘

    Am Donnerstag, den 11.09.25, war es endlich soweit und das lang ersehnte Rockkonzert fand statt.

    Schon mrgens begannen wir zusammen mit Johannes Antweiler, der uns die beeindruckende Technik zur Verfügung stellte und die einzelnen Bands abmischte, die Bühne auf dem Schulhof aufzubauen. Trotz sehr schlechter Wettervoraussage hatten wir beschlossen, das Konzert nicht zu verschieben und so montierten wir fleißig die großen Lautsprecherboxen, unzählige Kabel und das Licht. Am Ende stand eine für unsere Schulverhältnisse gigantische Bühne, perfekt passend für einen Rockabend! Leider hatte aber die Wettervoraussage auch nicht gelogen, insgesamt mussten wir vier Regenschauern trotzen und die ganze Ausrüstung notdürftig mit Planen abdecken, aber das hat unsere Motivation nicht gebrochen.

    Etwa gegen 18 Uhr waren die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, gerade pünktlich für den Start des Konzerts um 19 Uhr. Über 100 Zuschauer waren gekommen und sorgten für eine Hammerstimmung, die auch durch einen weiteren Regenschauer nicht getrübt werden konnte.

    Los ging es mit Benjamin Burschkies, Till Handrack, Jonas Antweiler, Isak Prangenberg und Florian Dehms, die unter anderen „Hotel California“ (Eagles) und „It’s My Life“ (Bon Jovi) spielten.

    Dann legte Anton Königs eine unglaubliche Schlagzeugperformance hin und spielte insgesamt vier Songs, darunter „Break Stuff“ (Limp Bizkit) und „Unsainted“ (Slipknot).

    Nach kurzer Regenpause, in der sich alle am Brezel- und Kuchenverkaufsstand der MSS13 stärken konnten, trat „Die Obstschale“ auf und coverte den Prince of Darkness mit „Crazy Train“ und die Rockband Ghost mit „Miasma“, „Squarehammer“ und „Dance Macabre“.

    Darauf folgte „Timelions“ (Maximilian Koch, Tobias Dehms, Laurin Moll, Jonas Waldek) mit ihrem selbstgeschriebenen Lied „Lost in Time“ sowie „I Want It All“ (Queen), „Fallen Leaves“ (Billy Talent) und „Hysteria“ (Muse).

    Abschluss des gut zweieinhalbstündigen Konzerts bildete die als „Die Iron Maidens“ bekannte Gruppe, und wie der Name schon erkennen lässt, es wurde noch einmal richtig laut. Mit „Aces High“ (Iron Maiden) und „Fear Of The Dark“ (Iron Maiden) bekamen die Zuhörer einige der besten Metallsongs aller Zeiten präsentiert und auch „Master of Puppets“ von Metallica durfte natürlich nicht fehlen.

    Schließlich ging das Konzert zu Ende und alle Beteiligten waren sich einig: ein voller Erfolg, der in den nächsten Jahren wiederholt werden muss!

    Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten, die das Ganze möglich gemacht haben!

    Florian Dehms