Aktuelle Artikel zu den MINT Fächer
MINT am MGL


Die MINT-Bildung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunkt am Martinus-Gymnasium entwickelt. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Diese Gruppe von Fächern spielt in unserer Gesellschaft eine äußerst wichtige Rolle, mit ihnen verbinden sich für unsere Schülerinnen und Schüler besonders günstige berufliche Perspektiven.
Mehrfach erhielt das MGL Preise für das besondere MINT-Engagement, so z.B. 2024 den 3. Preis im bundesweiten MINT-Space-Wettbewerb und 2025 den hoch dotierten Schulpreis der Hopp-Foundation. Seit 2025 ist das Martinus-Gymnasium Mitglied des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC, dem in ganz Deutschland rund 350 Schulen angehören. Damit stehen unseren Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von tollen Möglichkeiten und exklusiven Angebote im MINT-Bereich offen. Auch auf regionaler Ebene sind wir als Mitglied im Netzwerk der MINT-EC-Schulen der Region „Bonn-Rhein-Sieg-Ahr“ intensiv vernetzt.
Allen Schülerinnen und Schülern bieten wir als Einstieg in Klasse 5 und 6 das Fach experimentell ausgerichtete Fach Naturwissenschaften an. Besonders intensiv praktisch arbeitet die NawiPLUS-Klasse.
Ab Klasse 7 erfolgt die Aufteilung in die einzelnen Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik. In den Klassenstufen 9 und 10 wird das Wahlfach „Kontext MINT“ angeboten.
Für das MGL selbstverständlich ist es, in der Oberstufe bei entsprechender Nachfrage Leistungskurse in Mathematik, Biologie, Chemie und Physik einzurichten.
Besonders begabte Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit an den Frühstudienprogrammen der Universitäten Bonn und Koblenz teilzunehmen.
Wichtig ist uns eine große Wettbewerbskultur im MINT-Bereich sowie eine Vielzahl zusätzlicher MINT-Angebote. Besonders zahlreich nehmen unsere Schülerinnen und Schüler jedes Jahr am renommierten Wettbewerb Jugend forscht teil.
Alle Leistungen in der Unter- und Mittelstufe werden im rheinland-pfälzischen MINT-Zertifikat gebündelt, dass unsere Schülerinnen und Schüler zum Ende der Sekundarstufe I erlangen können.
In der Oberstufe haben unsere Abiturientinnen und Abiturienten die Chance, das höchst anerkannte MINT-EC-Zertifikat zu erhalten, das ihre Leistungen im MINT-Bereich über ihre gesamte Schulzeit hinweg würdigt.
Im Folgenden haben wir für Sie die Informationen zum MINT-Bereich detailliert zusammengestellt:
Unser MINT-Konzept im Überblick

MGL als Mitglied des MINT-EC-Netzwerks
MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. MINT-EC liefert ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen. Das Netzwerk mit derzeit 348 zertifizierten Schulen steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptfördernde von MINT-EC sind der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw.
Schulen müssen für die Aufnahme im Netzwerk alle fünf Jahre ein umfangreiches Aufnahmeverfahren durchlaufen, in dem Sie ihr herausragendes MINT-Profil unter Beweis stellen. Insgesamt gehören an den 348 zertifizierten Schulen 350.000 Schülerinnen und Schüler sowie 29.500 Lehrkräfte zum Netzwerk. Vielleicht fragt sich der eine oder die andere, wofür das „EC“ steht: Dahinter steckt der Begriff „Excellence Cluster“
Mit der Aufnahme stehen dem Martinus-Gymnasium hochkarätige Förderprogramme und innovative Veranstaltungsformate für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte offen: Viele MINT-EC-Camps an renommierten Forschungseinrichtungen ebenso wie spannende Wettbewerbe und Berufsorientierungsmöglichkeiten. Für die Lehrkräfte bietet sich die Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung unter MINT-profilierten Schulen über Bundesländergrenzen hinweg.
Stöbern Sie einfach einmal auf der Homepage des MINT-EC: www.mint-ec.de
Als MINT-EC-Schule dürfen wir das sehr renommierte und von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) anerkannte MINT-EC-Zertifikat verleihen. Das MINT-EC-Zertifikat würdigt das MINT-Engagement von Schülerinnen und Schülern während ihrer gesamten Schullaufbahn. Es bietet Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen eine verlässliche, von den Schulsystemen der Länder unabhängige Einordnung der Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten.
NawiPLUS-Klasse (Jgst. 5-6)
Experimentierst du gerne?
Willst du den Dingen ganz genau auf den Grund gehen und herausfinden, warum Dinge so funktionieren, wie du es beobachtest?
Tüftelst du gerne an technischen Geräten herum?
Dann bist du bei uns in der NawiPLUS-Klasse genau richtig. In dieser Klasse kommen junge Forscherinnen und Forscher zum Zuge, die sich gerne mit naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen und experimentell Lösungen für Probleme entwickeln wollen.
Die NawiPLUS Klasse hat alle zwei Wochen nachmittags eine Extra-Doppelstunde im Fach Naturwissenschaften, die ganz dem praktischen Arbeiten gewidmet ist. Von Anfang an lernen wir, wie man an naturwissenschaftliche Fragen herangeht, Experimente plant und diese anschließend umsetzt und interpretiert.
So konstruieren und bauen wir z.B. ein Raketenauto und benutzen technische Geräte wie die Wärmebildkamera aus dem Klimakoffer unserer Schule.
Wir unternehmen auch Exkursionen, z.B. zum Regionalwettbewerb von Jugend forscht nach Koblenz, und nehmen an Wettbewerben wie Explore Science und Schüler experimentieren teil.
Durch die Zusammenarbeit in Teams lernst du, in kleinen Projekten intensiv und effektiv mit anderen Kindern zusammenarbeiten und deine Arbeitsergebnisse gemeinsam mit ihnen zu dokumentieren und zu präsentieren. Du wirst sehen: Es macht einen Riesenspaß, die Ergebnisse eigener Forschungen vorzustellen und mit Experten zu diskutieren.
Wahlfach „Kontext MINT“ (Jgst. 9-10)
Das MGL bietet seit dem Schuljahr 2017/2018 im fakultativen Wahlbereich der Klassenstufen 9 das Unterrichtsfach „Kontext MINT“ an. Dieses neue Unterrichtsfach findet zeitgleich mit den angebotenen dritten Fremdsprachen statt.
Das didaktische Konzept sieht Kontexte vor, die es ermöglichen, unterschiedliche Inhalte und Arbeitstechniken aus den verschiedenen MINT-Wissenschaften zu integrieren und erfahrbar zu machen. Hierbei steht die Handlungsorientierung im Vordergrund und die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Themenfindung soll ein durchgängiges Prinzip sein. Eine starke Projekt- und Kontextorientierung soll auf eine verpflichtende Teilnahme an MINT-Wettbewerben (in der Klassen 9: Jugend forscht / in der Klasse 10 First Lego League) vorbereiten.
Inhaltlich steht in der Klasse 9 ein Grundkurs in Elektrotechnik im Mittelpunkt, bei dem die Schülerinnen und Schüler zunächst die Technik des Lötens erlernen und dann anhand einfacher Grundschaltungen die gängigsten Bauteile von elektrotechnischen Schaltkreisen kennenlernen. Mit Hilfe des Breadboards erschließen sich die Jugendlichen anschließend die Funktion und die Anwendung verschiedenere Sensoren. Alle Erkenntnisse fließen dann in eine Projektarbeit ein, in der die Jugendlichen selbstständig eine Alarmbox konstruieren, die gegen Öffnen und Wegtragen gesichert ist. Dabei erlernen sie das Platinendesign und die Anwendung von 3-D-Druck sowie der zugehörigen Programme.
In der Klasse 10 werden zunächst Grundlagen der Programmierung (in Scratch) behandelt. auf diesem Wissen aufbauend der Umgang mit Microcontrollern (Caliope, Arduino) erlernt. Daraus erwächst die Programmierung von Lego Mindstorm – Robotern, mit denen die Jugendlichen dann an einem Roboterwettbewerb teilnehmen. Anschließend werden erste Programmiererfahrungen in Python oder C++ vermittelt. Weitere frei gewählte Projekte (wie einer Wort-Uhr oder digitalen Türschildern für Klassenräume) bearbeiten die Schülerinnen und Schüler im weiteren Verlauf in Arbeitsgruppen.
Frühstudium an den Universitäten Bonn und Koblenz
Besonders begabte Schülerinnen und Schüler haben ab Klasse 10 die Möglichkeit, im Rahmen von Frühstudienprogrammen der Universitäten Bonn und Koblenz Vorlesungen zu besuchen und einzelne Scheine zu machen, oder sie nutzen die Möglichkeit, im Rahmen eines Schülerlabors eigene Forschungsprojekte zu verwirklichen. Nähere Informationen erhält man auf den Homepages der Universität Bonn und Koblenz bzw. bei Hrn. Meixner.
Schülerinnen und Schüler mit dem Schwerpunkt Mathematik können bereits ab Klasse 9 am Mathezirkel der Universität Koblenz teilnehmen, der sich mit spannenden mathematischen Problemstellungen außerhalb der Schulmathematik befasst.
Einer unserer ersten Teilnehmer berichtet über das FFF-Programm der Universität Bonn folgendes:
„Das FFF-Programm (Fördern, Fordern, Forschen) ist ein von der Universität Bonn ausgehendes Frühstudium. Hier haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit einmal pro Woche bereits Vorlesungen zu besuchen und auch an Prüfungen teilzunehmen.
Man erhält Einblicke in verschiedene Fachbereiche, die Universität bietet eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten in der Frage, in welchem Fachbereich man sich umschauen möchte. Von Themen wie Agrarwissenschaften und Medizin bis zu lateinischer und griechischer Philologie ist alles dabei.
Das Programm geht thematisch weit über den Schulstoff hinaus. Man erhält man also auch einen Einblick in den späteren akademischen Anspruch und man lernt, im organisatorischen Bereich in Eigenregie zu handeln, da man ja sowohl Schule, als auch Universität unter einen Hut kriegen muss.
Das Wichtigste, was man braucht, um teilzunehmen, ist, dass man selber hoch motiviert ist und auch bereit ist, eigene Freizeit zu opfern. Außerdem müssen bei Minderjährigen die Eltern der Teilnahme zustimmen und auch die Schule muss einverstanden sein und beurteilen, ob der Schüler oder die Schülerin dazu in der Lage ist. Man sollte auch organisatorische Dinge wie zum Beispiel den professionellen E-Mail-Verkehr mit den Dozentinnen und Dozenten sowie das eigene Zeitmanagement nicht unterschätzen.
Toll ist dann hinterher das Gefühl, wenn man am Ende des Semesters im Rahmen einer Feierstunde seinen ersten Schein überreicht bekommt. Man darf wirklich stolz auf die erste eigene akademische Leistung sein, die man sich hinterher im eigentlichen Studium auch anrechnen lassen kann.“
MINT-Wettbewerbe am MGL
In der folgenden Tabelle sind alle Wettbewerbe geordnet nach Fächern zusammengestellt:
Außerdem noch eine Zusammenstellung sortiert nach der zeitlichen Reihenfolge der Wettbewerbe und ihrer Abgabetermine:
Jugend forscht am MGL

Einen besonders anspruchsvollen MINT-Wettbewerb stellt Jugend forscht dar: Schülerinnen und Schüler arbeiten alleine oder auch in Zweier- oder Dreiergruppen eigenständig an selbst gewählten Projekten in einem der sieben Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.
Sie stellen sich einer Forschungsfrage und konzipieren Experimente, um diese Frage zu beantworten. Über ihre Forschungsergebnisse schreiben sie dann eine Arbeit und stellen sie dann im Februar auf den Regionalwettbewerben in Koblenz, Neuwied und Remagen einer hochkarätigen Jury aus VertreterInnen von Hochschulen, Unternehmen und Schulen vor.
In den vergangenen Jahren sind sehr viele Projekte entstanden. So reichten Schülerinnen und Schüler des MGL 2025 beispielsweise 19 Projekte ein – damit wurde das MGL zur Schule mit den zweitmeisten Projekten im Großraum Koblenz. Viele Projekte erzielten Preise, einige konnten sogar Regionalwettbewerbe für sich entscheiden und traten auf dem Landeswettbewerb in Ludwigshafen an.
Aber nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler engagieren sich stark für diesen Wettbewerb, auch vier unserer Lehrerinnen und Lehrer jurieren auf Regionalebene, ein weiterer Lehrer leitet den Regionalwettbewerb in Koblenz.
Besonders viele Projekte entstehen im Rahmen der NawiPLUS-Klasse im 6. Schuljahr und im Wahlpflichtfach „Kontext MINT“ in der Jahrgangsstufe 9. Aber auch über diese Kurse hinaus gibt es begeisterte Jugendliche, die sich auf das Wagnis eines Jugend-forscht-Projektes einlassen.
Wenn auch du gerne ein solches Projekt machen möchtest, sprich deine MINT-Lehrerinnen und Lehrer an oder wende dich an Hrn. Meixner. Wichtigstes Datum ist der 30. November – bis zu diesem Stichtag muss das Projekt angemeldet werden. Weitere Informationen bekommst du außerdem auf der Homepage von Jugend forscht.
Sonstige MINT-Aktivitäten am MGL
Die folgende Tabelle listet das breite Spektrum an weiteren MINT-Aktivitäten auf, die am MGL möglich sind und für die es Punkte für die Zertifikate gibt:
Das rheinlandpfälzische MINT-Zertifikat (Sekundarstufe I)

Hier findest du die wichtigsten Informationen rund um das MINT-Zertifikat für die Sek I zusammengefasst:
Und hier noch den Laufzettel, mit dem du deine Leistungen dokumentieren kannst:
Eine neue Chance für MGL-Schülerinnen und Schüler:
Mit dem MINT-Zertifikat werden alle Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich im Rahmen ihrer Schullaufbahn in besonderer Weise in der MINT-Fächergruppe eingesetzt haben.
MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
Diese Fächer bieten jungen Menschen ja eine hervorragende Berufsaussicht, daher unterstützt das Land Rheinland-Pfalz, aber auch große Unternehmerverbände die Verleihung dieser besonderen Auszeichnung an engagierte junge Leute.
Das Zertifikat wird am Ende der Sekundarstufe I mit dem Zeugnis der Klasse 10 verliehen und kann die Bewerbungsunterlagen der Jugendlichen aufwerten, da es sämtliche Leistungen im MINT-Bereich bündelt und sie in einer Urkunde übersichtlich auflistet.
Zur Erlangung des Zertifikats können in verschiedenen Bereichen wie Wettbewerben, Arbeitsgemeinschaften und Wahlfächern sowie weiteren Aktivitäten (z.B. Berufspraktika oder Teilnahme an MINT-Camps) Sterne für das Zertifikat gesammelt werden. Diese werden auf einem Laufzettel gesammelt, der am Ende der Klasse 10 beim Verantwortlichen für das Zertifikat (Hr. Meixner) eingereicht wird.
Das Zertifikat wird je nach der Anzahl der erreichten Sternen in drei Stufen vergeben: Man kann es „mit Erfolg“, „mit besonderem Erfolg“ oder sogar „mit Auszeichnung“ erwerben.
Weitere Informationen könnt ihr der folgenden Präsentation entnehmen. Fragen zum Zertifikat beantworten alle MINT-Lehrerinnen und -Lehrer bzw. Hr. Meixner (meixner@martinus-gymnasium.de)
Nutzt eure Chance, taucht in die spannende MINT-Welt ein und greift nach den Sternen für euer MINT-Zertifikat!
Das MINT-EC-Zertifikat (Sekundarstufe II)

Dank der Mitgliedschaft des MGLs im MINT-EC-Netzwerk dürfen wir unseren Abiturientinnen und Abiturienten das MINT-EC-Zertifikat verleihen.
Dieses Zertifikat ist eine Auszeichnung, die sonst nur den Schülerinnen und Schülern von MINT-EC-Schulen vorbehalten ist, und sie wird zum Abitur hin an diejenigen verliehen, die hervorragende Leistungen in den MINT-Fächern sowie durch ein herausragendes Engagement für diesen Bereich gezeigt haben. Es ist das einzige bundesweit einheitliche Zertifikat und wird das von der Kultusministerkonferenz (KMK), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sowie vielen großen Unternehmensverbänden (z.B. BDA, Gesamtmetall) gefördert und anerkannt. Daher stellt es eine bedeutende Zusatzqualifikation dar, die bei Bewerbung für Praktika, Studienplätze und Arbeitsplätze eine wichtige Rolle spielen kann. Es bündelt und dokumentiert gleichsam die Leistungen, die Schülerinnen und Schüler über ihre gesamte Schullaufbahn im MINT-Bereich zeigen.
Für das Zertifikat muss neben den fachlichen Leistungen eine schriftliche Arbeit vorgelegt werden, z.B. in Form einer Facharbeit oder eines Jugend-forscht-Projekts. Außerdem gehen eine Vielzahl von sonstigen Aktivitäten in die Zertifikatsbewertung ein, z.B. die Teilnahme an MINT-Camps und MINT-Wettbewerben, die Belegung zusätzlicher MINT-Kurse und Frühstudienprogramme, Berufspraktika mit MINT-Ausrichtung und Online-Förderprogramme wie Cybermentor oder Massive Open Online Courses (MOOCs).
Selbstverständlich können die Leistungen, die in der Sekundarstufe I im Rahmen des rheinland-pfälzischen MINT-Zertifikates erbracht wurden, für das MINT-EC-Zertifikat angerechnet werden, dessen Fokus aber auf Leistungen liegt, die im Verlauf der Oberstufe erbracht werden.
Verantwortlich für das MINT-EC-Zertifikat am MGL ist der MINT-Koordinator Helmut Meixner. Informationen zum Zertifikat und den Vergabekriterien kann man auch der Broschüre des MINT-ECs entnehmen.
