Weihnachten 2025
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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde des MGL, das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir blicken mit Freude und Dankbarkeit auf vielfältige Erlebnisse und Projekte, Klassenfahrten, Konzerte und Aufführungen, Wettbewerbe und Exkursionen. Das MGL verzichtet auch in diesem Jahr auf Weihnachtskarten und spendet das gesparte Geld. Wir haben uns als Schulgemeinschaft in diesem Jahr an einer Weihnachtpäckchen-Aktion für Kinder in der Ukraine beteiligt und wieder Sachspenden für die Linzer Tafel gesammelt unddiese zusammen mit einer Spende über 2000 Euro aus unserem Sponsorenlaufüberreicht. Die Weihnachtszeit ist für Sie hoffentlich auch eine Möglichkeit, etwas Ruhe zu finden, um im Kreis Ihrer Familie oder Freundezusammen auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken. Für die Zusammenarbeit in diesem Jahr möchten wir uns an dieser Stellerecht herzlich bedanken und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr! Für die Schulgemeinschaft des MGL Thomas Schmacke |
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Zitrusfrüchte-Bestellaktion des MGL
Das MGL organisiert in Kooperation mit dem Weltladen Linz die biofaire Zitrusfrucht-Aktion!
Über die SV des MGL und den Weltladen können die Zitrusfrüchte bestellt werden, die kistenweise à 10 kg (ca. 60 Orangen) abgegeben werden. Die Früchte werden von einer Spedition ans MGL geliefert und können dort oder im Weltladen abgeholt werden.
Bestellt werden kann nur gegen Vorkasse:
bis zum 28.11.25: Lieferung ca. 14 Tage später
und bis zum 30.01.26: Lieferung ca. 14 Tage später
Genießen Sie eine Kiste biofaire Orangen, Zitronen oder Clementinen direkt vom Bauern in Italien zum handelsüblichen Preis und unterstützen Sie damit kleine lokale Betriebe, die ihre Arbeiter – meist afrikanische Migranten – offiziell einstellen und fair bezahlen.
[Hier gibt es den Link zum Flyer]
[Hier gibt es den Link zur Bestellliste]
Berichte
MGL offiziell als MINT-EC-Schule aufgenommen
Auf der Schulleitungstagung des MINT-ECs Ende November in Wuppertal wurde das Martinus-Gymnasium nun auch offiziell ins Excellenz-Netzwerk der MINT-EC-Schulen aufgenommen. In einem feierlichen Akt überreichten Indra Hadeler und Dr. Niki Sarantidou, Vorstandsvorsitzende bzw. Geschäftsführerin des MINT-EC, sowie Dr. Tanja Reinlein vom Ministerium für Schule und Bildung des gastgebenden Bundeslandes NRW, in der historischen Stadthalle Wuppertal dem Schulleitungsteam des MGL Thomas Schmacke, Ralf Weißenfels und Helmut Meixner die Ernennungsurkunde. Eine tolle Auszeichnung für die enorme Entwicklung, die unser Gymnasium in den letzten Jahren vollzogen hat.
MGL offiziell als MINT-EC-Schule aufgenommen

Auf der Schulleitungstagung des MINT-ECs Ende November in Wuppertal wurde das Martinus-Gymnasium nun auch offiziell ins Excellenz-Netzwerk der MINT-EC-Schulen aufgenommen. In einem feierlichen Akt überreichten Indra Hadeler und Dr. Niki Sarantidou, Vorstandsvorsitzende bzw. Geschäftsführerin des MINT-EC, sowie Dr. Tanja Reinlein vom Ministerium für Schule und Bildung des gastgebenden Bundeslandes NRW, in der historischen Stadthalle Wuppertal dem Schulleitungsteam des MGL Thomas Schmacke, Ralf Weißenfels und Helmut Meixner die Ernennungsurkunde. Eine tolle Auszeichnung für die enorme Entwicklung, die unser Gymnasium in den letzten Jahren vollzogen hat.
Damit haben unsere Schülerinnen und Schüler nun einen exklusiven Zugang zu den vielfältigen Veranstaltungen im Netzwerk, wie z.B. zu den MINT-EC-Camps, die in einer Vielzahl renommierter Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland angeboten werden.
Auf der Schulleitungstagung stellten Ralf Weißenfels und Helmut Meixner das Konzept des besonderen MINT-Kurses für die Jahrgangsstufen 9 und 10 vor, der die Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 9 mit Elektrotechnik und in der Stufe 10 mit Programmieren und Robotics in Kontakt bringt. Dieses für Gymnasien ungewöhnliche Angebot fand reges Interesse bei den Besuchern der Ausstellung.
Auch viele weitere interessante Beiträge von Netzwerkschulen und weiteren Ausstellern aus dem Bildungsbereich lieferten eine Fülle von Anregungen rund um das zentrale Thema der Tagung „KI und Schule“. Wertvolle Hinweise gab auch Jutta Schneider von der Bildungseinrichtung „Helliwood media & education“, die Schulen und Bildungsträger bei der digitalen Transformation unterstützt. Sie hielt den zentralen Vortrag zum Thema „Schulentwicklung im Zeitalter Künstlicher Intelligenz“, in dem sie Wege für Schulen aufzeigte, die Chancen der digitalen Veränderung zu nutzen, ohne die Probleme und Gefahren dieser Entwicklungen aus den Augen zu verlieren, einer Herausforderung, mit der sich aktuell alle Schulen und auch jede/r einzelne Lehrer/in im Schulalltag konfrontiert sieht.
Helmut Meixner, Fotos: MINT-EC, Schulleitungstagung 2025
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Strahlende Kinderaugen begeistern Senioren
Im Rahmen der landesweiten Demographiewoche Anfang November waren rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner aus mehreren Linzer Seniorenheimen zu Gast am Martinus-Gymnasium, wo ihnen die Zirkus-AG eine bunte Show bot. Begeistert verfolgten die Seniorinnen und Senioren die Kunststücke, die die Kinder am Trapez, am Vertikaltuch oder auf den Laufbällen zeigten. Da wurden Räder geschlagen und Pyramiden gebaut, es flogen Diavolos und Flower Sticks durch die Luft.
Strahlende Kinderaugen begeistern Senioren

Im Rahmen der landesweiten Demographiewoche Anfang November waren rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner aus mehreren Linzer Seniorenheimen zu Gast am Martinus-Gymnasium, wo ihnen die Zirkus-AG eine bunte Show bot. Begeistert verfolgten die Seniorinnen und Senioren die Kunststücke, die die Kinder am Trapez, am Vertikaltuch oder auf den Laufbällen zeigten. Da wurden Räder geschlagen und Pyramiden gebaut, es flogen Diavolos und Flower Sticks durch die Luft.
Die Begrüßung aller Teilnehmenden lag bei unserem Schulleiter Thomas Schmacke und Frank Becker, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz. Beide hoben das Engagement der Kinder und Jugendlichen hervor, die vielen älteren Menschen einen wundervollen Vormittag bereiteten. Aber auch für unsere Schülerinnen und Schüler war diese Veranstaltung ein tolles Event, denn sie konnten erneut ihre besonderen Fähigkeiten präsentieren und durften in die begeisterte Augen der älteren Menschen blicken. Eine wundervolle Brücke zwischen den Generationen - wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im kommenden Jahr!
Helmut Meixner, Bilder: Joscha Wölbert (VG Linz am Rhein)
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Hochexplosive Gedankenexperimente
Besuch im Philosophie-Labor – Einblick aus der Sicht einer Zehntklässlerin
Vor Kurzem durften wir als Zehntklässler das Philosophielabor unserer Schule besuchen, das von Herrn Dr. Kremer anlässlich des „Internationalen Tages der Philosophie“ am 20. November 2025 vorbereitet und von der Fachschaft Philosophie/ Ethik begleitet wurde. Der Raum 304, sonst ein nüchterner Kursarbeitsraum, war dafür komplett umgestaltet worden: Rund 30 Einzeltische standen verteilt im Raum, und auf jedem Tisch lag ein Blatt mit einer anderen philosophischen Frage. Die Fragen bildeten Gedankenexperimente, mit denen der Philosophie- und auch Ethikunterricht häufig arbeitet, z. B.: „Möchtest du ewig leben?“, „Soll man Mitgefühl erzwingen?“, „Träumen Androiden?“, „Glückliches Schwein oder unglücklicher Sokrates – was bevorzugst du?“ usw.
Hochexplosive Gedankenexperimente

Besuch im Philosophie-Labor – Einblick aus der Sicht einer Zehntklässlerin
Vor Kurzem durften wir als Zehntklässler das Philosophielabor unserer Schule besuchen, das von Herrn Dr. Kremer anlässlich des „Internationalen Tages der Philosophie“ am 20. November 2025 vorbereitet und von der Fachschaft Philosophie/ Ethik begleitet wurde. Der Raum 304, sonst ein nüchterner Kursarbeitsraum, war dafür komplett umgestaltet worden: Rund 30 Einzeltische standen verteilt im Raum, und auf jedem Tisch lag ein Blatt mit einer anderen philosophischen Frage. Die Fragen bildeten Gedankenexperimente, mit denen der Philosophie- und auch Ethikunterricht häufig arbeitet, z. B.: „Möchtest du ewig leben?“, „Soll man Mitgefühl erzwingen?“, „Träumen Androiden?“, „Glückliches Schwein oder unglücklicher Sokrates – was bevorzugst du?“ usw.
Besonders schön war, dass jeder Tisch nicht nur eine Frage hatte, sondern auch passende Gegenstände, die das Thema lebendiger machten. Dadurch konnte man eine visuelle Vorstellung gewinnen, was das Nachdenken viel einfacher – und irgendwie spannender – gestaltet hat. So wurden zum Beispiel mit einer kleinen Spielzeug-Eisenbahn und Figuren ein klassisches moralisches Dilemma dargestellt, um die Frage anschaulich zu machen. Mit einem echten Billardtisch konnte uns David Humes Erkenntnisskeptizismus vor Augen geführt werden, dass auch scheinbar selbstverständliche Folgen nach Ursachen – wie der Lauf einer Billardkugel nach dem Anstoß – letztlich nur auf der Macht der Gewohnheit beruhen, an sich aber zweifelhaft bleiben. Zu jeder Frage lag zudem ein philosophischer Text als Grundlage für das Gedankenexperiment anbei.
Man hat wirklich gemerkt, wie viel Mühe in jeder Station steckte, und genau das hat das Philosophieren noch interessanter gemacht. Wir konnten uns völlig frei entscheiden, mit welcher Frage wir beginnen. Die Blätter blieben immer auf den Tischen liegen, sodass jeder nur die Antworten derjenigen sehen konnte, die bereits vor einem an diesem Tisch waren. Das war besonders spannend, weil man dadurch direkt verschiedene Gedanken und Perspektiven vergleichen konnte – aber eben nicht alle auf einmal, sondern nur Stück für Stück. So war jede Station wie ein kleines eigenes Gespräch mit den Personen, die vorher dort waren. Bei jeder Frage mussten wir „Ja" oder „Nein" ankreuzen und begründen, warum wir uns so entschieden haben. Manche Fragen waren leicht, andere haben uns richtig zum Nachdenken gebracht. Besonders interessant war für mich die Frage, ob es Gott gibt. Auch hier konnte man sehen, wie unterschiedlich Menschen fühlen und denken – und wie vielfältig die Gründe dafür sind. Insgesamt war das Philosophielabor eine tolle Erfahrung. Es war nicht einfach nur Unterricht, sondern ein echtes Erkunden der eigenen Gedankenwelt. Durch die vielen liebevoll vorbereiteten Details, die Freiheit bei der Auswahl der Fragen und die Einblicke in die Ansichten anderer wurde das Ganze zu etwas Besonderem. Ich fand es wirklich schön zu sehen, wie viel Arbeit und Kreativität Herr Dr. Kremer und die Fachschaft Philosophie/Ethik in diesen Projekttag gesteckt haben. Sie haben uns gezeigt, dass Philosophieren nicht trocken oder abstrakt sein muss, sondern lebendig, persönlich und überraschend abwechslungsreich.
E. Ceylan, Klasse 10a
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Eine Woche Krakau – Polenaustausch im Schuljahr 25/26
In der Woche vom 09. September bis zum 16. September hatten wir, eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Stufe 11 des MGL, die Gelegenheit, an einem Austausch mit unserer Partnerschule in Krakau teilzunehmen. Begleitet wurde die Reise von Frau Deppe und Herrn Baumann. Die gemeinsame Anreise mit dem Zug und dem Flugzeug war leider nicht das Highlight der Woche (die Deutsche Bahn mal wieder…), aber nach einer herzlichen Begrüßung durch unsere Austauschpartner startete unser Programm mit einem kleinem Essen, einem traditionellen Tanz und ein paar Integrationsspielen zum Kennenlernen
Eine Woche Krakau – Polenaustausch im Schuljahr 25/26

In der Woche vom 09. September bis zum 16. September hatten wir, eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Stufe 11 des MGL, die Gelegenheit, an einem Austausch mit unserer Partnerschule in Krakau teilzunehmen. Begleitet wurde die Reise von Frau Deppe und Herrn Baumann. Die gemeinsame Anreise mit dem Zug und dem Flugzeug war leider nicht das Highlight der Woche (die Deutsche Bahn mal wieder…), aber nach einer herzlichen Begrüßung durch unsere Austauschpartner startete unser Programm mit einem kleinem Essen, einem traditionellen Tanz und ein paar Integrationsspielen zum Kennenlernen. Nach der anstrengenden Anreise gingen dann alle nach Hause, um den Abend in den Familien zu verbringen.
Gleich am nächsten Morgen ging es mit dem Unterricht in der Schule und Präsentationen über Gerhard Richter und Zakopane los. Danach machten wir uns auf den Weg in die Krakauer Innenstadt, wo wir zuerst etwas Freizeit hatten und dann eine Stadtführung bekamen. Wir bestaunten die Altstadt, den Marktplatz mit der Bazylika Mariacka und die Galeria Krakowska. Auch am Nachmittag blieb Zeit, mit unseren Austauschpartnern durch die Stadt zu bummeln – und natürlich sękacz (Baumstriezel) zu probieren. Am Donnerstag verließen wir die Stadt und es ging für uns nach Zakopane, in die Nähe der Tatra-Berge. Dort durften wir uns die Stadt etwas anschauen und gegebenenfalls vergessene Badekleidung besorgen, bevor wir dann in die Therme fuhren. Nach ein paar Stunden Planschen und Testen der Wasserrutschen, fuhren wir zurück in die Pension, wo es dann typisch polnisch zu Abend gab. Es gab kleine frittierte Kartoffelstückchen, die uns sehr gefallen haben und noch eine Gemüsesuppe. Anschließend gingen einige von uns in einem Nachbargebäude kegeln, während der Rest in der Pension blieb und beispielsweise Billard spielte. Bei einem Spiel Italienisch vs. Französisch ging der Sieg nach einem knappen Finale an das Team Italienisch.
Der darauffolgende Morgen begann mit einer Wanderung in den Tatra-Bergen. Oben angekommen hatten wir die Möglichkeit, den Schafskäse „Oscypek” aus der Region zu probieren (besonders empfehlenswert). Nachdem das kurze Fotoshooting vorbei war und wir einen kleinen Schritt in die Slowakei gemacht hatten, begann es leider zu gewittern, weshalb wir uns ganz schnell auf den Weg nach unten machen mussten. Nach ein paar Metern verschlechterte sich das Wetter deutlich, weshalb wir nahezu bis auf die Knochen durchnässt unten ankamen. Zum Glück durften wir noch einmal zum Umziehen in unsere Pension. Danach ging es zurück nach Krakau.
Am Samstag stand für uns der Besuch von Auschwitz und Birkenau auf dem Programm. Vorher machten wir aber noch einen kurzen Stopp beim Gerhard-Richter-Pavillon, wo wir eine Führung zu einigen der Bilder Richters bekamen. Diese Bilder entstanden, nachdem Richter in der FAZ Fotos, auf denen man Frauen sah, wie sie unbekleidet zur Vergasung getrieben wurde, gesehen hatte. Vier der Fotos nahm er als Grundlage für seine Gemälde. So etwas mal in echt zu sehen ist natürlich erschreckend, aber auch wichtig, um tatsächlich das Ausmaß der Situation zu verstehen. In der Gedenkstätte Auschwitz angekommen, hatten die polnische und die deutsche Gruppe eine Führung in der jeweils eigenen Sprache. Anschließend ging es dann nach Birkenau, wo wir uns die Ruinen der Gaskammern und die Ankunftsstelle anschauen konnten. Der Tag und der Rückblick in die Vergangenheit war sehr hart, doch trotzdem ein sehr wichtiges Erlebnis. Beim Besuch ist einem nochmal klar geworden, was da tatsächlich mit den Personen gemacht wurde und wie schrecklich diese Zeit war. Wir waren alle emotional sehr getroffen und was uns da alles durch den Kopf ging, kann man gar nicht in Worte fassen, besonders wenn man bedenkt, dass viele auch in unserem Alter waren, als sie selber im KZ Auschwitz gefangen waren. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass wir den Tag erleben durften und alles gesehen haben, da sich so etwas auf keine Fall wiederholen darf.
Sonntags hatte fast jede Familie individuelle Pläne. Manche waren in der Salzmine Wieliczka, manche Kartfahren, einige im Go Jump oder in den Arkaden.
Am Ende fiel uns der Abschied erstaunlich schwer. Der Austausch nach Krakau war nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, sondern eine echte Bereicherung. Wir haben Neues gelernt, unsern Horizont erweitert und sind mit vielen Erinnerungen zurückgekommen, die wir nicht so schnell vergessen werden. Innerhalb weniger Tage sind Freundschaften entstanden, die wir hoffentlich noch lange aufrechterhalten können und wir freuen uns schon auf den kommenden Juni, bei dem uns unsere Austauschpartner in Linz besuchen.
J. Khazdouzian, V. Seidel
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Wer lebt? Wer stirbt? Wer schreibt Geschichte?
Ein sehr emotionales, musikalisch anspruchsvolles, ideenreiches, fulminantes Musical präsentierte die Musical-AG samt Band nach den Herbstferien. Wie immer war die Idee von der AG selbst entwickelt. Zwei Frauen liegen nach einem Unfall im Koma – in einer Zwischenwelt auf der Schwelle zum Tod - und verhandeln mit dem „Gatekeeper“, wie es mit ihnen weitergehen wird. Der einen ist ihre Karriere sehr wichtig, sie ist aber ansonsten recht einsam, die andere lebt für ihre Familie, erlebt aber wenig Wertschätzung.
Wer lebt? Wer stirbt? Wer schreibt Geschichte?

Ein sehr emotionales, musikalisch anspruchsvolles, ideenreiches, fulminantes Musical präsentierte die Musical-AG samt Band nach den Herbstferien. Wie immer war die Idee von der AG selbst entwickelt, geschrieben und inszeniert wurde das Stück von Tobias Lehmann mit Assistenz von Elena Riebartsch.
Zwei Frauen liegen nach einem Unfall im Koma – in einer Zwischenwelt auf der Schwelle zum Tod - und verhandeln mit dem „Gatekeeper“, wie es mit ihnen weitergehen wird. Der einen ist ihre Karriere sehr wichtig, sie ist aber ansonsten recht einsam, die andere lebt für ihre Familie, erlebt aber wenig Wertschätzung. In den beiden Hauptrollen glänzten schauspielerisch und gesanglich Sophie Dick und Sadia Paschke, die durch Erzählen ihrer Geschichten das Publikum für sich gewinnen mussten. Dieses machte Bekanntschaft mit wichtigen Lebenstationen der beiden, mit ihren Familien, Freunden, Sorgen und Freuden und musste schließlich abstimmen, welche der beiden Figuren die Zwischenwelt Richtung Leben bzw. Tod verlassen muss.
Trotz des ethisch anspruchsvollen Themas blieb zwischendurch Raum für Auflockerung, so dass sich die Anspannung, die im höchst aufmerksamen Publikum spürbar war, auch einmal etwas lösen konnte.
Das große Ensemble, das auf der Bühne spielte, sang und tanzte, war bestens vorbereitet und agierte professionell, stets zuverlässig unterstützt von Technik, Maske und Requisite. Die Band – angewachsen auf 20 Musikerinnen und Musiker – meisterte die anspruchsvollen Arrangements mit Bravour.
Das begeisterte Publikum dankte mit Standing Ovations und ist schon gespannt auf die nächste Produktion.
A. Eßer
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Benvenuti a Linz – Willkommen in Linz
Im Rahmen des Schüleraustauschs mit unserer Partnerschule I.I.S.S. Alessandro Greppi in Monticello Brianza sind vom 4. bis zum 11. November sind 15 Schülerinnen und Schüler und ihre begleitenden Lehrerinnen zu Gast in Linz. Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnerinnen und -partnern erleben sie nicht nur den deutschen Schulalltag, sondern auch ein spannendes kulturelles Programm in Linz, Köln und Bonn. Zwei weitere Schülerinnen werden eine Woche länger bleiben und einen LongTerm-Aufenthalt im Rahmen von Erasmus Plus machen. Unser Gegenbesuch in Monticello findet vom 15. bis zum 22. April statt.
Das erste Rockkonzert in der Geschichte des MGL
Rock und Heavy Metal am MGL? Hell yeah!
Am Donnerstag, den 11.09.25, war es endlich soweit und das lang ersehnte Rockkonzert fand statt.
Etwa gegen 18 Uhr waren die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, gerade pünktlich für den Start des Konzerts um 19 Uhr. Über 100 Zuschauer waren gekommen und sorgten für eine Hammerstimmung, die auch durch einen weiteren Regenschauer nicht getrübt werden konnte.
Das erste Rockkonzert in der Geschichte des MGL
Rock und Heavy Metal am MGL? Hell yeah!

Am Donnerstag, den 11.09.25, war es endlich soweit und das lang ersehnte Rockkonzert fand statt.
Schon morgens begannen wir zusammen mit Johannes Antweiler, der uns die beeindruckende Technik zur Verfügung stellte und die einzelnen Bands abmischte, die Bühne auf dem Schulhof aufzubauen. Trotz sehr schlechter Wettervoraussage hatten wir beschlossen, das Konzert nicht zu verschieben und so montierten wir fleißig die großen Lautsprecherboxen, unzählige Kabel und das Licht. Am Ende stand eine für unsere Schulverhältnisse gigantische Bühne, perfekt passend für einen Rockabend! Leider hatte aber die Wettervoraussage auch nicht gelogen, insgesamt mussten wir vier Regenschauern trotzen und die ganze Ausrüstung notdürftig mit Planen abdecken, aber das hat unsere Motivation nicht gebrochen.
Etwa gegen 18 Uhr waren die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, gerade pünktlich für den Start des Konzerts um 19 Uhr. Über 100 Zuschauer waren gekommen und sorgten für eine Hammerstimmung, die auch durch einen weiteren Regenschauer nicht getrübt werden konnte. Los ging es mit Benjamin Burschkies, Till Handrack, Jonas Antweiler, Isak Prangenberg und Florian Dehms, die unter anderen "Hotel California" (Eagles) und "It's My Life" (Bon Jovi) spielten.
Dann legte Anton Königs eine unglaubliche Schlagzeugperformance hin und spielte insgesamt vier Songs, darunter "Break Stuff" (Limp Bizkit) und "Unsainted" (Slipknot).

Nach kurzer Regenpause, in der sich alle am Brezel- und Kuchenverkaufsstand der MSS13 stärken konnten, trat "Die Obstschale" auf und coverte den Prince of Darkness mit "Crazy Train" und die Rockband Ghost mit "Miasma", "Squarehammer" und "Dance Macabre".
Darauf folgte "Timelions" (Maximilian Koch, Tobias Dehms, Laurin Moll, Jonas Waldek) mit ihrem selbstgeschriebenen Lied "Lost in Time" sowie "I Want It All" (Queen), "Fallen Leaves" (Billy Talent) und "Hysteria" (Muse).
Abschluss des gut zweieinhalbstündigen Konzerts bildete die als "Die Iron Maidens" bekannte Gruppe, und wie der Name schon erkennen lässt, es wurde noch einmal richtig laut. Mit "Aces High" (Iron Maiden) und "Fear Of The Dark" (Iron Maiden) bekamen die Zuhörer einige der besten Metallsongs aller Zeiten präsentiert und auch "Master of Puppets" von Metallica durfte natürlich nicht fehlen.
Schließlich ging das Konzert zu Ende und alle Beteiligten waren sich einig: ein voller Erfolg, der in den nächsten Jahren wiederholt werden muss!
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten, die das Ganze möglich gemacht haben! Florian Dehms

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Klassentag der 5. Klassen – Teambuilding Outdoor
Am Freitag, den 12.09.2025 gingen wir gemeinsam mit unserer Klasse und dem Team von „Sack und Pack“ zum Kaiserberg. Natürlich waren auch unsere Paten und unsere Klassenlehrerin dabei.
Klassentag der 5. Klassen – Teambuilding Outdoor

Am Freitag, den 12.09.2025 gingen wir gemeinsam mit unserer Klasse und dem Team von „Sack und Pack“ zum Kaiserberg. Natürlich waren auch unsere Paten und unsere Klassenlehrerin dabei. Nachdem wir uns von der anstrengenden Wanderung erholt hatten, begannen wir mit den Spielen: Die Zwergenhütte, Heidi das Huhn und die Slackline über einen Säurefluss waren die Highlights für unsere Klasse. Der Vormittag war schnell vorbei – pünktlich zum Ende der sechsten Stunde waren wir zurück auf dem Schulhof und verabschiedeten uns ins Wochenende. [Corina, Moritz und Emi, 5d]
Finn fasst den Tag zusammen: „Es war ein toller Tag! Auf dem Kaiserberg war es ein bisschen kalt, aber durch die ganzen Spiele wurde uns schnell warm. Wir haben gemerkt, wie wichtig eine Klassengemeinschaft ist.“ Und Jona ergänzt: „Wir haben gut im Team gearbeitet und alle Spiele gemeistert. Manchmal gab es zwar Streitigkeiten, doch trotzdem haben wir weitergemacht. Die Spiele haben sehr viel Spaß gemacht und wir haben bemerkt, was für eine tolle Klasse wir sind.“
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Achtung Auto – Verkehrserziehung in den fünften Klassen
Anfang September war es so weit: Der ADAC kam ans Martinus-Gymnasium, um mit allen Kindern der fünften Klasse den Workshop „Achtung Auto“ zu durchzuführen. Die Frau vom ADAC zeigte uns, wie gefährlich der Straßenverkehr sein kann. Dazu machten wir einige Experimente, die das verdeutlichten.
Achtung Auto – Verkehrserziehung in den fünften Klassen

Anfang September war es so weit: Der ADAC kam ans Martinus-Gymnasium, um mit allen Kindern der fünften Klasse den Workshop „Achtung Auto“ zu durchzuführen. Die Frau vom ADAC zeigte uns, wie gefährlich der Straßenverkehr sein kann. Dazu machten wir einige Experimente, die das verdeutlichten. Nicklas und Karl aus der 5d berichten: „Uns hat gefallen, dass wir zwei verschiedene Rennen gemacht haben. Und das Highlight war die Vollbremsung im Auto!“ Janik und Adrian waren ebenfalls davon beeindruckt, die Vollbremsung auf dem Schulhof selbst mitzuerleben: „Es hat Spaß gemacht – das war ein richtiger Nervenkitzel!“ „Seitdem pass‘ ich im Straßenverkehr besser auf“, ergänzt Theo.
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DAZ am MGL
Seit diesem Schuljahr ist Frau Böyer neu als Lehrerin für DaZ (Deutsch als Zweitsprache) im Team mit Frau Klewitz an unserer Schule. Einige Schüler kennen sie sicherlich schon, weil sie in den letzten Jahren schon Kunst am MGL unterrichtet hat.
DAZ am MGL

Seit diesem Schuljahr ist Frau Böyer neu als Lehrerin für DaZ (Deutsch als Zweitsprache) im Team mit Frau Klewitz an unserer Schule. Einige Schüler kennen sie sicherlich schon, weil sie in den letzten Jahren schon Kunst am MGL unterrichtet hat.
Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks, was allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, hat sie die Schüler bereits besser kennengelernt, es wurden Unterrichtsgruppen gebildet und viele Kindern können Sprachunterricht erhalten.
„Ich möchte unbedingt noch einmal für die Teilnahme am DaZ-Unterricht werben. Auch wenn viele Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache schon gut sprechen, bietet er die Möglichkeit vorhandene Fähigkeiten zu vertiefen und die Schüler individuell, insbesondere auch beim richtigen Schreiben, zu fördern. Fehler werden abgestellt und die Feinheiten der Sprache geübt“, so Frau Böyer. „Ich habe selbst einen Migrationshintergrund und weiß daher genau, wie wichtig es ist, Deutsch sehr gut verstehen, sprechen und schreiben zu können. Das möchte ich den Kindern in einer positiven Umgebung vermitteln.“
Sehr erfreulich ist, dass unsere Schule über einen eigenen DaZ-Raum (Raum 115) verfügt. Dieser wird auch dieses Jahr wieder schön gestaltet, um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen.
Traum-haftes Theaterfest am MGL! - ein Rückblick
Am 27. Juni 2025 füllte sich unsere Schule mit Stimmen, Musik, Licht, Gesang und Aufregung. In den sonst oft eher tristen Klassenräumen schufen wir eigene Welten voller Atmosphäre. Stets unter dem Hauptthema „Träume“ erzählten wir allerlei Geschichten: vom kalten London, das einen geizigen Geschäftsmann heimsucht und ihm sein wahres Ich präsentiert („Eidolon: Der Traum kennt dein Gesicht“); von einem Wohnzimmer, das zum Schauplatz eines Drogentrips wird („Wenn Träume töten“); von Unfällen in Traum und Wirklichkeit („AlpTraumHochZeit“), vom tödlichen Erforschen von Halb-Wahrheiten („Erwachen verboten“); oder von verschlüsselten Kriminalfällen, die nur die allerbesten Traum-Detektive lösen können („Zwischen Traum und Tat“).
Traum-haftes Theaterfest am MGL! - ein Rückblick

Traum-haftes Theaterfest am MGL! Am 27. Juni 2025 füllte sich unsere Schule mit Stimmen, Musik, Licht, Gesang und Aufregung. In den sonst oft eher tristen Klassenräumen schufen wir eigene Welten voller Atmosphäre. Stets unter dem Hauptthema „Träume“ erzählten wir allerlei Geschichten: vom kalten London, das einen geizigen Geschäftsmann heimsucht und ihm sein wahres Ich präsentiert („Eidolon: Der Traum kennt dein Gesicht“); von einem Wohnzimmer, das zum Schauplatz eines Drogentrips wird („Wenn Träume töten“); von Unfällen in Traum und Wirklichkeit („AlpTraumHochZeit“), vom tödlichen Erforschen von Halb-Wahrheiten („Erwachen verboten“); oder von verschlüsselten Kriminalfällen, die nur die allerbesten Traum-Detektive lösen können („Zwischen Traum und Tat“). Überall waren kleine Bühnen, Requisiten und Kostüme, und wir, der Darstellendes Spiel-Kurs der 12. Jahrgangsstufe (bestehend aus: Ayline Gördebil, Benjamin Burschkies, Endrit Hulaj, Eva Schneider, Freda Wuttke, Isak Prangenberg, Jeremy Kutscherenko, Joshua Blaschczok, Lara Dietrich, Lauro Kassing, Marie Hirzmann, Mark Grathoff, Max Glätzner, Ömer Turhan, Sadia Paschke, Sarah Chica, Sofie Becker, Space Lindner und Tim Schenk ), standen bereit, um unser eigenes Stück aufzuführen – ein Werk, das wir über Monate hinweg entwickelt, geprobt und geformt hatten.
So präsentierten wir fünf selbstgeschriebene Stücke, jedes in einem eigenen Raum. Da es dieses Mal nur einen DS-Kurs in der 12 gab, standen wir zwar im Fokus, waren aber zum Glück nicht allein. Neben zwei Aufführungen des DS-Kurses der 11. Jahrgangsstufe in Eigeninitiative (Lion Debus & Laser Ergin mit „Top Dogs“ sowie Jana Gummersbach, Julia Hafner, Hannah und Lisa Reuter mit „Das Traumchaos“) performte Jayden Rahn den von ihm selbstgeschriebenen Anti-Kriegsmonolog „Verlorene Seelen“. Auch die Musical-AG, vertreten durch Sadia Paschke und Sophie Dick, sang, tanzte und improvisierte – gewährte so einen Blick hinter die Kulissen. Dadurch konnten die Zuschauer im Ganzen neun Aufführungen live mitverfolgen!
Nach anderthalb Jahren DS-Unterricht – geprägt von Theatertheorie, Übungen und Improvisationen – begann die eigentliche Herausforderung: unsere eigenen Geschichten zu erzählen. In Kleingruppen entwickelten wir Figuren, Szenen und Handlungsstränge, immer zu dem selbst gewählten Hauptthema „Träume“. Jede Idee wurde diskutiert, weitergedacht und schließlich in ein Stück verwandelt. Wir waren Autoren, Regisseure, Schauspieler, Kostümbildner und Produzenten zugleich – manchmal einfach Freunde, die ein gemeinsames Ziel hatten: die beste Version ihres Stücks auf die Bühne zu bringen.

Proben gehörten von Anfang an zum Herzstück unserer Arbeit. Wir zeichneten die Entwicklungsschritte in Probetagebüchern auf und lernten, Szenen zu verändern, die Charaktere zu verstehen und sie überzeugend darzustellen. Intensivproben an Wochenenden verwandelten unsere Räume in Bühnenwelten. Aus Kellern und Lagerräumen holten wir Möbel, Bücher, Bilder und Technik, bastelten, probten und genossen die gemeinsamen Pausen – bei Pizza und Gesprächen über Figuren, Handlung und Inszenierung. Wir besuchten die Proben der anderen Gruppen, gaben Feedback, unterstützten einander und erlebten, wie aus einzelnen Ideen lebendige Stücke wurden. Am 22. Juni sahen wir zum ersten Mal alle Stücke gemeinsam. Es war ein Wechselbad der Gefühle: Schock, Trauer, Freude, Staunen. Erst jetzt wurde uns bewusst, wie viel Arbeit hinter jeder Aufführung steckt und wie wertvoll die Chance ist, sie vor Publikum zu präsentieren.
Dann kam der große Tag: das Theaterfest selbst. Früh morgens bereiteten wir die Räume vor, zogen Kostüme an und warteten gespannt auf die Besucher. Als die ersten Gäste eintraten, spürten wir die bekannte Aufregung. Doch sobald die Aufführungen begannen, verflogen alle Zweifel. Jede Reaktion des Publikums – ein Lachen, ein gespanntes Schweigen – zeigte uns, dass sich unsere Mühe gelohnt hatte. Jede Inszenierung fühlte sich anders an, jede Szene entfaltete ihre eigene Wirkung, und wir genossen das direkte Feedback des Publikums bei den insgesamt gut besuchten Aufführungen.
Rückblickend sehen wir unsere Stücke nicht nur als Theater, sondern als Erfahrung: eine Möglichkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, Empathie zu entwickeln und über sich selbst hinauszuwachsen. Gerade in einer Zeit, in der Meinungen und Ideologien aufeinanderprallen, erinnert uns Theater daran, dass Verständnis, Freundlichkeit und Wertschätzung möglich sind – sowohl auf der Bühne als auch im Alltag.
Wir alle bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Kremer und Herrn Feldges für ihre Unterstützung und wünschen den dieses Mal wieder zwei DS-Kursen der 11. Jahrgangsstufe viel Erfolg beim nächsten Theaterfest!
Benjamin Burschkies, Ömer Turhan
Das Martinus-Gymnasium wird MINT-EC-Schule
Am Anfang der Ferien erreichte uns eine tolle Nachricht: Das Martinus-Gymnasium wird aufgrund seines hervorragenden MINT-Schulprofils ab diesem Schuljahr eine MINT-EC-Schule. Als eine von deutschlandweit nur sechs Schulen konnte das Martinus-Gymnasium im MINT-EC-Auswahlverfahren 2025 überzeugen und wurde in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen, das nun 348 Schulen mit 350.00 Schülerinnen und Schülern sowie 29.500 Lehrkräften umfasst.
Das Martinus-Gymnasium wird MINT-EC-Schule

Am Anfang der Ferien erreichte uns eine tolle Nachricht: Das Martinus-Gymnasium wird aufgrund seines hervorragenden MINT-Schulprofils ab diesem Schuljahr eine MINT-EC-Schule. Als eine von deutschlandweit nur sechs Schulen konnte das Martinus-Gymnasium im MINT-EC-Auswahlverfahren 2025 überzeugen und wurde in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen, das nun 348 Schulen mit 350.00 Schülerinnen und Schülern sowie 29.500 Lehrkräften umfasst.
Vielleicht fragt sich der eine oder die andere, wofür das „EC“ steht: Dahinter steckt der Begriff „Excellence Cluster“. Am 28./29. November 2025 werden wir im Rahmen der MINT-EC-Schulleitungstagung in Wuppertal feierlich in das Netzwerk aufgenommen, aber schon ab sofort können wir alle Vorteile der Mitgliedschaft nutzen.
Mit der Aufnahme stehen dem Martinus-Gymnasium hochkarätige Förderprogramme und innovative Veranstaltungsformate für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte offen: Viele MINT-Camps an renommierten Forschungseinrichtungen ebenso wie spannende Wettbewerbe und Berufsorientierungsmöglichkeiten. Für die Lehrkräfte bietet sich die Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung unter MINT-profilierten Schulen über Bundesländergrenzen hinweg.
Stöbern Sie einfach einmal auf der Homepage des MINT-EC: www.mint-ec.de
Jetzt gerade könnt ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, euch z.B. für ein MINT-EC-Camp zum Thema „Licht und Farben“ an der TU Ilmenau oder für eine exklusive 2-tägige Online-Veranstaltung der Frankfurt School of Finance & Management bewerben. Oder bei der Team-Challenge zum Thema „Circular Economy“ ein eigenes Video einreichen, das dann vielleicht auf einer hochkarätigen Experten-Veranstaltung präsentiert und prämiert wird. Oder an der Veranstaltungsreihe „Digital Insights“ teilnehmen, bei der Expertinnen und Experten aus Top-Unternehmen (z.B. Microsoft, SAP, Siemens, Infineon) Insider-Tipps für den Start ins Berufsleben vermitteln. Über den folgenden Link können sich Schülerinnen und Schüler noch für eine begrenzte Anzahl freier Plätze anmelden: https://www.mint-ec.de/news/freie-plaetze-fuer-mint-ec-camps/
Lasst euch vom Angebot überraschen, über das unser MINT-Koordinator Helmut Meixner euch und eure Eltern zukünftig gerne in einem MINT-Newsletter über Webuntis regelmäßig informieren möchte. Wer diese Informationen erhalten möchte, trägt sich bitte unter folgendem Link in den Verteiler ein: https://t1p.de/1tdv7
Als MINT-EC-Schule dürfen wir zukünftig auch selbst das von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) anerkannte MINT-EC-Zertifikat verleihen. Das MINT-EC-Zertifikat würdigt das MINT-Engagement von Schülerinnen und Schülern während ihrer gesamten Schullaufbahn. Es bietet Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen eine verlässliche, von den Schulsystemen der Länder unabhängige Einordnung der Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten. Über die vielfältigen MINT-Möglichkeiten findet ihr / finden Sie auch umfassende Informationen auf unserer Homepage: https://martinus-gymnasium.de/?p=101

Gewinnerinnen beim Landeswettbewerb Physik 2025
Mit besonderem Stolz gratulierte Schulleiter Thomas Schmacke Esmeray Ceylan und Coco von Almen aus der Klasse 9a, die, nachdem sie im letzten Schuljahr bereits einen 1. Platz im Landeswettbewerb Physik für die 8. Klässler erreicht hatten, in diesem Schuljahr in Runde 2 starten dürften.
Erneut waren sie gefragt, kniffelige Probleme aus der Physik experimentell zu lösen und ihre Erkenntnisse in einer schriftlichen Arbeit zu präsentieren.
Das gelang ihnen so gut, dass sie mit einem landesweit 2. Platz ausgezeichnet wurden – eine herausragende Leistung!
EU on tour – Die EU auf einen Blick: Ausstellung zu Gast am MGL
Schülerinnen und Schüler des MGL reisen nicht nur viel durch verschiedene Länder der EU - zu Gastfamilien, Partnerschulen oder EU-Institutionen - manchmal kommt auch die EU zu uns, damit die ganze Schule profitiert.
EU on tour – Die EU auf einen Blick: Ausstellung zu Gast am MGL

Schülerinnen und Schüler des MGL reisen nicht nur viel durch verschiedene Länder der EU - zu Gastfamilien, Partnerschulen oder EU-Institutionen - manchmal kommt auch die EU zu uns, damit die ganze Schule profitiert.
So war in den ersten Tagen des neuen Schuljahrs die Ausstellung „EU on tour – Die EU auf einen Blick“ im MGL aufgebaut, nachdem wir uns als Europaschule erfolgreich beworben hatten. Zahlreiche Klassen und Kurse aller Altersstufen erfuhren auf 6 Roll Ups Neues über Europa und die EU und konnten ihr Wissen erweitern oder vertiefen. Das zugehörige Quiz sorgte dabei für besondere Motivation.
Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch ergaben sich vielfältige Gesprächsanlässe und Möglichkeiten, am Thema weiterzuarbeiten und einige Fragen wie „Warum überhaupt EU?“, „Wie funktioniert das?“ und „Was kann ich selbst eigentlich tun?“ konnten sicher geklärt werden.
Antje Eßer
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Glückssteine und Sonnenschein - Herzlich willkommen am MGL!
Bei strahlendem Sonnenschein wurden gestern unsere 105 neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler eingeschult. Herr Schmacke und Frau Kosch begrüßten Kinder und Eltern herzlich und es wurde ein buntes Programm geboten.
Glückssteine und Sonnenschein - Herzlich willkommen am MGL!

Bei strahlendem Sonnenschein wurden gestern unsere 105 neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler eingeschult. Herr Schmacke und Frau Kosch begrüßten Kinder und Eltern herzlich und es wurde ein buntes Programm geboten:
Frau Schnabel sorgte mit dem Chor der Orientierungsstufe für die musikalische Untermalung und die Zirkus-AG zeigte einige Highlights aus dem letzten Programm. Kinder aus dem Religionskurs von Frau Schittko-Terpitz aus der sechsten Klasse führten ein kleines Theaterstück auf, in dem ein Koffer voller Fragen zum Schulanfang beantwortet wurde und gaben den Fünftklässlern gute Wünsche und einen liebevoll gestalteten Glücksstein mit auf den Weg. Dann ging es endlich zusammen mit Lehrkräften und Paten in die Klassenräume zum Kennenlernen und die MSS13 hieß die Eltern in der Aula mit Kaffee und Keksen willkommen.
Wir wünschen allen einen guten Start am MGL!
Antje Eße
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Internationales Sportcamp in Frankreich begeisterte unsere Schülerinnen
In den Sommerferien durften zwei Schülerinnen aus der Klasse 10 unseres Gymnasiums, Coco von Almen und Esmeray Ceylan, am internationalen Pierre de Coubertin Camp in Évian-les-Bains am Genfer See teilnehmen. Dort trafen sich Jugendliche aus Luxemburg, Frankreich und Deutschland, um gemeinsam Sport zu treiben, neue Kulturen kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Die Sportjugend Rheinland-Pfalz hat diese tolle Möglichkeit für den interkulturellen Austausch ermöglicht und Coco und Esmeray haben bei der Bewerbung überzeugt.
Internationales Sportcamp in Frankreich begeisterte unsere Schülerinnen

In den Sommerferien durften zwei Schülerinnen aus der Klasse 10 unseres Gymnasiums, Coco von Almen und Esmeray Ceylan, am internationalen Pierre de Coubertin Camp in Évian-les-Bains am Genfer See teilnehmen. Dort trafen sich Jugendliche aus Luxemburg, Frankreich und Deutschland, um gemeinsam Sport zu treiben, neue Kulturen kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Die Sportjugend Rheinland-Pfalz hat diese tolle Möglichkeit für den interkulturellen Austausch ermöglicht und Coco und Esmeray haben bei der Bewerbung überzeugt.
Neben sportlichen Aktivitäten wie Kajakfahren, Stand-Up-Paddling oder Laufeinheiten mit einer französischen Triathletin standen auch kreative Projekte und Workshops, Ausflüge nach Lausanne ins Olympiamuseum und in die Altstadt von Évian auf dem Programm. Besonders bereichernd war der Austausch in drei Sprachen – so konnten sie ihr Französisch deutlich verbessern und auch erste Einblicke ins Luxemburgische gewinnen.
„Trotz unserer Befürchtungen gab es so gut wie keine Sprachbarriere zu überwinden, die Atmosphäre war sehr angenehm, entspannt und freundschaftlich“, sagten die Teilnehmerinnen. Die Stimmung im Camp war von Beginn an offen und herzlich, sodass schnell echte Freundschaften entstanden. Ein Highlight war das gemeinsame Abschlusskonzert einer französischen Band, das die erlebnisreiche Woche perfekt abrundete.
Unsere Schülerinnen blicken begeistert auf diese unvergessliche Zeit zurück – mit vielen neuen Erfahrungen, kulturellen Eindrücken und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg!
C. von Almen / D. Weiler

Auszeichnung für MINT-Talente
10 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 erhielten in diesem Jahr zusammen mit ihren 10er Abschlusszeugnissen die begehrte Auszeichnung des rheinland-pfälzer MINT-Zertifikats für besondere Leistungen in den MINT-Fächern. Schulleiter Thomas Schmacke zeigte sich beeindruckt, dass mehr als 10% des Jahrgangs diese Leistung erreichten, obwohl sie erst seit der 8. Klasse gezielt Sterne für das Zertifikat gesammelt hatten. Besonders hervor stachen Jolie Khazdouzian, Mariko Zeiler, Lars Homscheid und Bjarne Adolphi, die ein Zertifikat „mit besonderem Erfolg“ erhielten. Herausragend waren die Leistungen von Marie Sophie Diederich, der ein Zertifikat „mit Auszeichnung“ verliehen wurde.
Das MGL freut sich, dass so viele Jugendliche aktiv nach den MINT-Sternen greifen, und drückt die Daumen für das Sammeln von MINT-Punkten für das MINT-EC-Zertifikat in der Oberstufe.
Jetzt schlägt’s 13…!
Das mag der eine oder andere gedacht haben beim Betrachten des Plakats für die diesjährige Show der Zirkus-AG, die am Freitag, dem 13.7.2025, in der Sporthalle des Martinus-Gymnasiums geboten wurde.
Jetzt schlägt’s 13…!

Das mag der eine oder andere gedacht haben beim Betrachten des Plakats für die diesjährige Show der Zirkus-AG, die am Freitag, dem 13.7.2025, in der Sporthalle des Martinus-Gymnasiums geboten wurde.
Dass dieses Datum der einen oder anderen Artistin des Zirkus Bauchschmerzen bereitet hatte, wurde schnell klar, als die vier Artistinnen Hanna, Nele, Paula und Lotta das Programm von Zirkusdirektorin Fine (alias Mx) kommentierten. Sie betteten die vielfältigen und waghalsigen Nummern des mehr als 40-köpfigen Zirkusensembles ein in umfassende Betrachtungen zur Bedeutung der Zahl 13, die durch eine Vielzahl von Kulturen führte: von Italien über die biblische Zeit bis zur nordischen Mythologie, von statistischen Betrachtungen rund um die Lotto-Zahlen nach China, von englischen Teenagern nach Amerika, von MIRP-Zahlen und der Paraskavedekatriaphobie bis zu Erdbeben und Arnold Schönberg reichte der Bogen.
Am Ende stellte sich die Show am Freitag, dem 13., dann doch als großer Glücksfall heraus, die Artistinnen und Artisten dürften sich über einen Riesenapplaus eines zahlreich erschienenen Publikums freuen. Bravissimo!
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Exkursion zum Deutschen Museum in München
Ende Juni durften wir Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Jugend forscht“ an einer spannenden Exkursion zum Deutschen Museum in München teilnehmen – möglich gemacht durch die großzügige Unterstützung der Berdelle-Hilge-Stiftung und organisiert vom MNU Rheinland-Pfalz, dem Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts.
Exkursion zum Deutschen Museum in München

Ende Juni durften wir Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Jugend forscht“ an einer spannenden Exkursion zum Deutschen Museum in München teilnehmen – möglich gemacht durch die großzügige Unterstützung der Berdelle-Hilge-Stiftung und organisiert vom MNU Rheinland-Pfalz, dem Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts. Trotz Zugausfällen und einer etwas chaotischen Anreise war die Stimmung großartig, und wir freuten uns auf eine Woche voller neuer Eindrücke. Im Deutschen Museum erwarteten uns abwechslungsreiche Führungen und Workshops: Von Kryptographie mit der berühmten Enigma-Maschine über Einblicke in historische Labore bis hin zur faszinierenden Welt der Optik und Mikroskopie. Besonders beeindruckend war die Begegnung mit dem Labortisch von Lise Meitner und Otto Hahn – ein echtes Stück Wissenschaftsgeschichte. Auch die Führungen zu Energie, Motoren und Teleskopen in der Volkssternwarte waren absolute Highlights.
Neben dem offiziellen Programm blieb genügend Zeit, das Museum selbst zu erkunden, Münchens Innenstadt zu entdecken oder abends gemeinsam die Erlebnisse ausklingen zu lassen. Ein weiteres Highlight war die Musikabteilung, wo wir sogar selbst Instrumente ausprobieren durften – vom Orgelspiel bis hin zum Alphorn. Am Ende blicken wir auf eine spannende, lehrreiche und unvergessliche Woche zurück, in der wir nicht nur viel gelernt, sondern auch viele neue Eindrücke gesammelt und Freundschaften geschlossen haben.
M. Diederich, MSS11
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MGL goes Böörlin…
Traditionell machen die 10. Klassen ihre Abschlussfahrt am Ende der Sekundarstufe I in die deutsche Hauptstadt. Von der diesjährigen Reise berichten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b:
MGL goes Böörlin…

Traditionell machen die 10. Klassen ihre Abschlussfahrt am Ende der Sekundarstufe I in die deutsche Hauptstadt. Von der diesjährigen Reise berichten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b:
Montag, 23.06.2025
Der Montag begann für die Klassenstufe 10 gegen 7:40 Uhr auf dem Schulhof. Die drei Klassen wurden auf zwei Busse aufgeteilt, die um 8 Uhr nach Berlin aufbrachen. Die Fahrt wurde durch musikalische Einlagen von Tim K. begleitet. Durch Verzögerungen kamen die Klassen erst gegen 18:00 Uhr in Berlin an. Da für einen Teil der Gruppe nun direkt ein Termin im Bundestag anstand, gab es keine Zeit mehr für diese, im Hostel einzuchecken. So musste das Gepäck von der Restgruppe mitgenommen werden.
Im Bundestag angekommen, musste jeder durch eine kurze Kontrolle. Danach setzte sich die Gruppe in einen leeren Seminarraum und wurde nach kurzer Wartezeit von Ellen Demuth (CDU) empfangen. Frau Demuth beantwortete Fragen und erzählte etwas über ihren Arbeitstag und Beruf. Schließlich folgte ein gemeinsames Foto. Nach einem kostenlosen Abendessen im Bundestagsrestaurant mit schönen Blick auf die Spree lauschten die Klassen einem Vortrag im Plenarsaal auf der Besuchertribüne. Nach einer Fragerunde ging es auf die Kuppel. Alle waren begeistert über den Anblick Berlins bei Nacht.
Gegen 23:30 Uhr erreichte die Gruppe die U-Bahn und fuhr bis zur Heinrich-Heine-Straße. Im Hostel angekommen, bekamen alle einige Informationen. Schließlich endete der Tag für die meisten erst nach der Koffersuche um 1 Uhr.
Dienstag, 24.06.2025
Vormittags: Stadtrundfahrt durch Berlin
Wir stiegen vor dem Hostel in die Busse. Von dort fuhren wir nach Kreuzberg. Unser Führer schwärmte von diesem Bezirk. Er erzählte uns über die starke Migration, die diesen Ort prägt und deren Gründe. Kreuzberg ist ein Graffiti Bezirk, dessen Motto ist „leben und leben lassen“. Im generellen ist Kreuzberg sehr anders als der Rest von Berlin.
Als nächstes fuhren wir an der Mauer vorbei bis zum Grenzpunkt „Checkpoint Charlie“. Der Guide sprach über das Leben in der sowjetischen Zone sowie in den westlichen Sektoren und über die ständigen Kämpfe beider Systeme.
Die nächste Station war der Ku’damm und andere berühmte frühere reiche Viertel. Folgend fuhren wir zum Bundestag und den Wohnsitzen der obersten Führungskräfte unserer Politik, zum Beispiel dem Palast des Bundespräsidenten und dem Kanzlergebäude.
Anschließend sind wir einmal um die Siegessäule gefahren und haben uns die „Botschaften“ von verschiedenen Ländern angeguckt. Zum Schluss sind wir zum Potsdamer Platz gefahren, wo die zwei höchsten Gebäude Berlins stehen, und haben uns die Konzerthalle auf dem Gendarmenmarkt angesehen.
Nachmittags: GPS-Rallye zum Thema „Spionage und Flucht aus der DDR“
Am Dienstag haben wir am zweiten Tag unserer Klassenfahrt eine Rallye in Berlin gemacht. Nachmittags ging es los, und wir sind in kleinen Gruppen durch die Stadt gelaufen.
Bei der Rallye mussten wir verschiedene Stationen finden und Rätsel lösen, die alle etwas mit Spionage und der Berliner Mauer und der Flucht aus dem Osten zu tun hatten. Es war echt spannend, weil wir viel über die Geschichte gelernt haben und gleichzeitig überlegen mussten, wie wir die Rätsel am schnellsten knacken.
Am Ende hat die Gruppe mit Bjarne, Nils und Moritz gewonnen. Sie sind Erster geworden, weil sie die Aufgaben am schnellsten und besten gelöst haben. Zweiter wurden die Lehrer, die sich echt gut geschlagen haben. Auf den dritten Platz kam die Gruppe mit Justin, Tim, Philip und Bennet.
Die Rallye war echt cool, weil wir Berlin auf eine ganz andere Art kennengelernt haben. Außerdem mussten wir als Team zusammenarbeiten, damit wir die Rätsel lösen konnten. Der Nachmittag war auf jeden Fall interessant.
Abends: Blueman Group
Am Abend besuchten einige von uns noch eine mitreißende Vorstellung der Blueman Group im Sony-Center am Potsdamer Platz.
Mittwoch, 25.06.2025
Vormittags: Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Futuriums
Am dritten Tag unserer Klassenfahrt in Berlin besuchen wir das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas sowie das Futurium. Beide Orte hinterlassen einen bleibenden Eindruck, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise.
Das Mahnmal liegt mitten in Berlin. Beim Betreten der grauen Betonstelen ändert sich sofort die Atmosphäre, es wird still und nachdenklich. Die unterschiedlich hohen Blöcke schaffen ein beklemmendes Gefühl und lassen Raum für eigene Gedanken. Viele von uns sind beeindruckt von der Wirkung, die das Denkmal ohne viele Worte erzeugt.
Im Futurium dagegen erleben wir einen völlig anderen Ort. Hier dreht sich alles um die Zukunft und wie wir sie gestalten können. In interaktiven Ausstellungen entdecken wir neue Technologien, Nachhaltigkeitsideen und ethische Fragen. Besonders spannend finden viele von uns die Möglichkeit, selbst Entscheidungen zu treffen und ihre Auswirkungen auf die Zukunft zu sehen. Das Museum regt zum Mitdenken an und motiviert, sich mit aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen.
Nachmittags: Wahlnachmittag mit unterschiedlichen Programmpunkten
A: Berliner Olympiastadion
Wir treffen uns gegen 15:30 Uhr, nach kurzen 15 Minuten des Wartens vor den Toren des Olympiastadions und der Aufteilung in Kleingruppen, holt unserer Tourguide uns ab und stellt sich vor. Danach führt uns der Mann durch das historische Stadion aus dem Jahr 1936 und erzählt uns zahlreiche spannende Grundfakten über die Außen- und Innenarchitektur vom Stadion und wem das Stadion überhaupt gehört. Auf den bequemsten Sitzen aus der Ehrenloge gucken wir über die Spielfläche, die allerdings nicht grün ist, wie gewohnt, sondern für das ACDC Konzert umgebaut wird. Gleichzeitig liefert uns der Tourguide spannende Geschichten zu den Spielen von Hertha BSC, zur Historie des Stadions und zeigt uns die Sitzplätze, auf denen König Felipe und seine Frau, Prinz William und sein Sohn und Hitler schon gesessen haben. Danach gehen wir durch den Essensbereich von allen Logen und bekommen von den vielfältigen Veranstaltungen des Olympiastadions erzählt (Olympia, WM Finale 2006, CL Finale 2015, EM Finale 2024, DFB Pokal Finale jedes Jahr, Konzerte von Michael Jackson, Coldplay usw.) und über die verschiedenen Preiskategorien bei den Veranstaltungen. In der Empfangshalle reden wir über Olympia 1936, die 2 Weltrekorde die Usain Bolt in dem Stadion aufgestellt hat und der Mann zeigt uns Beispiele, die auf die Architektur der Nazis hinweisen. In der Gästekabine schauen wir uns auch um und gehen in die Athletenhalle, die unter der Erde liegt. Wir schauen uns in der Halle um und bestaunen die riesige Laufbahn und machen Bilder auf der Pressekonferenztribüne der EM aus dem letzten Jahr. Zum Abschluss der Tour schauen wir uns das einzigartige Marathontor an, das riesige Feld, welches für militärische Übungen geplant war und die originale Feuerschale von Olympia 1936. Der Stadionführer erzählt, während wir zum Ausgang gehen, noch ein paar persönliche Erfahrungen und Geschichten und verabschiedet sich nach unser Fragerunde unter großem Applaus von uns.
B: Berlin Dungeon
Nach der Mittagspause ging es für uns dann in den Berliner Dungeon. Nach einer viel zu langen Wartezeit (in der es diverse Toilettenprobleme gab) ging es los. Doch zuvor gab es noch eine von Beleidigungen geprägte Sicherheitseinführung und Fotos von Herr Meixner in einem Sarg. Die ersten drei Räume gingen noch problemlos, nach dem vierten schlichen sich Hindernisse ein und nach dem fünften hatten wir einen panischen Verlust zu beklagen. Katharina wurde in einen Käfig gesperrt, Sophia ist neuerdings Hexe und Herr Meixner wurde als Fashion Killer an den Pranger gestellt. Darauf folgte eine unverhältnismäßig lange Suche nach dem Ausgang eines Spiegellabyrinthes. Nach einer überraschend guten Tour kamen wir dann bei einem Freefall Tower an. Dort hatten wir zum Glück keine weiteren Verluste zu beklagen, obwohl einige die Sicherheitsvorschriften ignorierten und mit Herzfehler reingingen. Ob es daran lag, dass besagte Menschen fehlende Lesefähigkeiten aufweisen oder es ihnen einfach egal war, ist ungeklärt. Doch alles in allem war es eine interessante Erfahrung die die meisten (hauptsächlich Masochisten) gerne wiederholen würden.
C: Technikmuseum
Die Hinfahrt erfolgte in eigener Regie. Es war nicht schwer, das Museum zu finden. Im Museum gab es „Neubau“ und „Altbau“ Abteilungen. Wir waren beim Neubau in den Schifffahrt-, Flugzeug- und Zugabteilungen. Diese Abteilungen waren gut aufgebaut und man hat einen guten Eindruck davon bekommen, wie sich z.B. die Schiffe immer mehr modernisiert haben. Der chronologische Aufbau und die Theoriebereiche, sowie die lebensgroßen Modelle machten das Museum sehr interessant.
Abends: Musical und Konzert
Am Abend besuchten einige von uns noch ein tolles klassisches Konzert des Kammerorchesters der Hans-Eisler-Musikhochschule im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Andere genossen eine Musical-Vorstellung des Musicals „Romeo und Julia“.
Vormittags: Besuch des Konzentrationslagers Sachsenhausen bei Berling
Am Vormittag machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen in der Nähe von Berlin. Es war ein sonniger, aber ernster Tag, denn uns war bewusst, dass wir einen Ort betreten würden, der für unvorstellbares Leid und Grausamkeit steht.
Schon beim Ankommen war eine besondere Stille zu spüren. Das Gelände wirkt heute ruhig, fast friedlich – und doch spürt man die schwere Geschichte in jeder Ecke. Bevor die Führung begann, wurden wir mit Audiogeräten ausgestattet. Für mich war besonders wichtig, dass ich meine Hörgeräte gut einstellen konnte, sodass ich den Guide trotz der Umgebungsgeräusche gut verstehen konnte. Die Technik hat gut funktioniert, was mir geholfen hat, alle Informationen klar und verständlich aufzunehmen.
Die Führung dauerte ungefähr zwei Stunden. Wir liefen gemeinsam über das Gelände, besuchten die Baracken, sahen das Eingangstor und einige erhaltene Gebäude. Besonders eindrücklich war für mich der Blick in die Ausstellungen mit Fotos, persönlichen Gegenständen und Berichten ehemaliger Häftlinge. Es war erschütternd zu sehen, wie unmenschlich Menschen behandelt wurden – wie systematisch ihre Würde, ihre Freiheit und letztlich ihr Leben genommen wurde.
Ein Moment, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, war, als wir vor einer Wand mit den Namen ermordeter Menschen standen. Unser Guide erzählte die Geschichte eines jüdischen Mädchens, das mit ihrer Familie deportiert wurde. Die persönliche Erzählung machte das unfassbare Leid greifbarer.
Am Ende der Führung durften wir Fragen stellen und in einem kleinen Kreis über unsere Eindrücke sprechen. Viele von uns waren still, andere mussten ihre Gedanken einfach loswerden. Ich habe dabei gemerkt, wie wichtig solche Besuche sind – um zu verstehen, zu erinnern und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Dieser Tag hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Ort mit meiner Klasse zu besuchen. Die Geschichte des Konzentrationslagers hat sich mir noch einmal auf eine ganz andere, eindrückliche Weise eingeprägt.
Abends: Oper
Am Abend besuchten einige von uns eine Vorstellung der Oper „Pique Dame“ von Peter Tschaikowsky, die in der Deutschen Oper Berlin geboten wurde.
Freitag, 27.06.2025
Freitags lag dann eine sehr lange Rückfahrt vor uns, die von vielen Staus geprägt war. Aber die Stimmung im Bus war trotzdem sehr gut, die vielen neuen Eindrücke und die gute Stimmung auf der Klassenfahrt trugen uns bis nach Linz zurück.
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Polenaustausch 24/25 die Zweite: Der Gegenbesuch - Krakau in Linz 2025
Vom 10.6.2025 bis zum 17.6.2025 besuchten uns, 22 Schüler/innen der Stufe 11 des MGL, unsere 22 Austauschschüler*innen aus Krakau. Eine Woche lang verbrachten die Polen Zeit mit uns und unseren Familien. Obwohl unser erstes Zusammentreffen in Krakau schon zehn Monate her war, taute das Eis schnell wieder und wir freuten uns auf die gemeinsame Woche.
Polenaustausch 24/25 die Zweite: Der Gegenbesuch - Krakau in Linz 2025

Vom 10.6.2025 bis zum 17.6.2025 besuchten uns, 22 Schüler/innen der Stufe 11 des MGL, unsere 22 Austauschschüler*innen aus Krakau. Eine Woche lang verbrachten die Polen Zeit mit uns und unseren Familien. Obwohl unser erstes Zusammentreffen in Krakau schon zehn Monate her war, taute das Eis schnell wieder und wir freuten uns auf die gemeinsame Woche. In den darauffolgenden Tagen erlebten wir ein buntes Programm in der Linzer Umgebung.
Am ersten gemeinsamen Tag erkundeten wir Köln mitsamt einer Stadt- und Domführung. Nachdem wir am Donnerstag Bonn auf dem Fahrrad erkundet hatten, zeigten wir unseren Austauschschülern am Freitag die Altstadt von Linz. Die selbst erstellte Rallye war ein voller Erfolg und auch das gemeinsame Beachvolleyballspiel führte dazu, sich wieder näher zu kommen. Anschließend kühlten wir uns zum Abschluss der gemeinsamen Aktivitäten des Tages im Linzer Freibad ab. Den Samstag verbrachten wir individuell und zeigten den Polen z.B. das Phantasialand, Koblenz, die Festung Ehrenbreitstein und vieles mehr.
Voller Vorfreude machten wir uns früh am Sonntagmorgen auf den Weg nach Kaub am Rhein. Trotz Schienenersatzverkehrs verlief die Reise problemlos. Schon vormittags erreichten wir bei strahlendendem Sonnenschein unser Ziel. Wir stellten unser Gepäck in der Jugendherberge unter und brachen zu einer Wanderung auf die Loreley auf. Der Weg auf den Berg war durch die vielen Treppenstufen und die hohen Temperaturen sehr anspruchsvoll. Doch davon ließen wir uns nicht unterkriegen. Oben angekommen vergaßen wir die vorherigen Mühen schnell, als wir die Sommerrodelbahn erblickten. Wir genossen viele rasante Fahrten, bis die Bahn aufgrund eines Regenschauers geschlossen werden musste. Um dem Regen zu entkommen, kehrten einige von uns in ein Restaurant ein oder studierten die Souvenirs in der dortigen Touristeninformation. Sobald der Regen nachließ, begaben wir uns zur Loreley Statue. Dort hörten wir von einigen deutschen und polnischen Schüler*innen Rezitationen des Loreley-Gedichts von Heinrich Heine. Vom nahe gelegenen Aussichtspunkt auf den Rhein unterhalb des Loreleyfelsens ließ sich nachvollziehen, warum so viele Schiffer an gerade dieser Stelle mit ihren Schiffen untergingen.
Zu unserer Freude verlief der anschließende Heimweg ohne weitere Regenschauer. In der Jugendherberge stärkten wir uns und bereiteten uns auf den bunten Spieleabend vor. Der traditionelle Tanz war schnell wieder gelernt und wir führten ihn einige Male mit viel Spaß aus. Dann ließen wir den Abend mit Tischtennis, Billiard, Kartenspielen und guter Musik ausklingen.
Am vorletzten Tag des Austauschs besuchten wir das Niederwalddenkmal und die Weinstadt Rüdesheim. Während einer Schifffahrt von Rüdesheim nach Kaub auf dem Rhein konnten wir die schöne Aussicht genießen und noch einmal nachvollziehen, warum das Mittelrheintal Unesco-Weltkultur-Erbe ist. Das Wetter spielte mit und die entspannte Fahrt war ein echtes Highlight. Danach ging es für uns zurück zur Jugendherberge nach Kaub. Von dort aus machten wir uns auf den Weg zurück nach Linz am Rhein und verbrachten den letzten Abend mit unseren Familien.
Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule. Bevor wir endgültig auseinandergingen, gab es noch ein kleines Quiz für unsere Austauschschüler. Danach machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und verabschiedeten uns schweren Herzens mit vielen Erinnerungen im Gepäck.
J. Gummersbach und J. Hafner
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MGL goes Europe – Vive l‘Europe
Schon das gesamte Schuljahr haben sich 15 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 a, b und c im Rahmen der Europa-AG mit Frau Eßer auf eine besondere Reise nach Brüssel vorbereitet. Möglich wurde das gesamte Projekt dankenswerterweise durch die Förderung über Erasmus+.
MGL goes Europe – Vive l‘Europe

Schon das gesamte Schuljahr haben sich 15 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 a, b und c im Rahmen der Europa-AG mit Frau Eßer auf eine besondere Reise nach Brüssel vorbereitet. Möglich wurde das gesamte Projekt dankenswerterweise durch die Förderung über Erasmus+.
Die Vorbereitung lief auch über ein eTwinning-Projekt, in dem virtueller Austausch mit den Partnern aus Pornic/Frankreich im sogenannten TwinSpace, einer geschützten Online-Plattform der EU, möglich war. Dort wurden selbstgestaltete Projektlogos gewählt, die Kinder schrieben sich Nachrichten, um sich etwas kennenzulernen und gestalteten Quizfragen für die anderen zu den verschiedenen Themenbereichen.
Ausgestattet mit neuem Wissen über die Geschichte und die Funktionsweise der EU und die Ideen, die hinter einem geeinten Europa stehen, machte sich die Gruppe mit Herrn Ruhnau und Frau Eßer auf den Weg nach Brüssel, um dort drei Tage mit der Projektpartnergruppe aus Pornic zu verbringen. Nachdem das Eis auch im realen Leben gebrochen war, arbeiteten die Schüler in gemischten Teams zu großen Fragen: Was bedeutet Europa für mich? Warum fühle ich mich europäisch? Was können wir tun, um nachhaltiger zu leben?
Ihr Wissen konnten sie durch Besuche des Parlaments, des Hauses der Europäischen Geschichte und des Königlichen Naturkundemuseums erweitern und vertiefen. Besonders europäisch fühlten sich viele durch den teils herausfordernden Sprachenmix während der Arbeitsphasen, bei denen klar wurde: Sprachunterricht ist wichtig und besonders Englisch funktioniert bei uns schon richtig gut! Der Wahlspruch „In Vielfalt geeint“ wurde wirklich erlebbar und das MGL als Europaschule hat 15 neue Botschafter für die europäische Idee gewonnen.
Antje Eßer
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Mmmh…, que les crêpes sont bonnes!
Am Freitag, den 13. Juni 2025, wurde es in der Französischklasse 8B/8D von Frau Bücker-Kanschik besonders lecker: Aus Freude an der französischen Kultur bereiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Crêpes zu.
Mmmh…, que les crêpes sont bonnes!

Am Freitag, den 13. Juni 2025, wurde es in der Französischklasse 8B/8D von Frau Bücker-Kanschik besonders lecker: Aus Freude an der französischen Kultur bereiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Crêpes zu.
Mit viel Begeisterung und Teamarbeit wurden Teig gerührt, Crêpes gebacken und anschließend mit verschiedenen süßen Belägen wie Nutella, Zucker und Marmelade verziert. Dabei kam echtes französisches Flair in den Klassenraum – und natürlich auch der Genuss nicht zu kurz.
Der Crêpes-Tag war eine schöne Abwechslung zum Schulalltag und brachte ein Stück Frankreich ganz praktisch und lecker in die Schule. Bon appétit!
A. Avdiu u. F. Sartor (8D)
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13.10.2022: Studientag für die Lehrkräfte des MGL am 16.11.22

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
am 16.11.2022 findet ein Studientag für das Kollegium des MGL statt.
Die Lehrkräfte bilden sich an diesem Tag zu digitalen Themen fort und überarbeiten unser AG-Angebot.
Aus diesem Grund findet an diesem Mittwoch kein Unterricht statt.
Mit freundlichen GrüßenThomas Schmacke
Kopierkosten für das zweite Halbjahr
×Ab dem Schuljahr 2019/2020 gab es eine Änderung in der Organisation der Kostenbeteiligung an den Kopierkosten.
Der Unkostenbeitrag für die im Unterricht anfallenden Kopien wird zu Beginn des Halbjahres von den Klassenlehrern in der SI und von den Stammkurslehrern in der SII eingesammelt.
Zum Ende des ersten Halbjahres wurdenun überprüft, ob das MGL mit den 5,- € Kopierkostenbeteiligung pro Schüler kostendeckend wirtschaften konnte. Auf der Basis dieser Überprüfung wird die Kostenbeteiligung für das zweite Halbjahr wiederum auf 5,- € festgelegt.
Bitte geben Sie Ihrem Kind die 5,- € in der Zeit vom 03.02.2020 bis zum 14.02.2020 in die Schule mit.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schmacke, OStD
04.03.2022: Baumaßnahmen in Stopperich - Einschränkung des Busverkehrs
Aufgrund der Arbeiten für die Maßnahme K 5 - L 257 - K 6 in der Zeit vom 07.03.2022 bis 11.03.2022
sowie die Maßnahme K 5 - K 6 Stopperich in der Zeit vom 09.03.2022 bis 18.03.2022 fährt der Schulbus in dieser Zeit Bremscheid nicht an.
Die Abfahrt in Over erfolgt aufgrund der Umleitung um 06:50 Uhr, in Stopperich um 06:52 Uhr, Weißfeld, etc. bleibt wie gehabt.
Ab dem 21.03.22 fahren wir wieder zu den gewohnten Zeiten in Over und Stopperich ab.
Rücknahme- und Ausgabetermine Schulbuchausleihe 2024
×
Schulbuch-Rückgabe:
08.07., 09.07., 10.07. jeweils 09:00 bis 15:00 Uhr in N12
Schulbuch-Ausgabe:
21.08. und 26.08. jeweils 09:00 bis 15:00 Uhr
Immunitätsnachweis Masern
×Ab 1. März 2020 gilt das Masernschutzgesetz. Das Gesetz sieht u. a. vor, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Immunität gegen Masern nachweisen müssen.
Entsprechende Nachweise müssen bis zum 31.07.2022 der Schule vorgelegt werden.
Elternanschreiben der Schulleitung
Anleitung zum Lesen des Impfpasses
07.02.2025: Elternsprechtag am MGL
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Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Hiermit lade ich Sie ein zum diesjährigen Elternsprechtag am Freitag, dem 07.02.2025.
Sprech-Zeiten:
14.00 - 18.00 Uhr.
Am Freitag, den 07.02.2025, endet der Unterricht nach der 6. Stunde.
Diese zweiten Elterngespräche sollen vor allem dazu genutzt werden, um Probleme zu erörtern, die sich aus der Notengebung und den Bemerkungen im Halbjahreszeugnis ergeben. Hierfür ist es unumgänglich, dass Sie mit den entsprechenden Lehrkräften einen festen Gesprächstermin ausmachen.
Diese zweiten Elterngespräche sollen vor allem dazu genutzt werden, um Probleme zu erörtern, die sich aus der Notengebung und den Bemerkungen im Halbjahreszeugnis ergeben. Hierfür ist es unumgänglich, dass Sie mit den entsprechenden Lehrkräften einen festen Gesprächstermin ausmachen. Bitte beachten Sie am 07.02.2025 die Einhaltung des 15-Minuten-Taktes, weil das System sonst nicht funktionieren kann. Für Gespräche, die einer längeren Erörterung bedürfen, verweise ich Sie auf die individuell zu vereinbarenden Gesprächstermine in der Zeit vom 10.02.2025 bis zum 14.02.2025.
In der Hoffnung auf pädagogisch ergiebige Gespräche und einen reibungslosen Ablauf verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Thomas Schmacke
(Schulleiter MGL)
12.04.2021: Freiwilliges Wiederholen/Zurücktreten im Schuljahr 2020/2021 in der MSS 11 und 12
×Liebe Schülerinnen und Schüler in der MSS 11 und 12,
bitte beachten Sie die rechtlichen Vorgaben und Hinweise hinsichtlich der freiwilligen Wiederholung in der MSS:
In der gymnasialen Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen gibt es keine Versetzungen, sondern Entscheidungen über die Zulassung zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 12 (G9) (§80 Abs.5 und Abs.8 ÜSchO).
Ein freiwilliges Zurücktreten um ein Jahr ist nach §80 Abs.10 ÜSchO bei G9-Gymnasien einmal am Ende der Halbjahre 11/2, 12/1, 12/2 oder vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfung in der Jahrgangsstufe 13 aufgrund einer schriftlichen Mitteilung der Eltern oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler zulässig, sofern die Jahrgangsstufe 11 (G9) nicht bereits wiederholt wurde.
Damit Schülerinnen und Schülern durch die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch in der Oberstufe keine Nachteile entstehen, wird in diesem Schuljahr bei einem freiwilligen Zurücktreten die Dauer des Besuchs der Oberstufe verlängert. Dies gilt auch, wenn die Jahrgangsstufe 11 (G9) schon wiederholt wurde!
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gelten dabei als Ausnahmefall im Sinne von §80 Abs.12 ÜSchO.
Kurze Zusammenfassung:
Falls Sie in diesem Schuljahr am Ende des Halbjahres 11/2 bzw. 12/2 freiwillig zurücktreten, wird Ihnen dieser Rücktritt nicht auf die Höchstverweildauer in der gymnasialen Oberstufe angerechnet! Die Höchstverweildauer kann damit für Sie ausnahmsweise auch bis zu fünf Jahre betragen.
Bitte stellen Sie im Falle des freiwilligen Rücktritts rechtzeitig einen entsprechenden Antrag (in diesem Schuljahr bitte bis zum 9. Juli 2021). Bitte beachten Sie, dass Ihre Eltern den Antrag stellen müssen, wenn Sie noch nicht volljährig sind.
Mit freundlichen Grüßen
Chr. Kauferstein
12.04.2023: Informationen zum Deutschlandticket/Schülerfahrkarten
Sehr geehrte Schulgemeinschaft,
im Anhang finden Sie ein Anschreiben des Landkreises Neuwied zum Deutschlandticket, welches ab dem 01.05.2023 die Fahrkarten Ihres Kindes ersetzen wird.
In der ersten Phase erhält Ihr Kind über die Schule ein Deutschlandticket in Papierform, welches bis zum Ende des Schuljahres gültig ist. Ab dem 01.09.2023 wird das Deutschlandticket nur noch als Handyticket oder Chipkarte bereitgestellt.
Darum ist es sehr wichtig, dass Sie sich mit dem QR-Code aus dem Anschreiben bis zum 17.05.2023 registrieren!
Dass Sie in dem Anschreiben mit "Mustermann" angesprochen werden, bitte ich zu entschuldigen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schmacke































































































































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